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Heimische Essiggurkerl in Gefahr? Eferding stemmt sich gegen die Türkei

Von Elisabeth Prechtl, 24. April 2024, 17:17 Uhr
Zwölf Betriebe in Oberösterreich bauen auf 123 Hektar Essiggurkerl an. Im Juni sollen die ersten geerntet werden. Bild: Alexander Kaiser

LINZ. Die Gemüseanbaufläche ist rückläufig, die Hälfte der in Österreich verzehrten Mengen stammt aus dem Ausland. –Der Ruf nach einer Herkunftskennzeichnung wird lauter.

13.000 Tonnen Essiggurkerl werden in Österreich jährlich verzehrt. Oberösterreich ist das Essiggurkerl-Bundesland Nummer 1: Zwölf Produzenten bauen auf 123 Hektar an, 93 Prozent der österreichischen Produktion entfallen auf unser Bundesland. Die Wettbewerbsfähigkeit nehme aber ab, sagte Franz Waldenberger, Präsident der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, gestern: Mit einer Gesamtfläche von 2164 Hektar für Gemüse sei 2022 ein Höchststand erreicht worden. Seitdem seien die Zahlen rückläufig (2024: 1984 Hektar), Landwirte würden aufhören. Änderten sich die Bedingungen nicht, sei der heimische Obst- und Gemüseanbau in Gefahr.

Dafür nannten Waldenberger und Ewald Mayr, Obmann des Obst- und Gemüsebauverbands GEO, mehrere Gründe. Erstens sei die Regulierung bei den Pflanzenschutzmitteln in Österreich besonders streng, es seien Mittel verboten, die in anderen Ländern zugelassen seien. "Dadurch steigt der Handarbeitseinsatz, und es drohen geringere Erträge", sagt Waldenberger. Hier brauche es eine Harmonisierung.

Die Lohn- und Lohnnebenkosten seien, vor allem im Vergleich mit Deutschland, hoch: Dort seien die ersten 70 Tage lohnnebenkostenfrei, das sei attraktiv für Arbeitgeber und -nehmer. Das sei ein Nachteil bei der Suche nach Saisonarbeitern.

Ewald Mayr, Franz Waldenberger, Klaus Hraby (v.l.) Bild: LKOÖ

Es liegt am Konsumenten

Ein Produkttest des österreichischen Branchenverbands habe ergeben, dass nur 26 Prozent der Ware (von 92 Produkten) aus Österreich stammen. Bei 65 Prozent habe die Herkunftskennzeichnung gefehlt.

In der Branche gebe es einen Verdrängungswettbewerb, wie er ihn noch nicht erlebt habe, sagte Klaus Hraby, Geschäftsführer des Eferdinger Sauergemüse-Verarbeiters Efko. Eigenmarken, deren Anteil im Lebensmitteleinzelhandel steige, würden häufig dort produziert, wo es am günstigsten sei. Rund die Hälfte der jährlich in Österreich verbrauchten Mengen wird importiert: Neben Spanien und Italien gewinnt die Türkei als Produzent und Verarbeiter immens an Bedeutung, Saisonarbeiter würden wesentlich schlechter behandelt bzw. entlohnt.

"Die Auflagen in Österreich sind hoch, dagegen ist nichts einzuwenden. Aber der Konsument muss die Ware auch kaufen", sagt Hraby: "Und damit die Kunden auch wissen, wozu sie greifen, braucht es eine verpflichtende Lebensmittelkennzeichnung." 

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Autorin
Elisabeth Prechtl
Redakteurin Wirtschaft
Elisabeth Prechtl

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51  Kommentare
51  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Gugelbua (32.064 Kommentare)
am 26.04.2024 12:27

wir habe eben die sogenannte freie „Marktwirtschaft“
gelenkt von den Lobbyisten in Brüssel
und dem Diktat der mächtigen Handelskonzerne🤑😵‍💫

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JosefBroz (4.554 Kommentare)
am 26.04.2024 09:26

Der Kapitalismus frisst seine Kinder. Kein Problem, solange es die Richtigen schmerzt. Schlussendlich funktioniert das Modell nur mit moderner Sklavenarbeit, materiell gesehen. Fernseh- und Zeitungsberichte, die diesen Befund stützen, gibt es zuhauf. Das Produktionsmodell verdient daher keine Unterstützung, aber den OÖN ist das wurscht, es zählt der Zahler.

