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Lena Schilling: Eine Spitzenkandidatin in der politischen Bredouille

Von Philipp Fellinger, 09. Mai 2024, 19:05 Uhr
EU-WAHL: STELLUNGNAHME DER GR†NEN ZU DURCH EINEN "STANDARD"-BERICHT AUFGETAUCHTEN VORW†RFEN GEGEN SPITZENKANDIDATIN LENA SCHILLING: SCHILLING
Lena Schilling findet sich seit Dienstag in Erklärungsnot wieder. Bild: TOBIAS STEINMAURER (APA)

WIEN. EU-Wahl: Die Vorwürfe gegen die Grüne EU-Kandidatin Lena Schilling im Überblick.

Werner Kogler und der Rest der grünen Führungsriege dürften schon entspanntere Tage erlebt haben. Seitdem der „Standard“ am Dienstagabend mehrere anonyme, teils schwerwiegende Anschuldigungen gegen die EU-Spitzenkandidatin Lena Schilling erhoben hat, befindet sich die grüne Partei im Ausnahmezustand. Was der 23-jährigen Polit-Senkrechtstarterin vorgeworfen wird und welche Konsequenzen zu erwarten sind:

  • Welche Vorwürfe gegen Schilling im Raum stehen:

Die Liste der Verfehlungen, die Schilling angelastet werden, ist lang und reicht dabei ins persönliche Umfeld. Da ist zum einen der protokollierte gerichtliche Vergleich zwischen Schilling und einem medial bekannten Ehepaar. Schilling habe gegenüber mehreren Personen den Verdacht geäußert, dass es sich bei der Ehe um eine Gewaltbeziehung handle. In dem Vergleich verpflichtet sich Schilling, diesen Verdacht nicht mehr zu äußern. Datiert ist das Schriftstück auf den 12. April 2024, also Monate nachdem Schilling zur Spitzenkandidatin ernannt wurde. Zudem wird ihr ein problematisches Verhältnis zur Wahrheit nachgesagt. So soll sie etwa behauptet haben, von einem Grünen-Abgeordneten belästigt worden zu sein (welcher nach einer Auseinandersetzung vor einem Wiener Lokal zurücktreten musste). Auch soll sie mehreren Menschen erzählt haben, mit einem Fernsehjournalisten ein Verhältnis zu haben. Jener musste sich vor seinem Arbeitgeber erklären, da Schilling ihm obendrein Affären mit mehreren Abgeordneten nachgesagt hatte.

Eine ambivalente  Angelegenheit: Lesen Sie zum Thema auch den Leitartikel von Sigrid Brandstätter

  • Wie sich die Beweislage gegen Schilling gestaltet:

Das Schriftstück zu dem gerichtlichen Vergleich liegt mittlerweile vor. Und auch das Ehepaar hat sich über die Plattform X (ehemals Twitter) zu Wort gemeldet und die Geschehnisse bestätigt sowie die Gewalt in der Beziehung dementiert. Bezüglich der weiteren Vorwürfe gibt der „Standard“ an, für jede Aussage den Wahrheitsbeweis erbringen zu können. Die Betroffenen wollen anonym bleiben.

  • Wie die grüne Parteispitze und Schilling selbst reagieren:

Bereits Mittwochfrüh stellte sich die gesamte Parteiführung rund um Obmann Werner Kogler in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz hinter Schilling. Kogler bezeichnet die Vorwürfe als „anonymes Gefurze“. Ein „Schmutzkübel“ werde derzeit über einer „jungen Frau, die den Schritt in die Politik gewagt hat, ausgeleert“, fügte Kogler hinzu. Solidarisch geschlossen zeigte sich auch die restliche Parteispitze. Klubobfrau Sigrid Maurer sagte der 23-Jährigen bedingungslose Unterstützung zu. Schilling wollte sich bei der Pressekonferenz zu den Vorwürfen inhaltlich nicht äußern. „Keine dieser geballten Unterstellungen hat mit meiner Politik zu tun“, sagte Schilling. Auffällig war jedoch das Ausbleiben eines offiziellen Dementis der Vorwürfe. Gegen den „Standard“ werde man auch keine rechtlichen Schritte einleiten, wie Kogler auf Nachfrage bekannt gab.

