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Liegen gelassener Hundekot als Ärgernis

Von nachrichten.at/linz, 30. Juli 2023, 14:00 Uhr
Liegen gelassener Hundekot als Ärgernis
Die Mitglieder des Umweltausschuss wollen nicht länger zuschauen: Harald Scharinger, Christoph Klebinder (Ausschuss-Obmann), Tamara Neuhauser, Markus Flicker, Andrea Kirchmeier, Florian Schneickhart, Clemens Kitzmüller mit Peter Michael Breitenauer (Bürgermeister) Bild: privat

KIRCHBERG-THENING. Kirchberg-Thening startet Infokampagne, um Hundebesitzer zu sensibilisieren

Der Unmut vieler Kirchberg-Theninger ist groß. Der Grund? Achtlos liegen gelassene Hundkothäufchen.

"Es ist egal, wo man im Ort spazieren geht, man sieht an den Feldrändern überall hinterlassene Hundeexkremente. Das ist weder gustiös noch ist es verantwortungsvoll von den Hundebesitzern, die ihren Pflichten des Wegräumens nicht nachkommen", sagt auch der Obmann des Umweltausschusses, Christoph Klebinder.

In der 2576-Einwohner starken Gemeinde würden derzeit insgesamt 167 angemeldete Hunde gezählt, das rücksichtslose Verhalten der Hundebesitzer in puncto Wegräumen habe in den vergangenen Jahren leider immer mehr zugenommen, so die Erfahrung des SP-Politikers.

Aufsteller als erster Schritt

Deshalb habe sich der Umweltausschuss nun dazu entschieden zu handeln, die Hundehalter sollen künftig verstärkt auf ihre Pflichten aufmerksam gemacht und so sensibilisiert werden.

In einem ersten Schritt sollen nun Aufsteller ("Nimm ein Sackerl für mein Gackerl") Hundebesitzer an exponierten Stellen daran erinnern, dass sie den Hundekot nach verrichtetem Geschäft ihrer Vierbeiner auch wegräumen müssen.

Weitere Maßnahmen sollen den Aufstellern folgen, kündigt Klebinder an: "Es braucht eine breit angelegte Infokampagne, die das Bewusstsein der Hundebesitzer für mehr Solidarität schärft. Wir leben alle in dieser Gemeinde, und wir alle, ohne Ausnahmen, sollten auch persönlich dafür sorgen, dass sie so sauber wie möglich bleibt."

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26  Kommentare
26  Kommentare
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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.533 Kommentare)
am 31.07.2023 15:08

Hunde-Schilder aus Wien abgekupfert?

Für mich ist die Sache einfach: Ich mag nicht 3x täglich Gassi gehen und Hauferl wegmachen. Ergo: Ich habe keinen Hund.

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HumanBeing (1.893 Kommentare)
am 01.08.2023 09:07

Schweinderl, einen Hund in der Familie zu haben, ist aber mehr als die Hundehäuferl wegzumachen. 😁😁😁

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sarkast (538 Kommentare)
am 31.07.2023 12:47

Es ist ja komisch. Egal mit welchem Hundehalter man redet, jeder sagt, dass er die Hinterlassenschaft seines Vierbeiners im Sackerl entsorgt. Ich frage mich dann immer wieder von wem dann die Hundeschei... ist, die ständig an unserem Gartenzaun liegt.

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Pegasus14 (676 Kommentare)
am 31.07.2023 12:03

Bei 50 € Hundesteuer, denken einige Hundehalter
dürfen ein paar " Tretminen "schon drinn sein !

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 31.07.2023 11:12

Hundehaltung ist klimaschädlich.

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HumanBeing (1.893 Kommentare)
am 31.07.2023 10:19

In Wels gibt es Abfallkörbe fast nur bei den Haltestellen der Öffis. Wenn du abseits der Öffi-Routen daheim bist, darfst du das Sackerl bis nach Hause tragen. Zumindest bei den Entnahmestellen der Sackerl sollte auch ein Abfallkorb sein. Das ist aber nicht der Normalfall.

