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Muchitsch zu 41-Stunden-Woche: "Lohnraub per Gesetz"

Von nachrichten.at/apa, 25. April 2024, 11:53 Uhr
?GB-PK ZU ALTERSARMUT UND PENSIONEN: MUCHITSCH
SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch Bild: HERBERT NEUBAUER (APA)

WIEN. Der Industrie-Vorschlag einer Ausweitung der Regelarbeitszeit auf 41 Wochenstunden ohne Lohnausgleich stößt bei den Sozialdemokraten auf wenig Gegenliebe.

Das hat SPÖ-Sozialsprecher und FSG-Chef Josef Muchitsch am Donnerstag bei einer Pressekonferenz bekräftigt. Eine Umsetzung käme einem "Eingriff in die Geldtaschen der Menschen" und damit einem "Lohnraub per Gesetz" gleich, argwöhnte Muchitsch. Dass damit der Wirtschaftsstandort gestärkt werden könne, sei "Schwachsinn".

Scharfe Kritik äußerte er an der Volkspartei, die entgegen der Ansage von Bundeskanzler und ÖVP-Obmann Karl Nehammer mit der Idee liebäugle. "Per Gesetz will hier die ÖVP auf Vorschlag der Industriellenvereinigung (...) die Normalarbeitszeit anheben, ohne dass die Löhne angeglichen werden." Dabei werde in Österreich de facto mehr gearbeitet als in vielen anderen Ländern. Außerdem würde den Menschen mit einer 41-Stunden-Woche die Kaufkraft entzogen, was den Konsum dämpfe und damit die Wirtschaft schwäche.

Nehammer hatte am Mittwoch erklärt, dass eine Umsetzung des Vorschlags für ihn nicht infrage komme. Auch Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) stellte klar, dem Industrie-Vorstoß nichts abgewinnen zu können. Sie sprach zuvor davon, dass in Österreich eher mehr als weniger Arbeit geleistet werden müsse.

Muchitsch hält das für "nicht glaubwürdig": "Immer dann, wenn vielleicht eine Maßnahme etwas überschwänglich ist (...), dort rudert man dann zurück", so der FSG-Vorsitzende. Jedoch habe die ÖVP schon in der Vergangenheit eine Politik zulasten der Beschäftigten verfolgt. Und: "Wenn sich Blau-Schwarz ausgehen würde nach der Wahl, dann wissen wir, was da kommen wird."

Ähnlich SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim, der der ÖVP vorwarf, die Rechte von Arbeitnehmenden einschränken zu wollen. Gefragt sei vielmehr eine Vier-Tage-Woche, welche die SPÖ schon länger fordert. Diese sei "nicht nur im Sinne der ArbeitnehmerInnen, das ist auch ganz im Sinne der Unternehmen".

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89  Kommentare
89  Kommentare
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westham18 (4.557 Kommentare)
am 26.04.2024 17:33

Hat Herr Muchitsch wahrscheinlich immer sehr schwer gearbeitet, weil er so schlecht aussieht? 🤷‍♂️

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Friz (222 Kommentare)
am 26.04.2024 12:53

Ist dann die 32 Stunden Woche Geldraub?

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Nursogsogt (1.156 Kommentare)
am 26.04.2024 14:35

Auf den Punkt gebracht! Die Linken sind halt in einer psychologisch frühkindlichen Entwicklungsphase stecken geblieben. (Ich= gut, du=böse).

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vinzenz2015 (46.665 Kommentare)
am 26.04.2024 10:32

Wie schauen eigentlich konkret die Ziele
der Rumpelstilzchen- Fans bzw. der Rumpelstilzchen- Politik
betr. der Arbeitszeitentwicklung aus??
Polemisiere allein gegen " de linken" oder " de schwoazzen" ist fad!!