  • Wie die Reaktion bei den Grünen abseits der Parteispitze ausfällt:

Derzeit hüllt sich die gesamte Partei in betretenes Schweigen zur Causa Schilling – wohl auch aus Angst vor weiterem Schaden in den wichtigen Wochen des Wahlkampfs. Einzig die Listensiebte der Grünen bei der Europawahl, Kati Schneeberger, kritisierte die Reaktion der Parteiführung am Mittwoch via X. Es sei „befremdlich“ wie reagiert wurde, Schneeberger könne „die Verteidigung des unmoralischen und mutmaßlich rechtswidrigen Verhaltens“ nicht mittragen. Das Posting hat Schneeberger aber mittlerweile wieder gelöscht.

  • Welche Folgen die Causa für Schilling und die Grünen noch haben könnte:

Zum jetzigen Zeitpunkt ist das schwer einzuschätzen. Die entscheidende Frage ist, wie vereint die Parteispitze und -basis in den verbleibenden Wochen bis zum 9. Juni bleiben können. Zudem könnten auch weitere Vorwürfe gegen die Spitzenkandidatin erhoben beziehungsweise bekannt werden. Der Wahlkampf ist jedenfalls massiv beeinträchtigt, die grünen Hauptthemen treten in den Hintergrund. Sollte glaubhaft dargestellt werden, es handle sich um den Angriff auf eine junge politisch engagierte Frau, könnten sich vor allem jüngere Wähler mit Schilling solidarisieren. Ein Rücktritt von der Spitzenkandidatur ist übrigens nicht mehr möglich – Schilling könnte lediglich auf ihr Mandat verzichten.

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Autor
Philipp Fellinger
Redakteur Politik
Philipp Felllinger

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111  Kommentare
111  Kommentare
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StefanieSuper (5.200 Kommentare)
am 18.05.2024 20:13

Wenn die Lena einen Rücktritt ausschließt, dann müssen wir Wähler das eben in die Hand nehmen und ihr zeigen, was wir von ihr halten. Blöd nur, dass es auch Grüne mit Hirn gibt, die haben sich aber anscheinend so gut versteckt, dass man sie einfach nicht mehr bemerkt.

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spoe_unlocked (672 Kommentare)
am 18.05.2024 08:41

Mittlerweile ist alles ziemlich klar, bis heute keine Empathie mit den vielen Opfern gezeigt, keine wirkliche Einsicht, sondern nur fadenscheinige Ausreden und selbst die Opferrolle eingenommen.

Das geht gar nicht!

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hbert (2.310 Kommentare)
am 12.05.2024 21:56

Was so eine Anschuldigung bei einer anderen Partei ausgelöst hätte, dass haben wir in der Vergangenheit schon mal erleben dürfen.
Sie streitet die Anschuldigungen auch nicht ab, behauptet nur, dass hätte nichts mit ihrer Politik zu tun.
Aha, es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen, ist wohl bei gewissen Parteien nicht notwendig (vielleicht sogar gewollt?).
Andere Personen anzupatzen hat - wenn man den Meldungen des Standards glauben darf - bei ihr System, da ist es m.E. vom Politischen nicht zu trennen.
Die Grüninnen sind mir schon lange nicht mehr grün, aber so eine Unverfrorenheit und Arroganz an den Tag zu legen, kennt man sonst nur von der ÖVP.
Schnell gelernt, aber leider nicht Gescheites, zumindest ein weiteres Minuspunkt für die Grüninnen!

