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FPÖ-Bundesrat: "Menschen, die Schweinefleisch essen, sprengen sich nicht in die Luft"

Von nachrichten.at/apa, 17. Mai 2024, 08:22 Uhr
Markus Leinfellner
FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner: Das Video von der Schulveranstaltung wurde in den sozialen Netzwerken verbreitet. Bild: Screenshot

GRAZ. Eine Aussage von FPÖ-Bundesrat Markus Leinfellner bei einer Schuldiskussion zur EU-Wahl erregt Aufsehen.

Der Freiheitliche sagte bei der Veranstaltung, dass "Menschen, die Schweinefleisch essen, weniger dazu neigen würden, sich in die Luft zu sprengen". Ein Video davon ist auf Social-Media-Kanälen zu sehen.

Die Islamische Religionsgemeinde Steiermark verurteilte am Donnerstag die Äußerungen, die FPÖ sprach von einer "künstlichen Empörung", die "völlig lächerlich" sei.

Die Diskussion fand im BORG Dreierschützengasse statt und Ausschnitte davon wurden offenbar von Schülerinnen und Schülern gefilmt. Die Aufnahmen gelangten teilweise an die Öffentlichkeit - darunter auch die Aussage von Leinfellner.

"Grobe Verdrehung der Realität"

Die Islamische Religionsgemeinde teilte in einer Aussendung mit, dass die Worte "nicht nur äußerst beleidigend, sondern auch gefährlich" seien. Sie würden einen "tief verwurzelten Hass und Vorurteile gegenüber Musliminnen und Muslimen" offenbaren und implizierten auch eine Abwertung anderer religiöser Minderheiten wie Jüdinnen und Juden, deren Glaubensprinzipien den Verzehr von Schweinefleisch ebenfalls verbieten.

Es handle sich um eine "grobe Verdrehung der Realität und eine gefährliche Vereinfachung der Komplexität menschlichen Verhaltens": "Terrorismus ist nicht an eine religiöse Zugehörigkeit gebunden, und es ist unverantwortlich und inakzeptabel, eine gesamte Religionsgemeinschaft für die Taten Einzelner verantwortlich zu machen."

In der darauf folgenden Aussendung der FPÖ hieß es, dass die in der Diskussion getätigten Aussagen zwar "zugespitzt" gewesen sein mögen, "sollten aber im Lichte der Vorfälle der letzten Monate gesehen werden". Die Worte seien außerdem aus dem Diskussionskontext gerissen. Die steirische SPÖ Spitzenkandidatin für die Wahl zum Europäischen Parlament Elisabeth Grossmann verurteilte die Aussage ebenfalls: "Diese Verrohung in der Sprache und im Umgang miteinander müssen wir entschlossen entgegentreten. Daher habe ich den Vorfall auch der Anti-Diskriminierungsstelle gemeldet."

"Offenbar treten die SPÖ und andere linke Kräfte einmal mehr als Schutzpatrone des Islam auf. Wir hätten gerne ähnlich empörte Reaktionen - auch der IGGÖ - gesehen, als zwei Brucker Jugendliche mit islamischem Hintergrund die dortige Mittelschule in die Luft sprengen wollten oder als ein 14-jähriger Grazer ankündigte, die Landeshauptstadt zerstören zu wollen", so indessen Leinfellner.

Der Landtagsabgeordnete und Jugendsprecher der steirischen Grünen Georg Schwarzl hatte an derselben Diskussion teilgenommen und habe auf die "jenseitige Äußerung des FPÖ-Bundesrates direkt mit Kritik und Widerspruch reagiert", hieß es Donnerstagabend in einer Aussendung. "Das ist die Strategie der FPÖ, die Grenzen des Sagbaren immer weiter zu verschieben. Insbesondere Herr Leinfellner, der in der Vergangenheit bereits mehrfach negativ aufgefallen ist, scheint keine Hemmungen zu haben, seine gefährliche Rhetorik sogar in Bildungseinrichtungen zu tragen. Es sind Politiker wie er, die mit ihrem rücksichtslosen politischen Spiel zur Verrohung, Polarisierung und Radikalisierung unserer Gesellschaft beitragen."

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138  Kommentare
138  Kommentare
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elhell (2.198 Kommentare)
am 21.05.2024 17:28

Nicht schlecht: dieser Dumpf-Blaue verunglimpft mit einem Satz sowohl Muslime wie auch andere Menschen, die kein Schwein oder gar kein Fleisch essen.
Wieder nur einer dieser Einzelfälle oder "man wird seine Meinung doch noch sagen dürfen".

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Fettfrei (1.836 Kommentare)
am 20.05.2024 16:35

Möchte gerne wissen auf welcher Uni der HerrBundesrat sein Studium abgeschlossen hat um eine solche Feststellungen in der Schule weiterzugeben.

