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Teuerung im April bei 3,5 Prozent - Gastronomie als Inflationstreiber

Von nachrichten.at/apa, 17. Mai 2024, 09:33 Uhr
foto: volker weihbold trinkgeld gastronomie kellner Bild: VOLKER WEIHBOLD (GEPA pictures)

WIEN. Die Teuerung in Österreich schwächst sich weiter ab. Im April belief sich die Inflationsrate im Jahresvergleich auf 3,5 Prozent und sank damit auf den niedrigsten Wert seit September 2021.

Der Anstieg der Preise in Restaurants und Hotels (+7,6 Prozent) war der bedeutendste Inflationstreiber. Erstmals seit Beginn des starken Anstiegs der Verbraucherpreise im Jahr 2021 hatten die Gaspreise "einen deutlich dämpfenden Effekt" auf die Teuerung, wie die Statistik Austria mitteilte.

"Auch die Pauschalreisen haben im April wesentlich zum Rückgang der Teuerung beigetragen, statt wie in den zwölf Monaten zuvor stark preistreibend zu wirken", so Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas am Freitag in einer Aussendung. Allerdings würden die Preisanstiege in der Gastronomie "weiterhin über dem Durchschnitt" liegen, und der Preisauftrieb an den Tankstellen habe sich "sogar verstärkt."

Das Preisniveau des Mikrowarenkorbs, der den täglichen Einkauf abbilden soll und überwiegend Nahrungsmittel, aber auch Tageszeitungen oder den Kaffee im Kaffeehaus enthält, stieg im April im Jahresabstand um 4,3 Prozent. Das Preisniveau des Miniwarenkorbs - der wöchentliche Einkauf auch mit Nahrungsmitteln, Dienstleistungen und Treibstoffen - erhöhte sich im Jahresvergleich um 4,9 Prozent.

Im Vergleich zum Vormonat März erhöhte sich das durchschnittliche Preisniveau in Österreich laut Statistik Austria um 0,1 Prozent.

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56  Kommentare
56  Kommentare
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Waxes (604 Kommentare)
am 18.05.2024 13:39

Die Zeiten des billigen Personals für die Gastronomie sind halt vorbei, und wenn ordentliche Löhne bezahlt werden müssen, weil man sonst gar niemand mehr findet, kostet das eben.
Wenn Wirte beklagen, daß sie kaum noch Mitarbeiter finden, heißt es immer, sollen mehr zahlen, dann würden sie schon welche bekommen.
Wenn aber dadurch die Preise entsprechend steigen, wirft man ihnen vor, bloss abcashen zu wollen.

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Gugelbua (32.184 Kommentare)
am 18.05.2024 12:05

man muß es positiv sehen, damit steigen ja auch die Steuereinamen fürn Finanzminister😜😵‍💫

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nodemo (2.319 Kommentare)
am 18.05.2024 09:34

Insolvenzschub bekommt eine Tempoverschärfung durch die Kriegsinflation, medial schuld ist aber die Gastronomie für die Teuerungen. Die Impf-und Sanktions-Regierung kündigt vor den Wahlen jetzt einen neuen Geld-Entschädigungs-Bonus, ohne Entschuldigung der Fehlentscheidungen an.

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kornblume07 (279 Kommentare)
am 18.05.2024 06:55

Wenn jetzt zunehmend mehr Österreicher im Ausland Urlaub machen, dann wird das unsere Hotelerie schon merken. Leider dauert so ein Prozess des Abcashens mehrere Jahre bis der Konsument wieder normale Preise zu bezahlen hat und ein paar Hotelpleiten sind dann auch wieder die Folge. Wir hatten das Ganze in den 80ern zuletzt.

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Peter2012 (6.416 Kommentare)
am 18.05.2024 06:06

Wenn in der Eurozone die Inflation um 1 Prozent niedriger ist muss es in Österreich Unternehmen geben welche ein Körberlgeld bekommen!!!