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Grizzly999 (355 Kommentare)
am 12.05.2024 14:10

Der Kleber verursacht Charakterveränderungen ;-))))) XFPÖ

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StefanieSuper (5.200 Kommentare)
am 12.05.2024 10:37

Sie ist ein Grund mehr, die Grünen nicht zu wählen!

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rudolf.riegler.sen (316 Kommentare)
am 12.05.2024 09:49

erfreulich und doch erstaunlich: sowohl in Deutschland als auch in Österreich beginnt der Welpenschutz gegenüber grünen Neulingen in der Politik, welcher durch die seriöse Medienlandschaft gewährt wurde, zu bröckeln. Hoffentlich geht man gegen alle Parteien bei deren Fehrverhalten so vor, wie man das berechtigterweise gegenüber FPÖ und AfD macht.

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rudolf.riegler.sen (316 Kommentare)
am 12.05.2024 09:46

Frau Schilling (keine abgeschlossene Berufsausbildung, kaum am Arbeitsmarkt angekommen) ist halt das, was man landläufig als "Tratschweib" (m/w/d) bezeichnen würde. Viele Aussagen hätte sie wahrscheinlich nicht getroffen, wenn sie über etwas mehr Lebens- und Berufserfahrung verfügt hätte. Sie ist für die als EU- Abgeordnete schlichtweg noch nicht geeignet und wäre überfordert. Erschreckt hat mich nicht Frau Schilling (die nehme ich schlichtweg nicht ernst), sondern die Reaktion und Ausdrucksweise des Vizekanzlers. Berechtigte Kritik, ein Gerichtsurteil usw. "fäkalsprachlich" zu bewerten, ist dann doch ein starkes Stück. Zur Trennung Politik-Privat: in einem Untersuchungsausschuß gegen FPÖ- Mandatare haben das die Grünen (!) durchaus anders gesehen....

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Philanthrop_2 (38 Kommentare)
am 11.05.2024 17:29

Jetzt erst recht? Dieser neue Slogan wird ernsthaft überlegt.

Bei Waldheim waren die Anschuldigungen zumindest komplett erfunden,
und deshalb konnte das gegen die Kampagnen funktionieren. Aber hier?

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MaxXI (779 Kommentare)
am 11.05.2024 19:35

Die Anschuldigungen bei Waldheim waren keinesfalls erfunden, Herr Waldheim hat alles geleugnet, das war sein Fehler.

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badkreuzen (8 Kommentare)
am 11.05.2024 13:10

Umweltaktivisten basteln ihre eigene Rechtswelt. Sollte eigentlich bekannt sein.

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Weltweit (82 Kommentare)
am 11.05.2024 13:02

"Intant Karma" Frau Schilling

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Klettenmaxe (80 Kommentare)
am 11.05.2024 11:02

Man merkte in den ersten Stunden und Tagen, wie schwer es sich einige Redaktionen machten, über die komplette Geschichte und alle bekannten Zusammenhänge zu berichten.

Klarerweise muss man vorsichtig sein, nicht auf falsche Anschuldigungen hereinzufallen, aber darum ging es zumeist weniger als um die große Sympathie, welche einige Redaktionen der Lena Schilling und den Grünen als parteipolitische Retter und Heilsbringer aufbrachten oder immer noch aufbringen.

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Klettenmaxe (80 Kommentare)
am 11.05.2024 11:05

Legt man nur halbwegs ähnliche Maßstäbe wie bei den "Strache muss weg" oder "Kurz muss weg an"-Kampagnen an, müssten die Medien sofort einen Rücktritt von Sigi Maurer, Werner Kogler und Lena Schilling aus allen Ämtern und Parteijobs verlangen!

Das wird aber auf absehbare Zeit nicht geschehen.

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MaxXI (779 Kommentare)
am 11.05.2024 12:28

"muss weg" war die Hetzjagd von Herrn Kickl, die Medien werden sich nicht auf dieses Niveau begeben.