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srwolf69 (898 Kommentare)
am 20.05.2024 15:35

A Fpö rülpser . Da wird noch mehr kommen nach der Wahl, wenn sie erster sind.

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Orlando2312 (22.420 Kommentare)
am 20.05.2024 06:40

Rechtsextremisten sorgen dafür, dass ihr eigenes jämmerliches Dasein nicht in Gefahr gerät. Deshalb jagen sie mit Zeitzünder ganze Restaurants in die Luft, zünden Gebäude an.......

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reibungslos (14.720 Kommentare)
am 19.05.2024 21:24

War nicht der Gröfaz Vegetarier? Sicher, er ließ sprengen.

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 19.05.2024 20:10

Ich hab heute Rindfleisch gegessen. Bin ich jetzt gefährlich Herr Stabsunteroffizier Leinfellner?

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HumanBeing (1.838 Kommentare)
am 19.05.2024 19:23

""Menschen, die Schweinefleisch essen, sprengen sich nicht in die Luft"

Das hat man seinerzeit schon bei Franz Fuchs gesehen.

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KasimirP (14 Kommentare)
am 19.05.2024 20:35

Da ging es um Kernöl.

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spoe (13.938 Kommentare)
am 19.05.2024 15:58

Wenn Parteipolitiker ihren Intellekt in Schulen zeigen wollen, kann das ordentlich schief gehen.

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 19.05.2024 15:10

Rechter Dreck hat nichts in der Schule zu suchen. Welcher Direktor lädt so einen ein, das muss eigentlich konsequenzen haben.

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spoe (13.938 Kommentare)
am 19.05.2024 15:57

Gar keine Parteipolitik hat in der Schule etwas zu suchen.

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Dirk_Kuemmel (82 Kommentare)
am 20.05.2024 10:41

Aber auch der ganze Genderdreck hat in Schulen nichts verloren.

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azways (5.892 Kommentare)
am 19.05.2024 08:15

Und Menschen, die nicht völlig denkbefreit sind, verzapfen keinen solchen Bierzeltblödsinn.

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Friz (242 Kommentare)
am 19.05.2024 08:31

Statistisch gesehen hat Leinfellner aber Recht, auch wenn das viele nicht hören wollen!

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santabag (6.206 Kommentare)
am 19.05.2024 10:05

Man kann sich zu jedem Schwachsinn eine eigene Statistik erfinden. Genauso könnte mann sagen, Menschen, die zwei Beine haben sind gefährdet, an einem Herzinfarkt zu sterben. Oder aber, Männer und Frauen, die ein Auto besitzen, sind gefährdet einen Unfall zu bauen.

Aber, dass Ihnen so ein blödes Geschwurbel von einem unwichtigen Möchtegern-Politiker aus der hintersten Reihe rechts gefällt, verwundert niemanden.

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 19.05.2024 13:37

Wann ist es eigentlich in Mode gekommen, Aussagen bewusst falsch zu verstehen?
Schweinefleisch wird hier nur als Synonym verwendet.

Es geht um den radikalen Islamismus und seine Gefahr, nicht um Essgewohnheiten.

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CedricEroll (11.480 Kommentare)
am 19.05.2024 21:05

Wann ist es eigentlich in Mode gekommen, mit "Synonymen" um sich zu schmeißen statt zu seiner Menschenverachtung zu stehen? Seit die Blauen zu feig dafür sind?

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 20.05.2024 13:42

Das kam kurz nachdem die Linken die Meinungsfreiheit abgeschafft haben.
Merkt man ja auch in diesem Forum.
Unliebsame Beiträge werden gemeldet und gelöscht, wenn man nicht ganz genau auf seine Wortwahl achtet.

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spoe (13.938 Kommentare)
am 19.05.2024 15:59

Ein bisschen recht hat man mit fast jeder Aussage.
Das ist das Grundprinzip der populistischen Propaganda.

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westham18 (4.669 Kommentare)
am 18.05.2024 18:42

Ein sehr geistreicher Kommentar....

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westham18 (4.669 Kommentare)
am 19.05.2024 10:35

🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

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gw20566 (927 Kommentare)
am 19.05.2024 11:45

..., dass sie das erkennen können, respekt

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Friz (242 Kommentare)
am 18.05.2024 15:14

Haben die, die sich über die überspitzte Aussage von Leinfellner aufregen, den Bericht über das 14-jährige Mädchen gelesen, das unter Ungläubigen (also keine Moslems) ein Blutbad anrichten wollte?

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servusgruessdich (69 Kommentare)
am 18.05.2024 16:23

Da sind wieder die FP -Relativierungs- und Ablenkungsmeister am Werk!
Wegen dem Vorfall in Graz wird die Aussage vom Leinfellner auch ned schöner....