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gutmensch (16.774 Kommentare)
am 26.04.2024 10:40

Man hört von denen NICHTS. Ist ja auch kein Thema, bei dem sie punkten könnten. Hier bekommen sie für Anträge im Nationalrat nicht bezahlt und um die Ausländerrrr geht es auch nicht.

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rmach (15.363 Kommentare)
am 26.04.2024 08:30

"Der ist kein Blödsinn zu blöd."
Interessant, wie die arbeitende Bevölkerung die Aktivitäten von Edtstadler bewertet.
Antwort des Gesprächpartners:"Und um die skandalöse WHO-Reform kümmert sich keiner. Die Holländer sind da weit klüger."
Ja, tatsächlich haben die Holländer im Parlament beschlossen, diese Reform abzulehnen.
Sie wollen sich nicht komplett einer Weltregierung unterwerfen, deren Existenz von Bellen so vermisst wird.

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kornblume07 (274 Kommentare)
am 26.04.2024 07:53

Immer das selbe Spiel. Die roten Medien bringen jetzt das Sonntagsöffnungsverbot aufs Tablett. In dem Wissen, dass man damit den bösen schwarzen Kaptalisten eins auswischen kann, kommt dieses Thema vor den Wahlen. Das Gesamtschulthema und die Reichensteuer sind dann in zwei Wochen Thema.

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analysis (3.630 Kommentare)
am 28.04.2024 19:10

kornblume07,
man muss schon viel Alk intus haben um "rote Medien" zu behaupten:
1) Die sogenannt "unabhängigen Medien" hängen von der Inseraten der Betriebe und Ihrer Vorfeldorganisationen , sowie von denen der Regierung ab
2) Seit wie vielen Jahren dominiert die ÖVP mit FPÖ bzw. Grüne den ORF, die Vergabe der Förderungen für die Medien?

Wenn man liest, welchen Schrot z.B. Wirtschaftsredakteure in Krone & OÖN behaupten, welcher durch die Realität als nachweislich als falsch belegt ist, kann man nur von einem Meinungsdiktat der Wirtschaft sprechen und das ist zusätzlich mit Sozialhetze gespickt!

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Uther (2.438 Kommentare)
am 26.04.2024 07:11

Die Hure der Reichen!
Arbeitnehmerfeindliche Schwarz Türkise Partie!
Auspressen für ihr IV Klientel was es nur geht!
Korruption hin oder her die Partie bleibt ihrer Reichen Klientel treu!!!

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StefanieSuper (5.201 Kommentare)
am 25.04.2024 20:06

An dieser Forderung alleine sieht man wie die ÖVP in Wirklichkeit tickt. Es sind jetzt schon harte Zeiten aber es werden noch viel härtere Jahre kommen, da die diesjährige Regierung einfach überfordert ist und außer viel Bla Bla ist wohl nichts zu erwarten. Wir werden alle mehr arbeiten müssen - aber nicht zum Nulltarif - um uns das Leben überhaupt leisten zu können. Wenn diese Regierung nicht einmal das Gesundheitswesen im Griff hat und man monatelang auf eine Behandlung warten muss, dann weiß man, wer unser funktionierendes System zerstört hat -- um den eigenen Expolitikern gute Gehälter zu garantieren. Kurz hat uns schamlos betrogen und angelogen. Wenn das die politische Hoffnung der ÖVP war, dann gute Nacht. Alles was junge Menschen braucht - Kinderbetreuung, leistbares Wohnen, leistbare Energie - ist durch diese Regierung stark gefährdet. Es wird Zeit, dass endlich Leute in die Regierung kommen, die etwas von ihrem Job verstehen und nicht nur vom Packeln.

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vinzenz2015 (46.665 Kommentare)
am 25.04.2024 21:58

Kickl wir wie ein rettender Batman einfliegen?

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Wolfgang-Ra (293 Kommentare)
am 26.04.2024 10:15

NaJa, Herr Kickl ist sein ganzes Berufsleben nur in der Politik.
Das sagt schon alles.

