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Nehammer zu 41-Stunden-Woche: "Kommt für mich fix nicht in Frage"

Von nachrichten.at/apa, 24. April 2024, 15:02 Uhr
Karl Nehammer
VP-Chef Nehammer bei der Vorstellung des "Österreichplans" in der Messe Wels. Bild: (Volker Weihbold)

WIEN. Nach Diskussionen zu einer Verlängerung der Regelarbeitszeit hat sich Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) mittlerweile mit klaren Worten gemeldet.

"Eine Verlängerung der gesetzlichen Regelarbeitszeit kommt für mich fix nicht infrage. Genauso halte ich eine 32-Stunden-Woche für den völlig falschen Weg", ließ er am Mittwoch wissen. Die Frage der Arbeitszeit sei eine Frage der Sozialpartner und das solle auch so bleiben. Der Bundeskanzler habe in seinem Österreichplan seine Forderungen formuliert: "Mein Österreichplan sieht steuerfreie Überstunden und einen Vollzeitbonus vor und definitiv keine Veränderung der Regelarbeitszeit."

Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) hat am Mittwoch klargestellt, sich nicht für eine 41-Stunden-Woche auszusprechen. "Ich habe zu keinem Zeitpunkt eine Ausdehnung der Regelarbeitszeit gefordert", meinte sie bei der Pressekonferenz nach dem Ministerrat zu einem entsprechenden Vorschlag der Industriellenvereinigung (IV). Am Vortag hatte sie sich offen für den Wunsch nach einer Arbeitszeitverlängerung gezeigt.

"Ungebremste Aufgeregtheit im Vorwahlkampf"

Sie habe lediglich darauf hingewiesen, dass es für den Wohlstand in Österreich und Europa notwendig sein werde, mehr zu arbeiten, sagte Edtstadler nun. Die gestrige Diskussion um ihre Bemerkung zum Vorstoß der IV–- eine Verlängerung der Arbeitszeit auf 41 Wochenstunden ohne Lohnausgleich – führte sie auf "ungebremste Aufgeregtheit" im Vorwahlkampf zurück.

Bereits am Dienstag hatte das Büro der Ministerin präzisiert, dass es ihr nicht um eine Erhöhung der Normarbeitszeit für Vollzeitarbeitskräfte gehe, sondern darum, jene mehr in Arbeit zu bringen, die keiner Vollzeittätigkeit nachgehen. Die Politik müsse Anreize dafür schaffen, so müsse den Arbeitenden "mehr Netto vom Brutto" bleiben, außerdem brauche es einen Vollzeitbonus und steuerbegünstigte Überstunden, erläuterte sie am Mittwoch die Sichtweise der ÖVP.

Felbermayr plädiert für "Vollzeit-Anreize"

Wifo-Chef Gabriel Felbermayr hält die Debatte rund um die 41-Stunden-Woche für "wenig hilfreich". Wichtig sei vielmehr, dass die geleisteten Arbeitsstunden in Österreich mit der Bevölkerungsentwicklung mitwachsen, sagte er am Mittwoch auf Journalistennachfrage bei einer Pressekonferenz. Felbermayr plädiert für "Vollzeit-Anreize", unter anderem eine Lohnnebenkostensenkung.

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47  Kommentare
47  Kommentare
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Uther (2.438 Kommentare)
am 26.04.2024 10:05

Was die Schwarz Türkise Partie vor den Wahlen sagt ist sobald Sie wieder am Steuerzahler Futtertrog sitzen Schnee von Gestern!
Hat man ja gesehen beim Maturanten Burscherl und dem Ibiza Schwurbler!

Zerschlagen der Arbeitnehmer Krankenversicherung!
Feiertage streichen!
Erhöhen der Arbeitszeit!
Belügen Patientenmilliarde!
Zum Glück hat es die zerrissen ,sonst wären noch mehr Schweinereien auf die Arbeitende Bevölkerung zugekommen!

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Utopia (2.712 Kommentare)
am 25.04.2024 18:21

Die Forderung nach der 41-Stunden-Woche wurde nur erfunden, damit Nehammer sich als Freund und Beschützer der Arbeitnehmer darstellen kann.