Die Junge Dame in Graz ist gottseidank ausgeforscht und (vorerst) eingekastelt worden und wird wohl (hoffentlich - falls schuldig) die Konsequenzen tragen müssen.
Jegliche Relativierung oder Schönreden ist auch in diesem Fall unangebracht!

Nun die Frage wo sind die Konsequenzen für Leinfellner......?

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 21:24

Ich denke es war auch nicht seine Absicht eine schöne Aussage zu tätigen, sondern eine unschöne Wahrheit anzusprechen.

Der radikale Islamismus ist eine große Gefahr für Europa.
Toleranz ist hier fehl am Platz.

Leider sind viele Menschen, welche auf die Gefahr von Rechtsextremismus zu Recht aufmerksam machen, in dieser Sache blind.

Auch wird gerne kritisiert, dass sich die FPÖ nicht ausreichend vom Rechtsextremismus distanziert.
Aber auch die Religionsführer distanzieren sich nicht ausreichend von den Radikalen.

Es bringt nichts den Boten zu töten, weil einem die Botschaft missfällt.

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 19.05.2024 07:44

An einer Schule hat der Dreck nix verloren. Eod

Kann er beim ortsbauernstammtisch oder am urfahranermarlt nach 10 Bier rumplärren. Aber unsere Kinder haben rechtsradikale Hetzer bitte in Ruhe zu lassen. Ok??

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 19.05.2024 08:17

Ist die Wahrheit also rechtsradikal?

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Friz (242 Kommentare)
am 19.05.2024 08:33

Für die linken Träumer schon…

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 19.05.2024 14:58

Wie unten geschrieben

Bombenattentate in ö: 1
Davon mit schweinefleischhintergrund: 1

Also war ist da amoi genau nix.

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 19.05.2024 15:06

h reiche ich nach

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 19.05.2024 15:23

1. Die Aussage beschränkte sich nicht auf Österreich. Weltweit betrachtet sieht die Sache nämlich ganz anders aus.

2. Die Rede ist von Selbstmordattentätern, nicht von Briefbomben. Wenn Sie jegliche Form von Attentaten mit rechnen, dann bitte auch religiös motivierte Messerangriffe oder Schusswaffenattentate.

Es gibt deutlich mehr gewaltbereite Fanatiker im Islam als im Christentum.
Das ist nun mal Fakt. Auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen, weil es dem Weltbild wiederspricht.

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 19.05.2024 15:28

Wenn der fpö-spezi das auch so detailliert& differenziert erklärtwird ihn keiner widersprechen können.

Was er aber an der Schule gemacht hat ist dreckiger billiger

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willie_macmoran (2.900 Kommentare)
am 19.05.2024 15:31

.....Was er aber an der Schule gemacht hat ist dreckige billige Polemik. Und das hat an einer Schule nichts zu suchen.

Wenn er faktenbezogen die Herkunft und den Hintergrund von Terroristen besprechen will. Bitte gerne. Aber keine dreckige Polemik an Schulen.

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 20.05.2024 13:44

Hier stimme ich zu.
Desto ernster das Thema, desto sachlicher sollte man sein.

Ob er kritikfrei davon gekommen wäre wenn er nüchtern Fakten erklärt hätte stelle ich allerdings in Frage.
Denn leider konzentrieren sich manche zu sehr darauf wer etwas sagt anstatt zuzuhören, was er sagt.

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Friz (242 Kommentare)
am 19.05.2024 08:44

Ich habe noch nie in meinem Leben FPÖ gewählt. Schon schlimm, wenn man die Welt nur in schwarz oder weiß sieht oder?

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Juni2013 (10.261 Kommentare)
am 18.05.2024 18:38

Die FPÖler, so wie dieser Militärpoizist Leinfellner, sind nicht Manns genug einen Griff in den Gatsch einzugestehen und sich zu entschuldigen. Man flüchtet sich da in die sattsam bekannte FPÖ-Opferrolle. Wie heißt es so schön: "Groß reden, aber klein..." Solche Helden braucht das Land.

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hubs54 (279 Kommentare)
am 19.05.2024 10:20

Man nennt jetzt eindeutige Dummheit: Überspitzte Formulierung. Lernt man das in der Parteiakademie,die von unserem Steuergeld gefördert werden?

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bartgeier (1.061 Kommentare)
am 18.05.2024 14:37

Eine genauso intelligente Frage an den Herrn wäre gewesen wenn Leute welche kein Schweinefleisch essen und Menschen töten wie ist das dann mit dem Alkohol der Katholiken ? Der macht nichts ? Ich esse gerne Speck und Schweinsbraten mit einem Seidl Bier dazu aber so einen Schwachsinn im Zusammenhang Schweinefleisch und Gewalt muß einem erst einmal einfallen.