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gehe26 (54 Kommentare)
am 25.04.2024 19:45

eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 41 Stunden ohne Lohnausgleich ist ein Lohnraub per Gesetz und was ist eine Arbeitszeitverkürzung auf 32 Stunden per vollem Lohnausgleich, welche Art von Raub ist das?

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analysis (3.630 Kommentare)
am 25.04.2024 19:03

An ihren Taten sollt ihr sie messen:
Kurz-ÖVP+Strache -FPÖ zerstören die Selbstverwaltung der Sozialversicherung für die unselbstständig Beschäftigten und behaupten, dass die eine "Patienten-Milliarde" brächte, verschweigen aber, dass es nur um die Macht der Arbeitgeber geht (wo sind die AK-Vertreter in der SV?)
Kurz-ÖVP+Strache-FPÖ ermöglichen die 60-h Woche und den 12 Stunden-Arbeitstag ein
Eher ist ein Schimmel schwarz als die ÖVP ehrlich, und auch die FPÖ vertritt die Interessen ihrer Sponsoren und nicht die des "kleinen Mannes", den sie nur aufzuhetzen versucht!

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kamayr (175 Kommentare)
am 25.04.2024 18:30

Wenn die zusätzlich gewünschten Stunden bezahlt werden, warum nicht?! Habe jahrzehntelang mehr als 40 und später 38,5 Stunden gearbeitet und lebe immer noch (waren sehr oft die doppelte Anzahl an Wochenarbeitszeit). Jetzt bin ich in Pension und wir sind (Gattin und ich) zumindest 4 Monate auf Kreuzfahrt. Nebenbei stört mich der negative Umweltabdruck nicht die Bohne!

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StevieRayVaughan (3.220 Kommentare)
am 25.04.2024 20:29

Das Problem mit so alten blaunen Klimawandelignoranten wird sich zumindest mittelfristig von selbst organisch lösen...

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danielsteiner (487 Kommentare)
am 25.04.2024 20:37

Das ist ja gerade die Sauerei am "Vorschlag " der Industriellen Vereinigung: die zusätzliche Arbeitszeit soll eben nicht bezahlt werden!

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Uther (2.438 Kommentare)
am 26.04.2024 08:00

Besser Hände Falten Goschn halten für das Geschwurble!

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Sonnentag (196 Kommentare)
am 26.04.2024 12:54

Kreuzfahrten sind auch billiger als unsere Altenheime!
Da brauchst auch Seife und Haarshampo nicht extra bezahlen.

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Utopia (2.693 Kommentare)
am 25.04.2024 16:45

Da ist Einigen ihr Erfolg und ihre Macht zu Kopf gestiegen. Naja, probieren kann man es ja. Immer ein bisschen mehr fordern und dann gönnerhaft etwas von den überhöhten Forderungen zurücktreten und schon steht man als Menschenfreund da und die Dummen merken hoffentlich nicht, wie sie ausgenommen werden.

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betterthantherest (34.405 Kommentare)
am 25.04.2024 16:52

so etwas nennt sich:
Verhandlungsprozess.

ist üblich unter zivilisierten Menschen und Völkern.

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reality-check (349 Kommentare)
am 25.04.2024 16:21

....wer hat die 60 Stundenwoche und den 12 Stundentag erfunden?

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Libertine (5.506 Kommentare)
am 25.04.2024 17:44

Die Gewerkschaften???

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FranzTau (16 Kommentare)
am 25.04.2024 18:55

Offensichtlich jemand, der nicht bedacht hat, dass der Tag 24 Stunden hat!

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nichtschonwieder (8.828 Kommentare)
am 25.04.2024 15:58

Jetzt müssen nur noch die Blauen eine 25Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich fordern und sie werden die besten Freunde der Sozen.

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 16:08

Oder es springen deshalb viele Wähler der SPÖ zur FPÖ. Wer bietet weniger?