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Klettenmaxe (80 Kommentare)
am 11.05.2024 13:54

Die "Kurz muss weg"-Kampagne wurde von allen Parteien und den meisten Medien mitgetragen, klarerweise nicht mit dieser Überschrift, aber die inhaltliche Treibjagd war ganz offensichtlich.

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her (5.102 Kommentare)
am 11.05.2024 15:20

<Hetzjagd Kickl>

brauchen Sie in diesem Zusammenhang
Stichwort
verlorenes Kind

gar nicht in den 👄 nehmen

Max der Zwölfte

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her (5.102 Kommentare)
am 11.05.2024 15:22

Apostel

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MaxXI (779 Kommentare)
am 11.05.2024 15:34

Lernen's römische Zahlen, sie Apostel.....

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her (5.102 Kommentare)
am 11.05.2024 15:37

Juden Christen kennen den 12ten

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MaxXI (779 Kommentare)
am 11.05.2024 19:37

ja und?

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Superheld (13.157 Kommentare)
am 11.05.2024 09:52

Die Grüne Führung wird es zerreißen, alles nur eine Frage der Zeit!

Sigi Maurer hat ihrer "Freundin" Lena Schilling schon länger die Position der EU-Spitzenkandidatin in Aussicht gestellt. Wie das zustande gekommen ist, kann sich jeder selbst ausdenken. Das und einige Machtdemonstrationen der Klubchefin sind auch der Grund, warum

1. sich niemand für diese Position offiziell interessierte und viele absagten. Allen Interessenten wurde ausgerichtet, dass für diese Position schon jemand vorgesehen ist und man sich ein Interesse oder eine Bewerbung sparen kann. Der vorauseilende Gehorsam erledigte den Rest.

2. man Clemens Stammler über die Klinge springen ließ, obwohl er selbst eigentlich selbst das Opfer einer Intrige geworden ist. Ganz offensichtlich wollte man (Maurer und Kogler) die Lena Schilling aus einer unangenehmen Sache herauszuhalten und die länger geplante Kandidatur nicht gefährden.

Maurer und Kogler sind alleine schon deshalb rücktrittsreif!

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na_toll (40 Kommentare)
am 11.05.2024 21:09

woher wissen sie das alles?
möchte das auch selber erforschen.
danke im vorraus

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spoe_unlocked (672 Kommentare)
am 18.05.2024 08:42

Mittlerweile steht alles in den Zeitungen.
Stimmte also, danke für die richtige Einschätzung!

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spoe (13.604 Kommentare)
am 11.05.2024 09:35

Der Vorwurf der Anonymität ist lächerlich bis frech.

Den Journalisten sind alle Namen bekannt, nur haben sie aus einer gewissen Rücksicht heraus nicht alle Identitäten im Artikel angeführt. Aber: den Grünen war alles schon länger im Detail bekannt, und mittlerweile haben sich die Betroffenen von selbst über soziale Medien und Zeitungen gemeldet und ihre Sichtweise abgegeben.

Fazit: schaut nicht gut um die Grünen und deren Glaubwürdigkeit aus (höflich formuliert).

Und Lena Schilling spielt immer noch das unschuldige Opfer der vielen männlichen Jugend- und Frauenhasser. Diese Unverschämtheit werden sich viele Wähler bestimmt nicht gefallen lassen.

Vor allem werden - wenn die Aussagen einiger Journalisten stimmen - in den nächsten Tagen noch weitere Vorwürfe in den Medien landen.

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na_toll (40 Kommentare)
am 11.05.2024 21:12

wiso wenn?,
stimmen doch, oder. die kommentare schreiben das auch.
ist das alles hier nur Fake?
ich bin entäuscht
schade

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fragesteller (209 Kommentare)
am 11.05.2024 09:03

Mir reicht schon trotzige arrogante Gesicht auf dem Foto!

