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Ski Alpin

"Ziemlich am Limit": Kriechmayr raste zu Super-G-Sieg auf der Streif

Von nachrichten.at/apa   25. Januar 2021 12:38 Uhr

Kriechmayr war auf der Streif der Schnellste

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KITZBÜHEL. Vincent Kriechmayr gewann den Super-G in Kitzbühel vor dem Schweizer Marco Odermatt und dem Kärntner Matthias Mayer. Die Fahrt sei "ziemlich am Limit" gewesen, sagte der 29-jährige Gramastettner nach dem Rennen.

Der 29-Jährige rehabilitierte sich für seine beiden enttäuschenden Abschneiden in den Abfahrten an diesem verlängerten Wochenende auf der Streif (9., 17.) und siegte mit 0,12 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Marco Odermatt sowie 0,55 Sekunden vor seinem Kärntner Landsmann Matthias Mayer. Mit Christian Walder (+0,70) hinter dem wie am Vortag viertplatzierten Südtiroler Christof Innerhofer (+0,59) auf Rang fünf sowie Stefan Babinsky mit Nummer 32 als Siebentem bei seinem bisher besten Weltcup-Ergebnis (+1,19) landeten noch zwei weitere ÖSV-Läufer im absoluten Spitzenfeld. Gut hielt sich auch wieder der Vortages-Zehnte Daniel Hemetsberger (+1,75). Außerhalb der Top 15 landeten nach fehlerhaften Fahrten hingegen Max Franz (+2,02) und Hannes Reichelt (+2,30).

Für Kriechmayr ist es der siebente Weltcup-Erfolg, der fünfte in einem Super-G. "Es war eine gute Fahrt, nicht fehlerfrei, aber ziemlich am Limit", sagte der Sieger. "Ich wollte ihn kompromisslos hinunterlassen. Scheinbar ist mir das gut gelungen." Zuletzt hatte er am Ende der vergangenen, wegen Corona vorzeitig abgebrochenen Saison in Hinterstoder einen Super-G-Heimsieg gelandet. Der vierte Sieger im vierten Saison-Super-G war vorher fix, da die anderen drei Gewinner verletzt fehlten.

Kriechmayr hat im vorletzten Super-G vor den Weltmeisterschaften in Cortina d'Ampezzo die Führung im Disziplinweltcup übernommen. Für Mayer wiederum ist es der schon sechste Super-G-Podestplatz in Kitzbühel in dieser Disziplin. Der zweifache Olympiasieger hatte 2017 gewonnen, 2013, 2015 und 2020 war er Zweiter, 2018 ebenfalls schon Dritter. Nach den Rängen zwei und drei in den Abfahrten schaffte der 30-Jährige das Kitz-Podest-Triple. Der zweifache Schweizer Kitzbühel-Abfahrtsieger Beat Feuz schied aus.

 

 

 

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