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teja (5.913 Kommentare)
am 25.04.2024 15:11

Kreisky 17% Staatsverschuldung. Wirtschaftspartei - Övp ca. 80% Staatsverschuldung. Nur Mut nach der Wahl ist es vorbei mit der Schuldenpartei.

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 15:20

Die wahre Bombe kam nach Kreisky in der Aufarbeitung der Altlasten wie Atomkraftwerksruine, Megainflation, Verstaatlichte mit 10-tausenden Frühpensionen etc.

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Uther (2.438 Kommentare)
am 26.04.2024 08:06

Dampfplauderei die Du hier veranstaltest!
Eurofighter Milliarden
Hypo Alpe Adria Milliarden
Coronahilfen Milliarden in Konfetti Manier verpulvert
Dagegen sind die Sozen ein Lercherlschass!
Aber die Profiteure dieses Steuergeld Verpulverer Systems halten der Hure der Reichen die Stange!
Gel?

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Augustin65 (682 Kommentare)
am 25.04.2024 15:52

Das glaube ich eher weniger.
Wenn die Genossen auch noch zu den grünschwarzen dazustoßen wird's erst richtig lustig .....

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 14:25

Raub per Gesetz, zu diesem Begriff würde Christian Kern wohl Vollholler sagen.

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metschertom (8.100 Kommentare)
am 25.04.2024 14:17

Da poltern die Richtigen. Selbst direkt vom Futtertrog fressen und nebenbei so tun als würden sie den kleinen Mann vertreten. Wie lange wohnte der Gewerkschaftsbonze in einer Sozialwohnung?

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stimmtso (717 Kommentare)
am 25.04.2024 14:36

Da kann ich inhen nur zustimmen,denn die können nichts anderes als Leute aufwiegeln.

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Melinac (3.103 Kommentare)
am 25.04.2024 14:16

Damit kommen sie so und so nicht durch! Sollen froh sein, dass noch soviele Vollzeit arbeiten, sonst würde die Staatskasse nicht mehr so voll von den Lohnangaben sein!
Viele sind schon krank von schweren arbeiten, bevor sie in die Pension kommen, jetzt ist es mal genug, mit den ständigen umher rühren!!😱😱

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betterthantherest (34.405 Kommentare)
am 25.04.2024 13:56

Analog dazu ist dann die 32 Stunden-Forderung der SPÖ-Gewerkschafter ein Kapitalraub per Gesetz?

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MartinH (1.129 Kommentare)
am 25.04.2024 13:49

Es war eine Aussage und der Gewerkschaftler redet gleich von einem Gesetz! Unfassbar wie hier Kleingeld gewechselt wird und Verunsicherung gestreut wird.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 14:16

Die Gewerkschaft hat bereits bei der dringend benötigten Flexibilisierung der Arbeitszeiten anstatt einer Aufklärung eine Negativpropaganda mit Verunsicherung und konkreten Lügen, dass generell 60 Stunden pro Woche gearbeitet werden muss, gearbeitet.

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prugger (248 Kommentare)
am 25.04.2024 13:19

Ich bin für (noch) weniger arbeiten, ( noch) früher in Pension, ( noch ) deutlichere Lohnerhöhungen ( so +20 %, da es die Lohn-Preis -Spirale ja gar nicht gibt), eine 6. Urlaubswoche für alle und einen voll ausgebauten Sozialstaat (für mich, nicht für die nächste Generation ) mit Gießkannenautomatik und Vollkaskoleistungen sowie für Vermögens-und Erbschaftssteuern für die bösen Besserverdiener! Geht sich leicht aus, wenn man den Klassenkämpfern im Forum glauben darf…

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StevieRayVaughan (3.220 Kommentare)
am 25.04.2024 14:03

Arbeitnehmer, die "Nein" zu den Vorstellungen der IV sagen, bei gleichem Lohn um (mindeststens) eine Stunde länger pro Woche zu arbeiten und eine ersatzlose Abschaffung einiger der "zahlreichen Feiertage in Österreich" zu akzeptieren", fordern noch lange nicht "die sofortige Einführung der 32-Stundenwoche mit vollem Lohnausgleich"....

