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Linz

"Habe mich bedroht gefühlt" - Statuen in Donau geworfen

Von nachrichten.at   24. Oktober 2020 11:07 Uhr

LINZ. Am Linzer Jahrmarktgelände hat ein Mann zwei der dort aufgestellten Statuen in die Donau geworfen.

Der Vorfall wurde von zwei Zeugen beobachtet. Aufgrund deren Täterbeschreibung und der angegebenen Fluchtrichtung konnten die Polizisten im Bereich der Baustelle Eisenbahnbrücke einen 45-Jährigen aus Linz anhalten. Der laut Polizei merklich alkoholisierte Mann war geständig. Er habe sich von den Statuen, den sogenannten Wächtern der Zeit, bedroht gefühlt. 

Eine der beiden - nicht gerade billigen - Statuen trieb noch kopfüber im Wasser, die andere war nicht mehr auffindbar. Mit Hilfe einer Seilwinde konnte das beschädigte Kunstobjekt von der Berufsfeuerwehr aus der Donau gezogen werden. Der Sachschaden dürfte laut Polizei im fünfstelligen Bereich liegen.

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