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Schlaubi01 (1.404 Kommentare)
am 25.04.2024 12:41

Und da wird er net mal rot !!!

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betterthantherest (34.449 Kommentare)
am 25.04.2024 09:53

Man sollte den Aussagen des baldigen Ex-Bundeskanzlers nicht zu viel Gewicht geben.

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observer (22.283 Kommentare)
am 25.04.2024 08:49

Ist doch klar, dass sich der Nehammer von diesen Wünschen distanzieren musste, wenn er nicht den anderen Parteien in das offene Messer rennen wollte. Was man aber ernsthaft tun sollte, das ist in Zeiten von Arbeitskräftemangel die Besteuerung der Überstunden für die ArbeitnehmerInnen radikal ermässigen. Da sollte man den Mindeststeuertarif ansetzen und nicht den jeweiligen Progressionssatz.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 09:17

Welches Ziel verfolgt der ermäßigte Steuersatz bei Überstunden eigentlich?

Verständlich sind Zulagen für Nachtzeiten oder Wochenende, aber wenn jemand 15 Minuten länger als 17 Uhr arbeitet, ist das doch kompletter Unsinn.

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2good4U (17.970 Kommentare)
am 25.04.2024 16:37

Das sind dann auch meist nur Mehrarbeitsstunden die 1:1 abgegolten werden.

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Urwelser (1.270 Kommentare)
am 25.04.2024 07:05

Die siebten Zwerge von links lancierten wie aus dem Nichts die 41 Stundenwoche, wohl wissend dass tatsächlich niemand jemals an diese Schnapsidee glaubt. Regie Gerald Fleischmann.....Nun konnte sich der Kantschler profilieren und ventilierte ganz laut "mit mir nicht"!!!!Das muss einem erst einmal einfallen, einer posaunt die FakeNews ins Volk und der andere dementiert und klopft sich auf die Brust. Notwehr X FPÖ.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 25.04.2024 09:19

Für wie ungebildet die Blaunen ihre Opfer halten, erkennt man daran, dass sie lancieren, dass die IV zu den "siebten Zwergen von LINKS" gehört, ...

Jene IV, der die Blaunen viel lieber als Dir Schwazen sind...

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.733 Kommentare)
am 24.04.2024 21:51

Die Message-Control vom Kurzen hätte vor widersprüchlicher Selbstzerfleischung bewahrt.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 09:18

Welche Partei arbeitet ohne Message-Control?

Okay, Stronach schaffte das nicht.
Beispiel Todesstrafe für Berufskiller und so...

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analysis (3.638 Kommentare)
am 24.04.2024 19:48

Die Aussagen der Ex-Flex und nunmehrigen Bundeskanzlers (ÖVP-"Chef") sind so vertrauenswürdig wie:
die von Landeshauptmännin Mickl-Leitner und LH Haslauer nicht mit der FPÖ zu koalieren...
die von Ex-ÖVP-Boss Schüssel als Drittplatzierter in Opposition zu gehen

An ihren Taten sollt ihr sie messen:
Kurz-ÖVP+Strache -FPÖ zerstören die Selbstverwaltung der Sozialversicherung für die unselbstständig Beschäftigten und behaupten, dass die eine "Patienten-Milliarde" brächte, verschweigen aber, dass es nur um die Macht der Arbeitgeber geht (wo sind die AK-Vertreter in der SV?)
Kurz-ÖVP+Strache-FPÖ ermöglichen die 60-h Woche und den 12 Stunden-Arbeitstag ein

Eher ist ein Schimmel schwarz als die ÖVP ehrlich, und auch die FPÖ vertritt die Interessen ihrer Sponsoren und nicht die des "kleinen Mannes", den sie nur aufzuhetzen versucht!

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 09:18

Eine enttäuschte SPÖ, weil sie bei den Koalitionsverhandlungen entweder überheblich verweigerte oder noch überheblicher zu hoch pokerte?

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teja (5.920 Kommentare)
am 24.04.2024 19:36

Nach der nächsten Wahl ist der Geschichte, der kann jetzt sagen was er will.