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Schlaubi01 (1.404 Kommentare)
am 25.04.2024 18:54

Das ist die heilige hochgelobte freie Markwirtschaft

Deswegen kommen a bessere und günstigere E Autos aus China so wie 70 % aller technischen und sonstigen Produkte halt auch.

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observer (22.283 Kommentare)
am 25.04.2024 16:15

Ja, ja - die böse Konkurrenz. Wenn die Ware nicht den Vorschriften entspricht und eventuell sogar gesundheitsschädlich wäre, dann wäre das was anderes. Aber nur, weil Konkurrenz aus dem Ausland billiger ist und den heimischenn Produzenten lästig, das ist kein Grund dafür. Am liebsten wäre denen in vielen Fällen ja, wenn sogar die Ware aus der EU ausgesperrt werden würde oder durch aussertarifliche Massnahmen der Import von dort möglichst erschwert würde. Das geht nun Gott sei Dank in der EU nicht oder zumindest kaum. Aber selbst exportieren und das oft zu Preisen und Nettoerlösen, die weit niedriger sind als im heimischen Österreich, das wird durchaus als OK angesehen. Wobei die Ware manchmal sogar besser ist, als das, was im heimischen Österreich verkauft wird. Man sehnt sich in diesen Kreisen oft Jahrzehnte zurück, als durch Gesetze z.B. der Erdäpfelimport so lange nicht möglich war, bis die letzten davon aus inländischer Produktion verkauft waren, qauch wenn sie schon mies waren.

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Ottokarr (1.738 Kommentare)
am 25.04.2024 19:38

In der Türkei sind wohl die meisten Ertehelfer Flüchtlinge Lohn so 2 Euro / h ! Dann versuchen sie mal da mitzuhalten mit Lohnkosten von min 20Euro inkl Nebenkosten!

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rprader (311 Kommentare)
am 25.04.2024 13:47

Kommen Türken ist das schlecht
Kommen Gurkerl ist das auch nicht gut
Kaufen die Deutschen wird nach Kontrollen gerufen...

Bauen wir doch eine Mauer rund um Österreich

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MaxXI (819 Kommentare)
am 25.04.2024 18:37

Sie verstehen die Situation offenbar nicht.

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reibungslos (14.633 Kommentare)
am 26.04.2024 14:47

Wer versteht noch die Situation?

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Gugelbua (32.064 Kommentare)
am 25.04.2024 13:18

Bürokratie Steueraufkommen Arbeiter Mangel ruinieren eben die Kleinbetriebe😉

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erwin1 (26 Kommentare)
am 25.04.2024 13:43

"Arbeitermangel"ist richtig, aber längst nicht mehr auf Saisonarbeiter beschränkt.
es fehlen auf arbeitsintensiven Landwirtschaften bereits in dramatischer Weise junge Hofübernehmer, egal ob Gemüseanbau oder Nutztierhaltung.
einzig arbeitsextensiver Ackerbau hält sich gut und das wird wahrscheinlich auch so bleiben.
am anschaulichsten ist die Ähnlichkeit mit der Entwicklung unserer ländlichen Wirtshäuser.

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 25.04.2024 11:59

Essiggurkerl aus der Türkei, Walnüsse aus Chile, Knoblauch aus China.

Aber Hauptsache man sekkiert den kleinen Arbeitnehmer die ein paar km mit dem Auto in die Arbeit fährt.

Wie wäre es mal diesen Wahnsinn zu stoppen?!

