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Bis zu 28 Kilometer Stau und Klimaproteste im Pfingstreiseverkehr

Von nachrichten.at/apa, 18. Mai 2024, 09:37 Uhr
Stau im Pfingstreiseverkehr
Stundenlange Wartezeiten mussten Urlauber auf der Tauernautobahn auf sich nehmen.  Bild: (APA/BERNHARD NIEDERHAUSER)

SALZBURG/INNBSRUCK. Wartezeiten bis zu 5 Stunden: Wer am Samstag im Pfingstreiseverkehr Richtung Süden unterwegs war, brauchte gute Nerven.

Die schon im Vorfeld befürchteten Staus zum Beginn des Pfingstwochenendes sind auf den Transitrouten Österreichs in vollem Umfang eingetreten. Am massivsten war die Verkehrsüberlastung auf der Tauernautobahn A10 in Salzburg, wo der Stau vor der Tunnelbaustelle bei Golling auf bis zu 28 Kilometer anwuchs, was eine Verzögerung bis zu fünf Stunden bedeutete. Am Samstagnachmittag ebbte die Reisewelle allmählich ab, hieß es beim ÖAMTC.

Chaotische Verhältnisse auf der B159

Wegen der Sanierung der Tunnelkette zwischen Golling und Werfen mit nur einspuriger Verkehrsführung war die A10 an diesem ersten starken Reisewochenende – bedingt vor allem durch den Beginn der Pfingstferien in mehreren deutschen Bundesländern – schon seit der Nacht völlig überlastet. In den frühen Morgenstunden reichte die stehende Blechkolonne bereits bis zum Knoten Salzburg zurück. Stauflüchtlinge, die schon vor den extra gesperrten Abfahrten im Tennengau die Autobahn verlassen hatten, sorgten auch in den Ortschaften auf der parallel verlaufenden B159 für chaotische Verkehrsverhältnisse.

Auch in Tirol verzeichnete der Mobilitätsclub lebhaften Verkehr. Auf der A13 (Brennerautobahn) Richtung Brenner zwischen Zenzenhof und der Mautstelle Schönberg betrug der Zeitverlust rund eine Stunde, in der Gegenrichtung gab es Stop-and-Go-Verkehr zwischen der Schlierbachbrücke und dem Stubaital. Auch über den Fernpass (B179) im Bezirk Imst kamen die Urlauber teilweise nur schrittweise voran. Insgesamt verlor man hier auf der Fahrt in den Süden rund eine Stunde Zeit.

Klimaaktivsten protestierten in 3 Bundesländern

Kurz nach 10 Uhr klebten sich dann auch Klimaaktivistinnen und- aktivisten ins Verkehrsgeschehen: Laut ÖAMTC blockierte die "Letzte Generation" in den drei westlichen Bundesländern wichtige Straßenverbindungen. In Salzburg klebten sich rund ein Dutzend Protestierende bei Hallein auf die zugestaute Tauernautobahn A10, diese Kundgebung war nach gut einer Stunde zu Ende. Ebenfalls versperrt wurden in Vorarlberg im Bereich Hohenems die L203 und die Autobahnabfahrten der A14 und in Tirol der Fernpass (B179).

Die Asfinag aktivierte am Vormittag zusätzliches Personal, um die im Stau Wartenden mit Wasserflaschen zu versorgen. Vier Mitarbeiter aus Salzburg und aus Golling seien für die Betreuung eingesetzt worden, hieß es in einer Aussendung.

Entspannung am Nachmittag

Samstagnachmittag dürfte der Höhepunkt überschritten worden sein. Um 15.30 Uhr betrug der Stau auf der A10 noch etwa 12 Kilometer, auch auf der B159 habe sich die Lage wieder deutlich entspannt, sagte eine Sprecherin des ÖAMTC zur APA. Auf der Brennerautobahn kam es nur mehr vor der Mautstelle zu leichten Verzögerungen, und auch auf dem Fernpass sei inzwischen deutlich weniger Verkehr.

Kilometerlange Staus gab es aber auch im Nachbarland Schweiz. Vor dem Gotthardtunnel stauten sich die Autos auf einer Länge von 16 Kilometern, teilte der Touring Club Schweiz (TCS) auf der Plattform X mit. Der Zeitverlust für die Autofahrerinnen und Autofahrer betrug dort bis zu zwei Stunden und 40 Minuten.