Nicht umsonst ist die Industriellenvereinigung lediglich ein Verein zur Vertretung der Interessen der Industrie, der nicht einmal Bestandteil der Sozialpartnerschaft ist. Aber was die aktuellen Schwürkisen nun wirklich von der Sozialpartnerschaft halten, offenbarte der Kanzler (im Übrigen ÖAAB-Generalsekretär Stellvertreter, 9/2015-4/2016 und Generalsekretär ÖAAB 4/2016-1/2018) bei seiner aufgezeichneten „Wutrede“ vor Wirtschaftsfunktionären in der „Konoba Pinna Nobilis“ in Hallein am 26. Juli 2023:

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StevieRayVaughan (3.220 Kommentare)
am 25.04.2024 14:04

„Was ist in Österreich real? Real ist, über all das hab ich mich mit dir gar nicht unterhalten. Warum? Weil dann kommt nämlich die Gewerkschaft her und die Wirtschaftskammer her und sagt: ‚He, putz di, Sozialpartnerschaft, Sozialpartnerschaft!‘ 98 Prozent, 98 Prozent der Arbeitnehmer sind im Kollektiv – verhandelt über die Sozialpartnerschaft. Und jetzt muss ich mit dem … Ich versuche das im Hintergrund …“

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 14:18

Was real ist, zeigt der globale Wettbewerb täglich.

Den Beamten wie Ihnen ist das aber egal, denn das sichere Geld kommt von Staat und der Chef, ein Politiker, kümmert sich um die Parteigenossen.

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StevieRayVaughan (3.220 Kommentare)
am 25.04.2024 14:30

Meint ein schwürkiser WKO/WB/IV-Multinickkampfposter, der maximal in der Anzahl seiner jährlichen posts konkurrenzlos ist...

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 14:39

Es wäre gut, wenn Sie sich mehr mit Inhalten und Themen auseinandersetzen würden als mit Hetze gegen andere.

Auch wenn es in der ÖGB- und SPÖ-Schulung anders gelehrt wird.

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StevieRayVaughan (3.220 Kommentare)
am 25.04.2024 20:38

Glaubst Du wirklich Suppenheld, dass jemand auf Deine ständig gleiche Suada hereinfallen und tatsächlich glaubt, bspw.

Alfred_E_Neumann
Klettermaxe
Humpdump
DonMartin
spoe
Superheld
Philanthrop_1

seien alles eigene Einzelpersonen?

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prugger (248 Kommentare)
am 25.04.2024 21:58

Sie haben meinen Kommentar aber überhaupt nicht verstanden-schade…

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prugger (248 Kommentare)
am 25.04.2024 22:00

Haben sie mein Posting wirklich nicht verstanden ? War sarkastisch gemeint !!

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prugger (248 Kommentare)
am 25.04.2024 22:00

Habe nur den Klarnamen-im Gegensatz zu Ihnen…

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Augustin65 (682 Kommentare)
am 25.04.2024 13:04

Schauen wir was der Muchitsch nächstes Jahr sagt, wenn seine Genossen mit den schwarzgrünen mitpackeln.....

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Natscho (4.575 Kommentare)
am 25.04.2024 13:01

>>47 Millionen unbezahlte Mehr- oder Überstunden leisteten Arbeitnehmer im vergangenen Jahr, zeigt eine Sonderauswertung der Statistik Austria zu unbezahlten Überstunden. Daraus ergibt sich ein weiteres Jahr in Folge ein Lohnraub in Milliardenhöhe – und das in Zeiten einer weiterhin immensen Teuerung.<<

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 14:19

SPÖ/AK/ÖGB arbeiten gerne mit Selbstmitleid.
Leider nehmen ihnen das viele ab und spielen auf Opfer.

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