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prugger (250 Kommentare)
am 24.04.2024 19:32

Diskussion sollte trotzdem weitergehen: Ohne zusätzliche Arbeit/Leistung werden. wir und den üppigen Sozialstaat nicht mehr lange leisten können….

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analysis (3.638 Kommentare)
am 24.04.2024 20:01

prugger,
sind die Rekord-Gewinne der Konzerne zu gering und was macht die WKÖ gegen die Zerstörung der Basis der Mittelständler, welche unter der Last von Vorschriften leiden, welche die Konzern-Lobbisten in Brüssel durchdrücken?
Im Turbokapitalismus ist kurzfristiger Profit (wie z.B.: Produktionsauslagerung nach China) das Dogma, dem alles untergeordnet wird
Ein WKÖ-(Zwangs-) Mitglied!

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prugger (250 Kommentare)
am 24.04.2024 23:46

Seien wir froh, dass wir die bösen Konzerne in OÖ haben. Der Mix klein -mittel -groß ist der Erfolgsfaktor. und in Brüssel regieren nicht die Konzerne, sondern die linken NGOs. Übrigens: Für Klarnamen zu feige ?

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Coolrunnings (2.060 Kommentare)
am 25.04.2024 18:21

Sie haben das richtig erkannt und analysiert (im Gegensatz zum selbsternannten "Analysator" weiter oben )

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 24.04.2024 18:42

Die IV als Nichtmitglied der Sozialpartnerschaft wird's dann eben mit Ihren Blaunen probieren...

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sergio_eristoff (1.333 Kommentare)
am 25.04.2024 07:38

Hach Stevie, immer am Verdrängen was unter den Grünen so funktioniert hat. Ist dir Cofag ein Begriff oder Benko?
Darum ganz ganz ruhig sein.

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MannerW (2.716 Kommentare)
am 24.04.2024 18:39

Da weiß die rechte Hand nicht, was die linke tut.
Auffällig auch, dass Fr. Edtstadler zunehmend mehr präsent scheint, als der BK.

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Utopia (2.712 Kommentare)
am 24.04.2024 18:44

Vielleicht wird sie zum neuen Kanzler aufgebaut.

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MannerW (2.716 Kommentare)
am 24.04.2024 18:46

Von wem!?

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wawa (1.228 Kommentare)
am 24.04.2024 18:17

Wenn die ÖVP will, dass mehr Leute von Teilzeit in Vollzeit gehen, was für unsere Volkswirtschaft ja durchaus sinnvoll wäre, dann muss mal endlich die steuerliche Ungleichbehandlung von Teilzeitkräften und Vollzeitkräften beseitigt werden.
Warum wird eine durchschnittliche Arbeitsstunde bei Teilzeit anders besteuert als bei Vollzeit?

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ischlfan (670 Kommentare)
am 24.04.2024 17:48

Um "Gottes Willen" , was für eine Aussage einer Wirtschaftspartei.

Praktisch voll daneben, aber dem Wähler wohlgestimmt

Grauslich

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vinzenz2015 (46.672 Kommentare)
am 24.04.2024 17:44

Warum weiß die Edtstadler nicht dass Nehammer ihren Sager bei IV - Pressekonferenz ablehnt?
Was ist los in der VP?

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vinzenz2015 (46.672 Kommentare)
am 24.04.2024 17:47

FP sowieso unwählbar!
ÖVP fast nicht wählbar!
Bleibt Rot, Grün, Pink und Dunkelrot ....

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Flachmann (7.251 Kommentare)
am 24.04.2024 18:41

Aber nur wenn der Wähler einen Sachwalter benötigt.

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clevermobil (684 Kommentare)
am 24.04.2024 19:04

Ja für Blau-Wähler ist ein Sachwalter naheliegend!

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betterthantherest (34.449 Kommentare)
am 24.04.2024 17:51

Good Cop - Bad Cop Spielchen halt.
Und die ÖVP meint, das merken die Wähler nicht.

Das gibts allerdings nicht nur bei der ÖVP.
Ganz besonders ausgeprägt ist dieser miese Stil bei der SPÖ.

