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Innviertler Staatsverweigerer festgenommen

Von nachrichten.at (jup), 13. November 2016, 17:33 Uhr
Cobra-Einsatz
Der 45-Jährige wurde mit Hilfe der Sondereinheit Cobra festgenommen. Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ/RIED. Im Bezirk Braunau ist am Freitag ein Staatsverweigerer vom Sondereinsatzkommando Cobra festgenommen worden.

Der Mann hatte laut Festnahmeanordnung einen Gerichtsvollzieher gefährlich bedroht. Der 45-Jährige aus dem Bezirk Braunau am Inn stand schon länger unter Beobachtung seitens der Exekutive.

Im April 2015 hatte der Innviertler versucht, eine Zwangsversteigerung eines Pkws auf seinem Firmengelände zu verhindern, indem er den Strom abschaltete. Außerdem wollte er mittels seiner in Amerika registrierten Firmen durch Forderungen in Höhe mehrerer Millionen Euro einen Richter des Bezirksgerichtes und den Gerichtsvollzieher zur Unterlassung weiterer Schritte gegen ihn nötigen.

Am Montag hatte der Mann bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich erklärt, dass er die Republik Österreich nicht anerkenne und keinen Vertrag mit der "Firma" Österreich habe. 

Die Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis ließ ihn nun festnehmen. Der 45-Jährige wurde in die Justizanstalt Ried im Innkreis gebracht.

Immer mehr Fälle bekannt

In Oberösterreich wurden in letzter Zeit immer mehr Fälle skurriler Systemaussteiger bekannt. Schlagzeilen machte vor allem eine Frau aus dem Bezirk Braunau, die sich daheim mit einem 25 Zentimeter langen Küchenmesser verschanzte und damit der Polizei drohte – die OÖN berichteten

Am vergangenen Freitag wurde der obskure Fall zweier Staatsverweigerer, die in St. Florian mit einem nicht zugelassenen Pkw und Fantasiekennzeichen aufgehalten worden waren, bekannt. Weil das Paar vor der Polizei flüchtete, werden die beiden wegen Nötigung, Drohung, Diebstahl und Sachbeschädigung angezeigt. Sie kündigten an, Anzeige gegen das Einschreiten zu erstatten - mehr dazu lesen Sie hier

200 bis 250 Personen in Oberösterreich

Laut Landespolizeidirektion sollen rund 200 bis 250 Personen der oberösterreichischen Szene rund um Freeman, One People’s Public Trust (OPPT) und Konsorten angehören. Sie akzeptieren Nationalstaaten nicht, sie versuchen eine Paralleljustiz zu etablieren und stehen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Heuer gab es in diesem Zusammenhang im Bundesland bereits rund 200 Strafrechts- und mehr als 200 Verwaltungsdelikte. Die strafrechtliche Verfolgung dieser Personen ist dementsprechend schwierig. 

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17  Kommentare
17  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 14.11.2016 10:51

Keiner kann einen vorschreiben was man als Erdenbürger zu akzeptieren hat.
Man wird als freier Mensch geboren.
Meine Aufgabe ist es nur für Nachwuchs und meine Familie und mich mit Nahrung zu versorgen.
Keiner kann mir vorschreiben wo ich mich ausruhe und niederlasse.

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ohnooo (1.470 Kommentare)
am 14.11.2016 11:36

Dann muss man aber dies auch jedem anderen Menschen zugestehen. Wenn nun jemand beschließt, sich auf ihrem oder auch nur auf dem Nachbargrundstück niederzulassen, dort eine Schweinemast betreibt, täglich lärmt bis in die Nacht - würden Sie einfach alles erdulden? Diese Leute akzeptieren keine Regeln. Sie würden Ihre rechtlichen Schritte einfach ignorieren. Sie zahlen keine Steuern, benützen aber zum Beispiel Straßen, die vom Geld der Steuerzahler errichtet wurden. Sie leben ihre Ideologie auf Kosten derer, die sich an die Regeln halten.
Ich habe kein Verständnis für solche Leute.