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86  Kommentare
86  Kommentare
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CedricEroll (11.480 Kommentare)
am 19.05.2024 14:30

Wie blöd kann man sein, sich in einen Stau zu kleben, den es ohnehin schon gibt?

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 19.05.2024 11:12

Kein Autofahrer steht im Stau, die sind der Stau.

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GunterKoeberl-Marthyn (18.028 Kommentare)
am 19.05.2024 10:12

Die Hitze ist auch bereits in Österreich und Bayern angekommen, man muss nicht mehr so lange Wege hinlegen, um an die Sonne zu kommen. Jedes Hotel hat ein Pool und auch im See konnte man schon baden. Die ASFINAG tut sowieso was sie will, ist eine Macht in Österreich, bei den Strafen wird kein Cent nachgelassen, diese Beträge der Strafen würden mich interessierten, wenn Leute falsch in das Autobahnnetz einfahren, einen Tag zu früh, einen Tag zu spät. Die Baustellen gehören richtig geplant, dieses Staus sind das Gegenteil was wir für die Umwelt wollen, aber für 110 km/h Begrenzung wäre ich zum Schutz der Umwelt auch für Österreich, so wie Slowenien dieses Tempolimit schon lange gilt! Wir sehen mit offenen Augen was uns die Natur sagen will, wer nicht selber betroffen ist wird weiter so tun als hätten wir kein Problem! Das Wasser muss den Menschen bis zum Halse stehen, ehe er eine Änderung in der Lebensweise durchführt! Ich fahre nur noch 110 freiwill! Schöne Pfingstfeiertage für ALLE!

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Philantrop_1 (320 Kommentare)
am 19.05.2024 09:11

Man könnte ja kurz nach dem Staubeginn von der Autobahn abfahren und im WUNDERSCHÖNEN Ösiland den Urlaub so richtig genießen (außer man hat gebucht, weil man an den quälenden Stau nicht dachte).

Für unsere Volkswirtschft wäre es auch gut, wenn man das Geld dort ausgibt, wo man es verdient - so funktioniert kein Wirtschafts-Kreislauf am besten...

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Philantrop_1 (320 Kommentare)
am 19.05.2024 09:12

Natürlich: ...ein Wirtschafts-Kreislauf!

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laskpedro (3.528 Kommentare)
am 19.05.2024 16:18

stimmt aber usnere gastro preise sind nciht finanzierbar ..pure abzocke

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reibungslos (14.720 Kommentare)
am 19.05.2024 18:16

Bei der Verwandtschaft in Bosnien ist Essen und Übernachtung gratis.

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StefanieSuper (5.223 Kommentare)
am 18.05.2024 20:17

Jedes Jahr das gleiche Theater!! Pfingsten ist so kurz, da gibt es schönere Orte als die Autobahn! Gelati und Pizza gibt es in sehr guter Qualität in fast jeder österreichischen Stadt. Bleib daheim und mach´s dir fein!!

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reibungslos (14.720 Kommentare)
am 18.05.2024 21:20

Manche wollen aber in den Pfingstferien die Verwandten am Balkan besuchen. Wer aus dem Ruhrgebiet oder den Niederlanden kommt, regt so ein Stau auch nicht sonderlich auf. 2023 war in den Niederlanden die Gesamtlänge aller Stau am Abend vor Christi Himmelfahrt 1016 Kilometer.

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delano (150 Kommentare)
am 18.05.2024 20:12

Ich mache jetzt den PPL (Privatpilotenschein) In Zukunft wird zu den Urlaubsdestinationen an der oberen Adria oder zum Gardasee mit dem Kleinflugzeug angereist.

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delano (150 Kommentare)
am 18.05.2024 20:21

Ich war übrigends kein Staugeplagter heute. Aber auch 5 bis 6 Stunden Fahrzeit ohne Stau nach Italien sind für mich zu lange. Im Kleinflugzeug ist man in der Regel in 90 Minuten an der oberen Adria. Da gibt es genügend kleine Pisten, wo man nahe an den Urlaubsorten bzw interessanten Städten (Verona, Venedig, Grado, Rijeka) landen kann.

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Philantrop_1 (320 Kommentare)
am 19.05.2024 09:03

Auch ein kleiner Benko?

Nochmals: Argument mehr, Kerosin genauso zu besteuern wie Benzin, allein wegen der Fairness und Gleichbehandlung.

Oder sind in der ach so guuuten EU wirklich manche gleicher als gleich?

