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Chronik

Salzburger Migrant wollte mit Straftaten schnelle Abschiebung

Von nachrichten.at/apa   30. April 2017 13:21 Uhr

(Symbolbild)

SALZBURG. Ein 27-jähriger Somalier hat in der Nacht auf Sonntag in der Stadt Salzburg versucht, durch Straftaten seine Abschiebung zu erzwingen.

Zuerst weigerte er sich, den Fuhrlohn für eine Taxifahrt zu bezahlen. Danach schlug er die Glastür einer Hilfsorganisation ein. In beiden Fällen gab er gegenüber der Polizei an, wieder in sein Heimatland zurück zu wollen, hieß es in einer Presseaussendung.

"Der Mann hat bereits einen Aufenthaltstitel und ist damit kein Asylwerber mehr", berichtete Polizeisprecherin Irene Stauffer. Eine Abschiebung wegen geringer Delikte sei auch fraglich. Die Beamten hoben eine Sicherheitsleistung ein und zeigten den 27-Jährigen an.

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