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EugeniehGalton (2.880 Kommentare)
am 15.11.2016 08:49

Keiner hat verlangt dass sie Teer auf die Straße Kippen und ihn endlos ausrollen, was man Straße nennt.
Was ist Geld wert?
Sie sitzen auf einer Insel mit 8Mrd Dollar fest.
Die Familie die dort lebt hat Essen für sich genug.
Sie säen, ernten, schlachten was wollen sie ihnen anbieten?

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rri (3.208 Kommentare)
am 14.11.2016 14:47

@Eugenie: mit dieser Aussage haben viele xenophobe Mitbürger sicher Freude!

Diese "Staatsverweigerer" sind asoziale Sozialschmarotzer, denn sie nutzen die Infrastruktur, medizinische Versorgung, AL- Geld usw.

Die sind um kein bisschen besser als die linken Chaoten.

"Eigsperrt kerns"

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raunzer (263 Kommentare)
am 14.11.2016 07:59

Da haben einige Personen in der Schule bei „Staatsbürgerkunde“ nicht aufgepasst.
Die Folge ist dass diese Leute und das sind nicht wenig, glauben hinter diesem Preudonym einfach versteckten zu können um persönliche Differenzen mit anderen Personen zu verschleiern.
Traurig ist, dass dann das Ganze auf dem Rücken der Staatsdiender ausgetragen wird.
Unsere klassen Politiker schauen tatenlos zu. Kein wunder wenn sich die Anhängerschaft dieser Gruppe so schnell vergössert.
Heeeee ihr da oben welche Ihr euch politische Gesetzgeber nennt – wacht endlich auf.

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Schnitzl (232 Kommentare)
am 13.11.2016 21:40

Normalerweise sind das alles Fälle für die Psychiatrie.

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tsn (274 Kommentare)
am 14.11.2016 11:38

Soviel Platz haben die nicht.

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denkabisserl (3.205 Kommentare)
am 13.11.2016 21:37

Das Problem ist nicht einfach, wohin soll man solche Gestörten abschieben! Der Erdogan wird auch keine Freude mit denen haben.

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Yanis (1.181 Kommentare)
am 13.11.2016 21:03

Hat die FPÖ dem Verhafteten schon darauf aufmerksam gemacht, dass er für den Häfn eine Wahlkarte bestellen muss. Wäre schade um eine verlorene FP-Hofer-Stimme.

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ZgKdt (265 Kommentare)
am 13.11.2016 21:46

Du toller Sozi Du

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( Kommentare)
am 13.11.2016 23:41

Vollkoffer

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Maria-Johanna01 (611 Kommentare)
am 14.11.2016 09:54

Köstlich gggggggggg danke für den Lacher

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werner.proedl (7 Kommentare)
am 14.11.2016 10:36

Was soll der dumme Kommentar? Völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Bitte mehr Hirn als Emotionen!

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Motzi (4.918 Kommentare)
am 26.11.2016 08:31

Ist eher ein versiffter und dementer Grüner wenn ich mir den Bericht so durchlese.
Aber im Hefen kann er eh Umschläge kleben.

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Steuerzahler2000 (4.141 Kommentare)
am 13.11.2016 20:23

Wenn die Politik so weitermacht, dürften sie bald halb Österreich einsperren müssen ....

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mynachrichten1 (15.493 Kommentare)
am 13.11.2016 20:19

Na, dann bin ich JA beruhigt - ich hatte schon Angst, das Die mir den Staat Österreich abspenstig machen, und nur mehr ein ein kündbarer Firmen Angestellter bin in Österreich.

Und wenn man den Islam in seiner extremen Ausprägung auch ein bisserl ernster nehmen würde, dann hätten Viele in Österreich nicht solche Ängste, das sie nur mehr blaue Flecken bekommen.

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Orlando2312 (22.481 Kommentare)
am 13.11.2016 21:42

Was hat das jetzt mit dem Ausländerthema zu tun, Sie Einbahndenker?

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