Aber gehören jene, die so sehr über Hundehaufen schimpfen, auch zu denen, die Papiertaschentücher, Verpackung vom Mäcki, Plastikflaschen, -sackerl oder ihre Tschick bzw deren Schachteln einfach wegschmeissen. Es sind sicher nicht nur die Hundehalter, die unsere Umwelt verschmutzen.

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betterthantherest (35.340 Kommentare)
am 31.07.2023 11:11

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein,
die Exkremente seines Hundderls gegebenenfalls bis nach Hause mitzunehmen und in der eigenen Tonne zu entsorgen.

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HumanBeing (1.893 Kommentare)
am 31.07.2023 15:06

Sollte Ihnen die Lesefähigkeit nicht ausreichend gegeben sein, dann darf ich Ihnen noch einmal näherbringen, dass ich das ja auch geschrieben habe. Nichtsdestotrotz wären Abfallkörbe eine gute Sache.

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1Robert1 (1 Kommentare)
am 31.07.2023 09:06

Dann erwarte ich mir aber auch, dass die Raucher "sensibilisiert" und mit Infomaterial und Aufstellern "informiert" werden, dass nicht auf jedem Quadratzentimeter Wiese oder Weg (egal, ob Mülleimer in der Nähe oder nicht) Unmengen an Zigarettenstummeln hingeworfen werden. Man kann teilweise den Boden vor lauter Stummeln nicht mehr sehen - das ist noch giftiger als Hundekot, aber da müssten sich die Hundehasser auch an der eigenen Nase nehmen und dann ist das Aufregen weniger lustig, gell !

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kpader (11.506 Kommentare)
am 31.07.2023 06:10

Harte Strafen und Hundesteuer gleich verdoppeln.

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 31.07.2023 08:37

Das würde überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil, die Uneinsichtigen hätten dann einen Grund mehr zu glauben, sie würden bezahlen dafür dass andere es wegräumen.

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MariaX (247 Kommentare)
am 30.07.2023 21:22

Die wahren Ferkel 🐷 sind die Hundebesitzer

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Utopia (2.871 Kommentare)
am 31.07.2023 08:35

Nein, nicht "die" Hundebesitzer. Die meisten nehmen das Gackerl ihres Hundes mit. So ein Sackerl ist nicht das Problem. Aber die Abfallkörbe sind dünn gesät. Meist trage ich das Sackerl während dem ganzen Spaziergang und entsorge es dann zuhause.
Ich zahle jährlich € 50,- für meinen Hund an die Gemeinde. Was passiert mit dem Geld? Das Entleeren der wenigen, meist überquellenden Abfallkörbe kann nicht so viel ausmachen.
Die liegengelassenen Haufen stören mich auch sehr. Ein Gentest wäre eine Lösung.

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supercat (5.641 Kommentare)
am 30.07.2023 19:57

und was ist mit dem Menschenkot auf öffentlichen Badeplätzen, Wiesen und Wäldern, es wird ungeniert überall hingeschi..en.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 30.07.2023 19:27

Zeigt Kante gegen Hundebesitzer!

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gaietano (325 Kommentare)
am 30.07.2023 19:01

Was machens denn mit der Hundesteuer? NAtürlich braucht es vor allem Mülleimer, aber auch Sackerlspender! Freilich kann man sein eigenes Sackerl mitbringen. Aber die Hundesackerl sind ja eh auch sooo super zum Einfrieren (Zitat einer Spaziergängerin).

Ich würde da gerne mal die Konten einsehen, wie die Mittel ausgegeben werden. Auch in Linz! Da werden 50% für die Freilauf-Flächen aufgewändet (das müssen viele Sackerl sein, weil das Mähen der Parks werdens hoffentlich nicht den Hunden verrechnen).

Dann bekommt das Tierheim viel Geld aus diesem Topf. Die sind ja jetzt überfüllt - vlt. solltens mal gscheit tun bei der weitergabe von Hunden (da hört mal wilde Geschichten, wie Halter über 50 sind ein no-go, weil sie könnten vor dem Hund sterben etc.)

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HumanBeing (1.893 Kommentare)
am 01.08.2023 07:41

"Hundesackerl sind ja eh auch sooo super zum Einfrieren...."