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EasyPeasy (141 Kommentare)
am 25.04.2024 10:21

Das Problem hat dass die einheimischen Produkte ja oft mit Pestiziden belastet sind. Vor kurzem wurde doch festgestellt dass österreichisches Obst und Gemüse eine höhere Konzentration an Ewigkeitschemikalien aufweist als die ausländische Konkurrenz. Da kauf ich lieber Bio Ware, von mir aus aus dem Ausland. Obwohl mir natürlich das heimische Produkt lieber wäre. Aber warum für" schlechte" Qualität mehr zahlen?
Wenn es schon um die Verbraucher geht. Ich bin bereit etwas mehr zu bezahlen. Dann aber bitte ohne Gift und ohne Tierquälerei. Das billige Produkt kann dann nämlich genauso viel wie das teure. Einheimisch heißt nicht per se besser( für den Verbraucher). Das einzige Argument sind die Arbeitsbedingungen. Aber die sind bei französischen Gurken vielleicht auch o.k. Transportproblem bleibt.

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lentio (2.772 Kommentare)
am 25.04.2024 09:12

EFKO schafft es aus einem guten Grundprodukt (hier: den Gurken, gilt aber für fast alles von EFKO und Marchland) ein grausliches Endprodukt mit fragwürdigen Zutaten zu kreeieren.

Da darf man sich nicht wundern, wenn der Umsatz rückläufig ist…

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Saxi1961 (27 Kommentare)
am 25.04.2024 09:47

Mir schmecken die EFKO Produkte am besten. Nicht so wie die letscherten, billigen Gurkerl. Da geb ich auch etwas mehr aus.

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erwin1 (26 Kommentare)
am 25.04.2024 07:22

in einem Land mit relativ sehr hohen Lohnkosten bzw Verfügbarkeit von Arbeitskräften wird früher oder später jede Produktion aus dem Markt gedrängt, das ist nicht neu. Hiezu kommt noch die Bedrängnis von Umwelt-Landschaftsschutz, Anrainer mit ihren Anwälten etz etz.
ich kann euch prophezeien, dass sich in den kommenden Jahren die Schweinefleischproduktion politisch bedingt still und leise verabschieden wird bis auf einen kläglichen Rest.

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Skepsis (926 Kommentare)
am 25.04.2024 07:51

Sie profitieren in Österreich selbst von den hohen Lohnkosten. Also können Sie es sich auch leisten, heimische Lebensmittel zu kaufen.
Damit nützen sie mehr als mit solchen Posts.

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Ottokarr (1.738 Kommentare)
am 25.04.2024 19:52

Gestern ist ja ein mir bekannter Schweinebauer verunglückt vom Silo gestürtzt ( Artikel gab's hier ) . Wieder einer weniger . Es gibt halt kaum Nachwuchs in der Landwirtschaft - die meisten jungen Studieren oder lernen Handwerk und betreiben vielleicht etwas Ackerbau nebenbei! Landwirtschaft steht jetzt noch schlechter da als vor Corona!! Erzeugerpreise sind wieder auf alten Niveau- die Betriebsmittelpreise aber noch teilweise 100% höher ( Dünger Pflynzenychutz) als vorher!

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johanngrossruck (99 Kommentare)
am 24.04.2024 20:13

Vielleicht liegts ja auch daran, dass statt Gemüseanbau die besten Ackerböden Österreichs zunehmend durch Beton, Asphalt und Schottergruben ersetzt werden.

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betterthantherest (34.448 Kommentare)
am 24.04.2024 20:25

.... oder mit PV Anlagen ersetzt werden....

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johanngrossruck (99 Kommentare)
am 24.04.2024 20:51

Wo zB?

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betterthantherest (34.448 Kommentare)
am 25.04.2024 07:53

Johann Grossruck

z. B. will die ÖBB im Innviertel (Taiskirchen) auf den 18 ha Fläche eines früheren Biobetriebes eine Groß-PV-Anlage aufstellen.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.733 Kommentare)
am 25.04.2024 10:26

Geeignete Agri-Solaranlagen lassen genug Platz für die Bewirtschaftung zwischen den Paneelen - und unter den Modulen gibt es dann auch viel Platz für wertvolle Biodiversität! win-win-win möglich!