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delano (150 Kommentare)
am 19.05.2024 10:57

Mir egal, wird halt das Kerosin besteuert. Kostet dann halt 50€ mehr der Flug dorthin. Diese Ultraleichtflugzeuge sind wirklich sehr verbrauchsarm.

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kulesfak (2.779 Kommentare)
am 19.05.2024 16:08

Den "Philantropen" frisst jetzt gleich der Neid.
@delano: Zweck des Kommentars erfüllt. ;-)

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Philantrop_1 (320 Kommentare)
am 19.05.2024 09:03

Ein Argument mehr, Kerosin genauso zu besteuern wie Benzin, allein wegen der Fairness und Gleichbehandlung.

Oder sind in der ach so guuuten EU wirklich manche gleicher als gleich?

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Schlaubi01 (1.585 Kommentare)
am 18.05.2024 20:09

Im Winter ist mit Schnee zu rechnen
Im Sommer mit Megastau.

Die lernens nie !

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fai1 (6.068 Kommentare)
am 18.05.2024 20:09

und vor der Grenze suchen alle verzweifelt nach Lademöglichkeiten, da in Italien bei den Ladestationen auf den Autobahnraststätteb die Kwh 90 Cent kostet.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 20:04

Ich würde von den Autofahrern im Stau pro Stunde 10.- bis 20.-€ Umweltabgaben kassieren

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delano (150 Kommentare)
am 18.05.2024 20:10

Hast sicher schon ein konkretes Projekt, wie man das umsetzen kann.

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Skepsis (931 Kommentare)
am 18.05.2024 19:47

Die Blockade hat doch überhaupt nichts ausgemacht:
Nach der einen Stunde Zwangspause konnten die armen terrorisieren Autofahrer 10 km mit Tempo 100 fahren, dann sind sie wieder am Stauende gestanden. Zeitverlust genau null.

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amha (11.545 Kommentare)
am 19.05.2024 07:01

Sie sagen es: die armen terrorisierten Autofahrer! Weshalb bezeichnen Sie die Asfaltkleber dann nicht folgerichtig als Terroristen?

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Skepsis (931 Kommentare)
am 19.05.2024 09:24

Sie werden ja nicht von den Klimaaktivisten terrorisiert, sondern von allen anderen Autofahrern, die zu hunderttausenden gleichzeitig auf dieselbe Autobahn wollen.
Schuld am Stau sind nämlich immer die anderen.

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NedDeppat (14.313 Kommentare)
am 18.05.2024 18:19

Was ist noch Aktivismus, und ab wann beginnt Terror?

Kaum wer mag euch und eure linken Aktionen. Geht einfach weeeg, wenn es euch bei uns nicht gefällt!

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cenodoxophylax (441 Kommentare)
am 18.05.2024 20:07

Danke gleichfalls.

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kornblume07 (278 Kommentare)
am 18.05.2024 18:03

Warum keine Sammelklagen gegen diese Freiheitsberauber. Das würde sich an so einem Tag wirklich auszahlen, dann hätte jeder Klimaschützer genug Schulden und kann die Welt nie mehr mit Konsumgütern überschwemmen

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 18.05.2024 18:02

Bin auch im Süden (von ö) gefahren.

Halt übers ennstal: 1/2 h Stau in Kirchdorf & 1/2 h Umweg. Ich versteh nicht wieso man sich 5 Std wo anstellt und jammert anstatt nach Alternativen zu suchen.

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NedDeppat (14.313 Kommentare)
am 18.05.2024 18:20

Umwege sind super fürs Klima. Warum soll ich mich zu was "nötigen" lassen? Ist das Demokratie? Du weisst was ihr seid...

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 18.05.2024 18:31

5 Std stopp&go sind natürlich auch ganz toll fürs Klima.

&

Km sind es tatsächlich kaum mehr nur halt mehr bundesstr.

&

Der Stau auf der tauernautobahn wurde NICHT von den klimaaktivisten verursacht.

Aber bitte poste weiter zu Themen von denen du keine ahnung hast.

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NedDeppat (14.313 Kommentare)
am 18.05.2024 19:20

Bin selber in den Urlaub gefahren. Pfingsten, wie auch schon Ostern so wenig los, wie seit Jahren nicht. Irgendwie bekommt man das Gefühl, dass die Falschen am Ruder sind!

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 18.05.2024 17:09

Das sind keine Aktivisten, sondern Terroristen! Zahlen lassen!