Leider sind die nicht "lebensmittelecht". Das Zeug möcht ich nach dem Auftauen nicht "geniessen"

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ElisabethKies (3 Kommentare)
am 30.07.2023 17:39

Ja, dann mehr öffentliche Mülleimer aufstellen, wo man das Sackerl mit dem Gackerl entsorgt. Im Ort oder auf Gehwege ist es klar, die Hinterlassenschaft zu entsorgen.Wenn ich über die Felder gehe mit meinen Hhunden, schleppe ich sicher nicht den Hundehaufen im Sackerl 3 bis 4 km bis zum nächsten Mülleimer, überhaupt wenn gerade der Bauer mit seinem Gülle Anhänger fährt. Abgesehen davon sollten speziell Radfahrer etwas rücksichtsvoller fahren. Und ausserdem wäre es umweltfreundlicher, mehr sackerl aus papiertüten anzubieten. Die sind dann mit dem G.... leichter zu entsorgen. Wäre auch für manche Person notwendig. Erst kürzlich hat sich ein Bekannter in eine menschl. Hinterlassenschaft gesetzt am Hinterstoder Abends.

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StevieRayVaughan (3.548 Kommentare)
am 30.07.2023 19:51

"schleppe ich sicher nicht den Hundehaufen im Sackerl 3 bis 4 km bis zum nächsten Mülleimer,"

Quasi "Tonnen" - Mache "Hundehalter" sind schon eher..

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KaLo (54 Kommentare)
am 31.07.2023 08:36

... und was hat das jetzt damit zu tun, dass "speziell Radfahrer etwas rücksichtsvoller fahren sollten" ???

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danadella (809 Kommentare)
am 31.07.2023 13:19

Die Gülle ist Dünger für landwirtschaftlich Flächen. Hundekot hingegen ist, wenn er - auf einer Wiese hinterlassen - ins Grünfutter oder Heu gerät, Auslöser für schwere und oft tödliche Erkrankungen bei Rindern und anderen pflanzenfressenden Nutztieren. Daher durfte sich unser Hund niemals in einer Wiese erleichtern.
In unserer Gemeinde sind überall Sackerlspender plus Mistkübeln aufgehängt. Und trotzdem gibt es noch Hundehalter, die sich nicht darum kümmern. Asoziales Verhalten.

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Skepsis (931 Kommentare)
am 30.07.2023 15:27

Jeder Hund sollte in einer DNA-Datenbank registriert werden.
Für jedes hinterlassenes Häuferl darf dann der Besitzer die Entsorgungs-und Analysekosten zahlen und eine saftige Strafe obendrauf.

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espresso.perdue (743 Kommentare)
am 31.07.2023 16:35

Genau so gehört das gemacht. In Frankreich wird das bereits praktiziert.

Wer ein reines Gewissen hat braucht sich davor ja nicht fürchten. Einmalige Registrierung der Dna am Gemeindeamt gratis, dann entstehen den ehrlichen und sorgfältigen Hundehaltern auch keinerlei zusätzliche Kosten.

Was spräche dagegen, ausser die Mutlosigkeit unserer Politiker ?

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tulipa (3.404 Kommentare)
am 30.07.2023 14:22

Hundebesitzer sind leider oft sehr rücksichtslos. In Wels gibt es die Gackerl-Sackerl Pflicht schon lange, die meisten räumen die Hinterlassenschaften ihrer Hunde mittlerweile tatsächlich weg. Allerdings gibt es etliche, die das Plastiksackerl mit den Gackerl prompt hinter den nächsten Gartenzaum oder die nächste Mauer werfen, was das Problem deutlich verschärft, denn dann verrotten weder Gackerl noch Sackerl schnell. Hier gehört dann rigoros gestraft, wenn jemand bei so etwas erwischt wird.

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danadella (809 Kommentare)
am 31.07.2023 13:13

Oder die Sackerl werden in den Wald oder in Hecken geschmissen …

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SeppLinz (266 Kommentare)
am 30.07.2023 14:11

Gute Sache, sollte auch auf andere Gemeinden ansteckend wirken. 👍

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