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her (5.663 Kommentare)
am 18.05.2024 10:08

Wie kommen Sie auf 1

Austro Geldentwertung = TEuroraum / 2

Außerdem gibt es persönliche Inflation
&
die VermögensPreisinflation wird im VPI gar nicht gemessen (abgebildet)

Zuletzt: Die Geldentwertung ist besonders unmöglich, da hier die Wirtschaft schrumpft!!

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her (5.663 Kommentare)
am 18.05.2024 10:09

TEuroraum x 2

so gehörst

Wär schön umgekehrt
💔

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teja (5.952 Kommentare)
am 17.05.2024 16:58

Alles viel zu billig, was nichts kostet ist nichts wert. Eure Armut kotzt mich an.

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kirchham (2.330 Kommentare)
am 17.05.2024 11:40

Die Teuerung begann 2021 und wird sich fortsetzen, so lange die Gasthäuser voll sind und das sind sie werden die Wirte auch das verlangen wieso nicht würde ich auch machen.
Erst wenn die Gäste ausbleiben dann wirds intressant wie die Gastromonie reagiert.

Natürlich sind wir immer noch Weltmeister in der Inflation und das danken wir unserer tollen Regierung.

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her (5.663 Kommentare)
am 17.05.2024 12:49

Sind die voll?

300 Meter von mir hat eine keine 6 Monate amMarkt bestanden

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capsaicin (3.927 Kommentare)
am 17.05.2024 11:24

gastro, gastritis, gratis, graffiti...

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Ybbstaler (1.050 Kommentare)
am 17.05.2024 11:20

Interessant, dass neben der Gastronomie auch Treibstoffe stärker verteuert wurden. Da geht mein besonderer Dank an die Verantwortlichen für die inzwischen jährlich automatische Steuererhöhung, die man uns auferlegt. Macht wenig medialen Wind, weil's nicht extra verhandelt oder diskutiert werden braucht und macht uns das Leben immer teurer.

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santabag (6.256 Kommentare)
am 17.05.2024 13:24

In den Beobachtungszeitraum fiel Ostern hinein. Da erhöhen die Tankstellen traditionell die Treibstoffe um 20% oder mehr.

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Peter2012 (6.416 Kommentare)
am 18.05.2024 06:09

@ Ybbstaler:

Sicher die CO2-Bepreisung ist meines Erachtens auch Preistreiber der Inflation!!!

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rudolfa.j. (3.689 Kommentare)
am 17.05.2024 10:47

Die Wirte waren bei der EURO Umstellung die ersten mⁿit einer1:1PREISANPASSUNG !!

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Zonne1 (3.712 Kommentare)
am 17.05.2024 10:59

Niemand wird gezwungen, in teure Nobel-Restaurants zu gehen
Das machen die Gäste freiwillig, und Manche sogar absichtlich

und mit hohen Preisen will sich so mancher Wirt etwas besser darstellen

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her (5.663 Kommentare)
am 17.05.2024 12:30

Ausgefeilt geschrieben
Zonne

Aber die Preise sind nicht bloss in <Nobel Restuarants> in die Höhe geschossen

Ich selbst gehe absichtlich
ausserhalb des Bundesgebietes

nachfragen

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santabag (6.256 Kommentare)
am 17.05.2024 13:27

Und welche Verschwörungstheorie können Sie uns nun über die <Gastronomie> auftischen?

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her (5.663 Kommentare)
am 18.05.2024 10:10

Beissreflex?

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Alsdann (164 Kommentare)
am 17.05.2024 10:37

Und hat Funktioniert! Leute gegeneinander aufhetzen.
Vielleicht verstehen sie das jetzt!
Lieber Kaiser Franz.

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kaiser_franz_I (174 Kommentare)
am 17.05.2024 10:21

die konsequenz daraus ist, dass man weniger ins beisl geht, wirten hast in linz sowieso schon kaum welche und die sache hat sich erledigt. wenn ich mir anschaue, dass in einem lokal die cevapcici von 9,90 vor der krise auf fast 15 2024 gestiegen sind, hört sich für mich der spaß auf. können sie selber essen und ich wette, dass selbstgemachte deutlich besser schmecken als oftmals ware vom großhändler.