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MaxXI (779 Kommentare)
am 11.05.2024 12:29

Wie wie ein arrogantes Gesicht anhand eines Fotos definiert?

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Klettenmaxe (80 Kommentare)
am 11.05.2024 14:06

Das dazu passende Video gibt die Antwort.

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na_toll (40 Kommentare)
am 11.05.2024 21:14

wen interessiert was ihnen persönlich reicht?

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MaxXI (779 Kommentare)
am 11.05.2024 22:00

fragestellers arrogantes Gesicht vielleicht...

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her (5.102 Kommentare)
am 10.05.2024 21:35

Von wegen nur privat?

Der Listenzweite (der G) zur Spitzenkandidatin:

https://steiermark.orf.at/stories/3256245/

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analysis (3.626 Kommentare)
am 10.05.2024 19:04

Ganz Diskussion = Nebelgranate:
So wie bei der vorherigen Wahl eine EU-Grünstimme (damals für S. Wiener) absolut wirkungslos war (die Wiener hat selbst zugegeben, wie hilflos verwaist sie agieren muss),
ist es auch diesmal.
Oder glaubt jemand das diese Schilling etwas gegen z.B.:
Sozial-u. Steuerdumping
ständig wachsendes Güterverkehrs-Chaos auf der Straße
EU-subventionierte Auslagerung von Produktionsstätten in EU-Ostländer mit Lohndumping
....
unternehmen will und kann?
Sie wird, wie so viele im EU-Parlament eine, von der Wirtschaftslobby manipuliert und dirigiertes, hoch bezahltes "Pfoterl-Hebe-Wesen".
Nur eine Vereinigung von Parteien, welche
gegen die Demontage des Sozialsystems und für nachhaltiges Handeln, auch gegen kurzfristige Profitinteressen, auftritt,
kann die negativen Entwicklungen mindern/ stoppen!
EVP, andere Neoliberale und die Rechten Recken haben alle die gleichen Gönner und stehen nicht dafür!

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spoe (13.604 Kommentare)
am 11.05.2024 09:28

Etwas zu viel Verschwörungsschwachsinn.

Die Themen sind echt und kommen aus dem inneren Kreis der Grünen und Umweltschützer und nicht von außerhalb und schon gar nicht vom parteipolitischen Gegner. Das sollte zum Nachdenken anregen.
Offenbar haben viele eine Blockade, wenn es um linke Verfehlungen geht.

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mape (8.871 Kommentare)
am 10.05.2024 18:39

" Würde der Anstand wählen ?"
Wahlwerbung der Grünen 2017.
Wie man sich doch ändern kann !
Übrigens: Warum klagt Schilling nicht den Standard ? Komisch.

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mape (8.871 Kommentare)
am 10.05.2024 18:40

" Wen würde.......

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her (5.102 Kommentare)
am 10.05.2024 16:31

Ich möcht weiteren Schaden von der Bewegung awenden, ich werde mein Manat nicht annehmen

Tom Waitz geh Du voran!

Wär das nicht mal was Neues, unschuldig Erfrischendes,

etwas dass uns mit Hoffnung erfüllte?

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spoe (13.604 Kommentare)
am 11.05.2024 09:36

Nein, da muss mit aller Gewalt wieder eine junge Frau nachkommen.
Sonst wären die ganzen Intrigen gegen Männer komplett umsonst gewesen.

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Snowman (121 Kommentare)
am 10.05.2024 15:11

...eine noch "hinter den ohren grüne" pubertierende rotzpipn !!!

...was geht in dieser frau vor, die enge freunde und redakteure/journalisten verleumdet ???

...es gilt natürlich - so wie immer - die unschuldsvermutung !!!

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her (5.102 Kommentare)
am 10.05.2024 16:34

<Redakteure/Journalisten>

Was wissen Sie von

den Vorwürfen betreffend der Journalisten in öffentlichen & auch privaten Medienhäusern?

