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Black Wings

Black Wings punkteten trotz 0:2-Rückstands auch gegen den KAC

Von nachrichten.at   19. November 2021 22:21 Uhr

Black Wings unterlagen KAC im Penaltyschießen

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LINZ. Die Black Wings konnten am Freitagabend dem amtierenden Meister einen Punkt abluchsen, verloren aber 2:3 nach Penalty-Shootout.

Die Black Wings mussten sich am Freitagabend dem KAC im Penaltyschießen mit 2:3 geschlagen geben. Dass es soweit kommen konnte, bedurfte aber einer starken Charakterleistung. Linz geriet durch die erste echte Möglichkeit in einem eher verhalten und vorsichtig geführten Spiel in Rückstand: Daniel Obersteiner bezwang nach Vorlage des Ex-Linzers Lukas Haudum Jared Coreau zum 0:1 (6.). Richtig zwingend wurden die Linzer im ersten Abschnitt aber nicht.

Im Mitteldrittel wurden die Kärntner besser und erhöhten folgerichtig durch Nikolaus Kraus zum 0:2 (27.). Die Black Wings wurden von diesem Treffer wachgerüttelt. Erst scheiterte Lahoda haarscharf, dessen Schuss von der Linie gekratzt wurde (29.), dann traf aber Emilio Romig im Powerplay (34.). 

Der dritte Abschnitt war ein offenes Auf und Ab, in dem beide Teams immer wieder Möglichkeiten vorfanden. Weil den Linzern beim Stand von 1:2 langsam aber sicher die Zeit davonlief, nahm Szücs in der Schlussphase Goalie Coreau vom Eis und schickte einen zusätzlichen Stürmer ins Spiel. Es sollte sich bezahlt machen: Rotter scheiterte erst zweimal an KAC-Goalie Dahm, legte dann ab zu Umicevic, der den im Rückraum freistehenden Blaz Gregorc bediente und der traf gegen seinen Ex-Klub 38 Sekunden vor dem Ende genau ins Kreuzeck.

Die Partie ging mit 2:2 in die Overtime, in der zuerst die Rotjacken durch Hundertpfund die Riesenchance zum entscheidenden Treffer ausließen. Sekunden später stürmte der in der vierten Reihe aufgebotene Neuzugang Dalibor Bortnak im Breakaway alleine auf Dahm zu, scheiterte aber mit einem Versuch zwischen den Schonern. Das Pendel schlug aber schon in der Verlängerung zugunsten des KAC aus.

Dasselbe Bild bot sich den 1050 Fans im Penalty-Shootout. Während Sebastian Dahm alle Versuche der Linzer vereiteln konnte, hatte Linz zuerst zweimal Glück bei Stangentreffern, dann wurde ein verwerteter Versuch (zurecht) wegen eines falschen Starts (die Scheibe rutschte hinter die Rote Mittellinie, darf aber nur nach vorne gespielt werden bei einem Penalty) aberkannt. Erst Routinier Thomas Koch bezwang Jared Coreau durch die Beine zum entscheidenden Penalty.

„Wir haben uns zu Beginn wirklich schwer getan, haben dann aber gut ins Spiel gefunden und dem KAC einen harten Kampf geliefert. Mit der Leistung speziell im Schlussdrittel kann man wirklich zufrieden sein", sagte Trainer Mark Szücs nach der Partie.

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