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santabag (6.256 Kommentare)
am 17.05.2024 13:32

Wenn sich Ihre Cevapcicis von 2019 bis 2024 von 9,9 Euro auf fast 15 Euro verteuert haben, dann liegt der Preisanstieg genau in der Höhe der Inflation dieses Zeitraumes.

Sie werden ja in diesem Zeitraum durch die Lohnerhöhungen, die sich ebenfalls nach der Inflation gerichtet haben, auch mehr Verdienst erzielt haben.

Also, was genau ist Ihr Problem?

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2good4U (18.227 Kommentare)
am 18.05.2024 08:41

Wir hatten in fünf Jahren 50% Inflation?
Das wäre mir neu.

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TheWhiteShark (14 Kommentare)
am 17.05.2024 10:20

Wir gehen seltener essen und nur in gewisse Lokale.
Jene, welche die Teuerung massiv antreiben, werden gemieden.

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laskpedro (3.543 Kommentare)
am 17.05.2024 10:16

wundert mich nicht .. 3 Bier beim Wirt kosten das gleiche wie eine Kiste ( 20 Flaschen!!!!!!!! ) im Supermarkt bei Aktionen

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kaiser_franz_I (174 Kommentare)
am 17.05.2024 10:19

bin ich grundsätzlich bei dir, aber ein offenes ist halt doch etwas anderes als eines ausm flaschl.

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TheWhiteShark (14 Kommentare)
am 17.05.2024 11:16

Vor allem rechnet man privat die Einkaufsfahrt nicht, der Wirt zahlt im Gesamtpaket bei der Brauerei teuer bis hin zur Lieferung und Schankanlage.

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glingo (5.043 Kommentare)
am 17.05.2024 11:12

Das war aber auch schon vor 30 Jahren so!

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TheWhiteShark (14 Kommentare)
am 17.05.2024 11:15

Der Wirt zahlt bei der Brauerei deutlich mehr für den halben Liter als du im Supermarkt.
Und mit den nötigen Aufschlägen kommt man dann auf die aktuellen Preise.

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amha (11.607 Kommentare)
am 17.05.2024 11:42

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich!

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Alsdann (164 Kommentare)
am 17.05.2024 10:06

Als Wirt oder Unternehmer muss man auf seine Produkte auch einen Risiko Aufschlag dazu rechnen.
Das man am ende des Jahres nicht mit einem Minus dasteht.
Bei unsicheren Zeiten muss der grösser sein.
So nun die Wirte sind sicher nicht verantwortlich für das Chaos das momentan herrscht!

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kaiser_franz_I (174 Kommentare)
am 17.05.2024 10:19

selten so einen schwachsinn gelesen, ehrlich. die wirte machen es sich zu einfach, die gastro hat sich außerdem in den letzten jahren sowieso aufgeblasen, da relativiert sich jetzt wieder einiges. ein wirt, der für ein schnitzel und ein bier mehr als 20 euro verlangt, wird einfach kein leiberl mehr haben.

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TheWhiteShark (14 Kommentare)
am 17.05.2024 11:17

Wer für ein Schnitzel mit Bier weniger als 20 EUR verlangt, wird nicht lange seine Rechnungen zahlen können. Zumindest nicht, wenn man alles ordentlich boniert.

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amha (11.607 Kommentare)
am 17.05.2024 11:44

Der macht halt dann alle paar Jahre ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung, und wälzt damit 80% seiner Verbindlichkeiten auf die Allgemeinheit und die Lieferanten ab. Ist gerade in dieser Branche ja aktuell sehr modern.

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betterthantherest (34.950 Kommentare)
am 17.05.2024 09:55

Österreich ist damit weiterhin unangefochtener Spitzenreiter in Westeuropa!

Man kann der Türkis-Grünen Bundesregierung nicht oft genug gratulieren!