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Linz2013 (3.503 Kommentare)
am 18.05.2024 14:14

Im aktuellen Profil ist ein lesenswerter Leitartikel zu finden:

" Die Kollateralschäden im Fall Lena Schilling
Das Niveau der Innenpolitik erreicht neue Tiefpunkte, alle Schleusen scheinen geöffnet. Das hat Konsequenzen, die weit über Fehler bei den Grünen hinausgehen.

Harald Vilimsky, einer der zahlreichen blauen Raubeine fürs Grobe, beflegelt den Bundespräsidenten unterirdisch als "Sugardaddy". Im Parlament wettert die FPÖ gegen den „EU-Wahnsinn“. In der „Kronen Zeitung“ darf Spitzenkandidat A von Partei A allen Ernstes auswalzen, dass er mit Spitzenkandidatin B von Partei B „Schluss gemacht“ habe.

Nein, dabei handelt es sich nicht um die neueste Folge einer billigen Trash-Serie mit C-Promis, die an niedere Instinkte appelliert. Das ist das tägliche Programm, das sich Mitte Mai 2024 Innenpolitik nennt. Lauter, schriller, entgrenzter."

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Linz2013 (3.503 Kommentare)
am 18.05.2024 14:16

... "Lauter, schriller, entgrenzter: Bleiben Sie dran, der nächste Untergriff kommt bestimmt! Während in Staaten wie Estland ernsthaft diskutiert wird, ob es angemessen ist, Soldaten in die Ukraine zu entsenden, beschäftigt sich Österreich atemlos mit der Polit-Show, die sich anfühlt wie eine Dauerfolge des zynischen TV-Erfolgs „House of Cards“. Nach vielen Korruptionsepisoden stehen nun „Sex und Lügen“ am Programm.

Gerüchte kursierten immer: über angebliche häusliche Gewalt von Landeshauptleuten, über angebliche sexuelle Neigungen von Spitzenpolitikern – aus verflixt guten Gründen wurde nie darüber berichtet.

Mit dem Fall Lena Schilling wurde eine Tür ins Privatleben aufgestoßen. Sie wird schwer wieder zu schließen sein."
"

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Gugelbua (32.158 Kommentare)
am 18.05.2024 11:51

die Aussagen hat mich nachdenklich gemacht, wie Blauäugig sind wir eigentlich,
hat niemand die aggressive Demo in Hamburg gesehen wo Islamisten das Kalifat einfordern😵‍💫😵‍💫😵‍💫

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@Mt012005@ (45 Kommentare)
am 18.05.2024 12:35

Die Aussage hat damit nichts zutun

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 13:32

Doch. Es geht um die gut gemeinte, aber oft blauäugige Toleranz gegenüber dem Islam.
Freilich sind die meisten Moslems gemäßigt, aber der Anteil an Fanatikern ist nun Mal besorgniserregend.
Zudem distanzieren sich die Religionsführen zu wenig von diesen Fanatikern.

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santabag (6.206 Kommentare)
am 18.05.2024 15:41

Nein! Von Essensgewohnheiten darauf zu schließen, ob jemand ein Mörder ist, ist kompletter Schwachsinn.

Wenn der FPÖ'ler eine Abneigung gegen den Islam hat, dann soll er gefälligst die Eier dazu haben, es auch ganz genauso zu artikulieren. Und nicht sich hinter irgendeiner Phrase zu verstecken, nur weil er meint, auf diese Art und Weise als redegewandter Rhetorikheld berühmt zu werden.

Der Applaus seiner blauen Idole ist ihm leider sicher. Dieser FPÖ-Bundesrat ist aus der untersten Schublade hervorgekrochen. Und genau dahin soll er möglichst bald auch wieder verschwinden.

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 21:27

"von Essgewohnheiten darauf zu schließen..."

Sie wissen schon, dass das nicht wörtlich gemeint war?
Gemeint war ganz klar, dass es unter den Islamanhängern deutlich mehr Fanatiker gibt als bei anderen Religionen. Und das ist ja wohl kaum von der Hand zu weisen.

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@Mt012005@ (45 Kommentare)
am 18.05.2024 11:36

Umkehrschluss : Veganer sind Massenmörder !

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 13:33

Falsch. Das ist ein Trugschluss, kein Umkehrschluss.

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santabag (6.206 Kommentare)
am 18.05.2024 16:23

Warum?

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 18.05.2024 21:28

Nur weil jeder Dackel ein Hund ist, ist nicht jeder Hund ein Dackel.

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hubs54 (279 Kommentare)
am 18.05.2024 06:53

Wenn Dummheit körperliche Schmerzen bereiten würde, dann wäre unser Gesundheitssystem schon kollabiert. Und das Schlimme ist, dass nicht Bildung überzeugt sondern für viele die Dummheit an Realität gewinnt und fasziniert und durch oftmaliges Wiederholen zur scheinbaren Wahrheit mutiert.

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