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betterthantherest (34.448 Kommentare)
am 25.04.2024 11:40

Agri-Solaranlage.

Ja genau.

Wenn 5 Schafe auf einer Fläche von 10 ha grasen, dann ist es eine Agri-PV Anlage und super.

GRÜNE Augenauswischerei.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 25.04.2024 11:54

"Wenn 5 Schafe auf einer Fläche von 10 ha grasen, dann ist es eine Agri-PV Anlage und super."

Und das weiß die Suderantin nun genau woher?

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 25.04.2024 11:55

"Neben Energiegewinnung wird die „Agri-Photovoltaikanlage“ auch als Weidefläche für rund 10.000 Hühner und etwa 60 Schafe dienen."

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 25.04.2024 11:58

Siehe auch:

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/stveit/18202337/oebb-bauen-oesterreichs-erste-agri-photovoltaikanlage-fuer-gruenen-in

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betterthantherest (34.448 Kommentare)
am 26.04.2024 09:07

SRV

auf einer 10 ha Weide ohne PV Anlage würden locker 200 Schafe grasen.

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Ottokarr (1.738 Kommentare)
am 25.04.2024 19:57

Naja 80- 100 Schafe wirst schon brauchen um 10ha abzuweiden -dazu noch min 5ha fürs Winterfutter Heu Silage!

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Ottokarr (1.738 Kommentare)
am 25.04.2024 19:54

Was besseres kann dir nicht passieren-bringt sicher mehr als Rinder Schweine zu halten !

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cyrill24 (678 Kommentare)
am 26.04.2024 12:42

In Taiskirchen wird sowieso ganz munter Grünland in Dorfgebiet umgewidmet, wie das geht ist schon fragwürdig. Es ist jetzt schon so das Umwidmungen nicht mal mehr in der Gemeindezeitung stehen, weil es könnte ja wer merken was die so treiben!!!

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Waxes (602 Kommentare)
am 24.04.2024 21:02

Es fehlt hier nicht an Ackerflächen, sondern an fehlenden bzw. zu teuren Erntehelfern.
Wie aus dem Artikel ja hervorgeht, fallen in Deutschland für diese keine Lohnnebenkoszen an.

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Fettfrei (1.830 Kommentare)
am 25.04.2024 18:37

Leider ja, Bodenversiegelung um jeden Preis und wenn es nur eine große halbleere Lagerhalle ist. Anderswo stehen leere Gebäude herum.

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analysis (3.638 Kommentare)
am 24.04.2024 20:12

Es ist die LWK in OÖ, welche den Bauern im Eferdinger Becken mit Marketing-Schmähs ("Eferdinger....") den Kartoffelanbau empfohlen hat, um mit minderwertiger Qualität bei hohem Hektarertrag die Einnahmen zu steigern.
Es sind Österreichische "Vermarkter & Hersteller" welche mit hochsubventionierten Lebensmitteln aus EU-Erweiterungsländern wie Polen Profite erzielen.
Sowohl bei Qualität, wie auch beim Preis ist es bei vielen Produkten, speziell auch Sauergemüse ratsam in D einzukaufen!

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Proking (2.663 Kommentare)
am 24.04.2024 20:53

Den Efko Gurkerl sind bestimmt schon Gurkerl aus europ. Billiglohnländern beigemischt und der Konsument zahlt einen österr. Qualitätspreis.

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transalp (10.270 Kommentare)
am 24.04.2024 20:59

Proking
Passen Sie bloß auf was Sie schreiben.
Solche groben Unterstellungen könnten Strafliche Konsequenzen haben!

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poechtma (2 Kommentare)
am 24.04.2024 21:23

Lauf EFKO Webauftritt sind nur die Gurkerl für die Konsumenten aus dem Einzelhandel zu 100% aus Österreich. Bei den Produkten für Großabnehmer (ab 1700ml) gibt es dazu keine Angabe..