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MaxXI (982 Kommentare)
am 17.05.2024 10:01

und sie glauben tatsächlich, unter einer anderen Regierung wäre alles gut und billig

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betterthantherest (34.950 Kommentare)
am 17.05.2024 10:05

MaxXi

Fakt ist:
Die ÖVP und die GRÜNEN haben die Teuerung voll auf die Menschen und die Wirtschaft im Land durchknallen lassen.

Andere Regierungen in in Europa haben anders gehandelt.

Ob eine andere Regierung in Österreich das anders macht, das werden wir nach der NR Wahl sehen.

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kaiser_franz_I (174 Kommentare)
am 17.05.2024 10:22

was hätten denn andere regierungen besser gemacht?

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betterthantherest (34.950 Kommentare)
am 17.05.2024 10:31

zum Beispiel haben andere Regierungen in dieser Zeit keine zusätzlichen Steuern eingeführt - z. B. keine signifikanten CO2 Steuererhöhung, keine Supersteuer a la Gewinnabschöpfung usw. usf.

Darüber hinaus sind ALLE RELEVANTEN PLAYER am Energiemarkt unter politischer Kontrolle.... - anstatt Gewinnmaximierung hätte man die Preise für Strom und Gas niedriger halten können ....

Nicht so in Österreich - beim Rekordgewinn beim Verbund hat sich die türkis-grüne Bundesregierung entschlossen, 300 Mio. Euro Sonderdividende einzukassieren ...

Es hätte viele Möglichkeiten gegeben ...
doch die ÖVP und die GRÜNEN haben sich entschlossen, die Menschen im Land maximal auszubeuten.

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supercat (5.599 Kommentare)
am 17.05.2024 10:35

Woher dieses Wissen.....Besuch bei der Wahrsagerin?
Oder sind das ihre eigenen Spekulationen?

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her (5.663 Kommentare)
am 17.05.2024 12:42

Also

die G haben sich halt aufs Binnen I konzentriert

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.134 Kommentare)
am 17.05.2024 13:17

Wenn es Ihnen so wichtig ist: WahrsagerIn.

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TheWhiteShark (14 Kommentare)
am 17.05.2024 11:21

Am ersten Mai sind Würstel und Bier aber billiger.

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kaiser_franz_I (174 Kommentare)
am 17.05.2024 10:20

schwurblerei vom feinsten. glaubst, dass der volkskanzler dann kommt und der gastro vorschreibt, was das schweinsschnitzel kostet oder das bier am volksfest? mach dich doch nicht selbst lächerlich.

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Zonne1 (3.712 Kommentare)
am 17.05.2024 10:55

Glückliche Schweinderl aus Russischen Mastbetrieben versprechen günstigere Preise ....

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her (5.663 Kommentare)
am 17.05.2024 12:53

Nein, nein Zone
nicht so fein geschrieben

Nicht der Despot im Kreml verspricht die glücklichen Schweinchen
sondern
die sollen nach dem Beitritt aus der Ukraine kommen

Oder nach der EU Wahl aus Argentinien

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amha (11.607 Kommentare)
am 17.05.2024 11:45

Und Sie DENKEN (sic!) tatsächlich, die Bundesregierung legt Zimmer- und Schnitzelpreise in der Hotellerie fest?

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santabag (6.256 Kommentare)
am 17.05.2024 13:36

betterblabla - lassen Sie sich halt wieder mal von Ihren blauen Idolen ins Biezelt einladen. Da zahlt die Zeche der Steuerzahler. Und zusätzlich können Sie noch blaue Dampfplauderer bei der Ghirnwäsche erleben.

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hn1971 (2.035 Kommentare)
am 17.05.2024 09:49

Wenn ich mir die Wirthauspreise so ansehe kann ich dem zustimmen. Ich gehe auch deshalb weniger oft zum Wirtn als früher.

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Alsdann (164 Kommentare)
am 17.05.2024 09:45

Also schlimmer gehts nimmer diese Überschrift!
Die Wirte sind schuld, Hauptsache man kann die Bevölkerung gegeneinander aufhetzten.
Sachlichkeit schaut anders aus! Die Wirte können einen leid tun!

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