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betterthantherest (34.449 Kommentare)
am 24.04.2024 17:42

Diese Wortmeldung wird die Nehammer-ÖVP auch nicht retten.

Die Türkis-Grüne Teuerungsregierung wird große Augen machen.
Am Wahltag.

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Peter2012 (6.322 Kommentare)
am 24.04.2024 16:54

Wieso kommt der Vorschlag von der Industriellenvereinigung (IV)?
Möchte die IV mit niedrigeren Lohnkosten die hohen Energiekosten kompensieren???

Meines Erachtens sind die hohen Energie- und Spritkosten Schuld daran dass die Österreichische Wirtschaft schwächelt!!!

Wenn man dann auf das Klima schaut sollte man vergleichen welchen CO2-Ausstoß China an einen Tag hat und Österreich eventuell in ein paar Jahren einsparen könnte.

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Peter2012 (6.322 Kommentare)
am 24.04.2024 16:58

Steuerfreie Überstunden sind aber nur solange schön und gut solange diese nicht in Gleitzeitausgleich abgegolten werden!!!

So gesehen müssten die Gleitzeitstunden auch um den Steuersatz erhöht werden!!!

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 24.04.2024 18:25

Gleitzeitausgleich rechtfertigt eben keine Überstunden.
Das kapieren einige offenbar nicht.

Einfach den eigenen KV lesen und verstehen.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 24.04.2024 19:00

Der schwürkise WKO/WB/IV-Multinicker Suppenheld ignoriert, dass eine Änderung auf 41 Wochenstunden ohne Zuschlag eine Änderung des Brachen-KV bedeudet.

....TECHNOSERT IST ÜBERALL, SUPPENHELD...

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 24.04.2024 18:24

Es ist kein Vorschlag.
Auch wenn es Gewerkschafter so darstellen wollen.

Es ist ein realistischer Ausblick in die Zukunft.

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StevieRayVaughan (3.223 Kommentare)
am 24.04.2024 18:45

Wie sich der schwürkise WKO/WB/IV-Multinicker das so vorstellt: Arbeitnehmer müssen Reallohnverluste zu Gunsten der Arbeitgeber akzeptieren...

...TECHNOSERT IST ÜBERALL, SUPPENHELD...

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Objektiv (2.457 Kommentare)
am 24.04.2024 16:25

Wöchentliches Kaspertheater der ÖVP, die Truppe ist unwählbar.

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Augustin65 (739 Kommentare)
am 24.04.2024 16:25

Traute Einigkeit bei der ÖVP!

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MannerW (2.716 Kommentare)
am 24.04.2024 19:11

So wie scheinbar eh schon in jeder Partei.
A Trauerspiel.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.04.2024 16:01

Nehammer zu 41-Stunden-Woche: "Kommt für mich fix nicht in Frage"

Das ist aber sehr missverständlich formuliert. 😂

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lesemaus (1.721 Kommentare)
am 24.04.2024 15:32

Redet man in der Politik nicht unter einander. Ettstadler macht anscheinend eigene Politik So was abgehobenes,die weiss gar nicht was 41 Stunden für manschen Schwerarbeiter bedeuten Würde die einmal Nachtdienst auf der Intensiv machen lassen .

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rmach (15.370 Kommentare)
am 24.04.2024 15:54

Sie bastelt an ihrer eigenen Karriere.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.04.2024 16:02

Ich denke, Sie wissen nicht, wovon Sie schreiben.
Denn gerade diese Berufsgruppen arbeiten meistens mehr als die Bürokraten und Privilegierten.

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Natscho (4.615 Kommentare)
am 24.04.2024 15:27

(zurück-)rudern ist gut für die Muskulatur.

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rmach (15.370 Kommentare)
am 24.04.2024 15:21

Sie hat sich doch klar und deutlich auf ihre Art ausgedrückt. Sie hat ja auch ihren gemeinsamen Rücktritt mit Kurz genauso klar formuliert.
Analog dazu stelle ich fest, dass ich ihre Art sehr schätze.

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vinzenz2015 (46.672 Kommentare)
am 24.04.2024 17:50

??? Die fährt doch den grausamen Kurz- Kurs! Passt Ihnen der?

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