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Proking (2.663 Kommentare)
am 25.04.2024 17:58

Dann schreibe ich unter Umständen, weil ich's nicht beweisen kann. Ein Vergleichskauf beim Lidl hat mich zu dem Schluß gebracht. Im Notfall nur mehr ein für mich teures Efko Gurkerl.

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kirchham (2.279 Kommentare)
am 24.04.2024 19:15

Eigentlich sind die Bauern Gefangene von dem Lebensmittelhandel, denn die geben die Preise vor und schauen natürlich so billig wie möglich einzukaufen und dann teuer an den Konsumenten zu bringen.

Hier sollte ein Riegel vorgeschoben, und zwar von der Politik, aber was soll man von dieser erwarten?

Wenn man die Diskussion in Vöcklabruck anhört, dann kommt mir das Grauen, die Bauern werden von der eigenen Partei ausgestochen, das muss man sich mal vorstellen. Nur Ausreden vom Minister, der ist verantwortlich und nicht wir, na ja, jeder soll sich selber seine Meinung bilden.

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betterthantherest (34.448 Kommentare)
am 24.04.2024 20:25

Niemand hindert sie mal anders zu wählen.

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PeterBergthaler883 (16 Kommentare)
am 24.04.2024 18:26

Sorry - ich kaufe bewusst ein Deutsches Qualitätsprodukt, - die haben „echten“ Zucker drinnen, ich will mir nicht das Sacharin o.ä aus Oberösterreich aufzwingen lassen!

Lieber Zucker mit Maßen als die Alternative dazu!

Lege schon sehr Wert auf Made in A, nur schaue ich sehr wohl auf die Gesundheit !

Weiß nur nicht warum man hier die Alternative zum Austauschstoff wählt, nicht mit mir! 🤔😟

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blada (639 Kommentare)
am 24.04.2024 17:40

Genau die gleiche Doppelmoral der Konsumenten wie im Technik Bereich: Heimat und Tierschutz prädigen und zum Billigprodukt aus dem fernen Ausland greifen

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EasyPeasy (141 Kommentare)
am 25.04.2024 10:25

Aber nur einheimisch allein sagt ja nix über Tierschutz. Vollspaltböden gibt es auch in Österreich. Wenn schon teuer dann auch mit richtig Tierschutz und wenig Chemie. Ist dann halt nur teurer aber nicht per se besser.

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betterthantherest (34.448 Kommentare)
am 24.04.2024 17:38

a fesche Zuaspeisbäuerin!

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.733 Kommentare)
am 24.04.2024 17:35

Schaut man bei den österreichischen Marken nach Gläschen mit Babymaiskölbchen, so finden man diese nur noch aus Fernost.

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Tebasa1781 (367 Kommentare)
am 24.04.2024 18:29

Wer will sowas?

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reibungslos (14.633 Kommentare)
am 24.04.2024 21:31

Solche Nischenprodukte will auch kein heimischer Betrieb produzieren. Von der Menge völlig unrentabel.

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ob-servierer (4.539 Kommentare)
am 24.04.2024 17:32

Solange alle nach pestizidfreien Gemüse schreien, aber im Supermarkt zu den Billigimporten aus Ländern mit fragwürdigen Erzeugungsmethoden greifen, wird sich diese Entwicklung so fortsetzen. Nicht den Schuldigen woanders suchen, der Konsument entscheidet.

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PeterBergthaler883 (16 Kommentare)
am 24.04.2024 18:27

-nicht ALLE schreien nur - es gibt auch welche die nach Qualität suchen! 🤷‍♀️

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ob-servierer (4.539 Kommentare)
am 24.04.2024 18:45

Schön, aber um die geht es hier nicht.

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EasyPeasy (141 Kommentare)
am 25.04.2024 10:27

https://www.meinbezirk.at/c-lokales/obst-und-gemuese-mit-ewigkeitschemikalien-belastet_a6551688

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