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2good4U (17.923 Kommentare)
am 10.05.2024 14:52

Es ist schon seltsam genug, dass sich die gesamte grüne Parteispitze geschlossen hinter Frau Schilling stellt, obwohl diese die Anschuldigungen nicht wirklich leugnet sondern nur als "Privatsache" betrachtet.

Besonders ärgerlich finde ich den Versuch es so darzustellen, als würde sie nur kritisiert werden weil sie eine Frau ist.

Das ist absolut lächerlich, und zeigt ganz klar die kranke Diskussionskultur auf, in der wir heute leben.

Wer Israel kritisiert ist sofort Antisemit, wer was gegen Ausländer sagt ist sofort ein Rassist, und wer eine Frau kritisiert ein Sexist.

So wird versucht durch Beschämung und Diffamierung potentielle Kritiker zum Schweigen zu bringen, auch wenn die Kritik vielleicht völlig sachlich und gerechtfertigt ist.

Doch so wie sich die Nazikeule über die Jahre abgenutzt hat, so nutzt sich auch die Opfer Karte ab. Und irgendwann nimmt solche Vorwürfe keiner mehr ernst.

Den echten Opfern von Diskriminierung, etc. erweist man damit einen Bärendienst.

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t.a.edison (2.529 Kommentare)
am 10.05.2024 13:25

Die Schilling und die Plakolm haben scheinbar nicht nur optisch Ähnlichkeiten, die Hochnäsigkeit, dürfte auch ein gemeinsamer Aspekt sein. Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung 😉🤣🤣🤣

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westham18 (4.556 Kommentare)
am 10.05.2024 14:01

Dafür ist ja Ihr politisches Idol dieser Wahl, Vilimsky, zum "abbusseln", so was von sympathisch! 🤦‍♂️😂🤦‍♂️😂

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her (5.102 Kommentare)
am 10.05.2024 13:10

Ich bin eigentlich gespannt auf die Wahl

und ob die Grüne Basis ganz wie bei den Alten (Parteien) alles schlucken

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betterthantherest (34.389 Kommentare)
am 10.05.2024 12:57

Das Ergebnis monatelanger Recherchen sowie die öffentlichen Wortmeldungen Betroffener(!) werden von den Grünen als Gerüchte abgetan.

Der gerichtliche Vergleich wird als Gefurze abgetan.

Noch deutlicher hätte die Demaskierung der Grünen nicht ausfallen können.

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jack_candy (7.972 Kommentare)
am 10.05.2024 11:19

Vorwürfe, die das Privatleben betreffen, und dann noch anonym und zum jetzigen Zeitpunkt. Und das soll kein "dirty campaigning" sein?
Da ist auch die Reaktion der Grünen-Parteispitze verständlich.

Wäre das keine feige Kampagne und z. B. vor ein paar Monaten und nicht anonym gekommen, hätten die sicher anders reagiert.

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her (5.102 Kommentare)
am 10.05.2024 12:14

Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar

wie soll wass vor ein paar Monaten kommen; ist der gerichtliche Vergleich nicht vom 12ten (April)?

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her (5.102 Kommentare)
am 10.05.2024 12:17

Wurde (im Gegensatz dazu) das Ibizza Video nicht 2017 in Auftrag gegeben
&

2019 (kurz Strache) plaziert?

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amha (11.444 Kommentare)
am 10.05.2024 13:46

Ja ja, so sind sie nicht 😂😂

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2good4U (17.923 Kommentare)
am 10.05.2024 14:35

Spitzenpolitiker haben kein Privatleben.

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kamayr (172 Kommentare)
am 10.05.2024 21:18

@zuckerl_hanserl
wenn sich jemand in der Öffentlichkeit präsentiert, hat man (nicht gendergerecht) auch mit Durchleuchtung des Privatlebens zu rechnen. Die Reaktion der "Parteispitze" ist jedoch mehr als fraglich - Wortwahl mehr als tief!

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