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 16:56

Klimakleber und Autofahrer haben eines gemeinsam: sie verursachen Staus und Chaos auf den Straßen.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 16:52

Die letzte Generation ist nicht schuld an diesem Stau. Der war um 6 Uhr früh schon 28km lang. Da haben die noch geschlafen.
Sie haben ihn nicht verursacht, sondern die Autofahrer.
Warum verurteilt die keiner und schimpft über sie ? Ahja, das sind ja die armen, unschuldigen Opfer

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 18.05.2024 17:07

Blödsinn. Den Stau gubts jedes Jahr, aber die Klimaterroristen sind verhältnismäßig neu.

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 17:17

Stell dich bitte nicht dümmer als du bist.
Ich bin sicher, dass du den Unterschied kennst zwischen einem Stau der durch Überlastung entsteht, und einem Stau der von Aktivisten bewusst verursacht wird.

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NedDeppat (14.313 Kommentare)
am 18.05.2024 18:22

... herbeigeführt durch aus meiner Sicht, völlig sinnbefreite Demonstrationen.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 19:55

Alle Autofahrer wissen, dass die Straßen überlastet sind, besonders zu Pfingsten und anderen Urlaubszeiten der Deutschen. Und trotzdem fahren sie genau zu dieser Zeit
Heutzutage kann sich jeder vorher über die Straßenzustände informieren.
Also bewusstes Herbeiführen dieser Situation und daher den Klebern gleichzustellen.

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rudolfa.j. (3.676 Kommentare)
am 18.05.2024 16:22

Durchgegriffen wird wenn GRÜN out ist,hoffentlich bald

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 18.05.2024 18:17

Oh da hat schon wieder wer allmachtsfantasien.

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cenodoxophylax (441 Kommentare)
am 18.05.2024 20:10

Mit 30% wird sich das nicht ausgehen. Demokratie muss auch Menschen wie Sie aushalten.

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nixnutz (4.311 Kommentare)
am 18.05.2024 16:21

Glück hat derjenige, der nicht mit einem Elektroauto im stundenlangen Stau stehen muss.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 17:02

Warum ?

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 17:03

Elektroautos verbrauchen fast keinen Strom, wenn sie stillstehen, oder ?

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fai1 (6.068 Kommentare)
am 18.05.2024 19:59

Je nach Auto, Außentemperatur und Art der Klimaanlage 2-5 kwh

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sergio_eristoff (1.566 Kommentare)
am 18.05.2024 15:44

Wieder mal die letzte (de)generation am Kleben.
Die Frage ist wann endlich hart durchgegriffen wird....

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 15:52

Vermutlich erst wenn was passiert ist.
So wie immer in Österreich.

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sergio_eristoff (1.566 Kommentare)
am 18.05.2024 16:24

Traurig und das hat vermutlich wieder so große Tragweite wo sich die Politik wieder reihenweise abputzt....

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Linz09 (17 Kommentare)
am 18.05.2024 14:50

Die Hauptursache für den Megastau ist ein Totalversagen des Asfinag-Managements. Da kassiert man eine Autobahnmaut, tatsächlich ist es eine „Parkgebühr“ auf der Autobahn. Vielleicht will ja auch nicht jeder der im Stau steht, auf Urlaub in den Süden fahren, sondern ist als Pendler oder Berufstätiger am Weg zu seiner Familie oder fährt auf Besuch zu Verwandten und hat kein anderes Zeitfenster für seine Reise. Den Asfinag-Verantwortlichen ist es jedenfalls egal, ob jemand stundenlang im Stau steht, sonst hätten sie sich über das Baustellen-Management nach den wiederholten Megastaus einmal Gedanken gemacht. Und die nächsten Ferien und Staus stehen ja im Juli und August bevor…

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 18.05.2024 15:04

Möchten sie lieber durch einsturzgefährdete Tunnels fahren ?
Aber bitte nicht sudern

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Linz09 (17 Kommentare)
am 18.05.2024 15:24

Lieber Schubbi! Ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass ich gegen eine Sanierung bin. Trotzdem sollte sich die Asfinag mit den Megastaus beschäftigen und Alternativen der Umsetzung machen.

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kulesfak (2.779 Kommentare)
am 18.05.2024 15:39

Machens Vorschläge, lieber Linz09.
Los geht´s, beim Raunzen sinds ja auch sehr kreativ.

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