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AK-Wahlen in Ostregion bringen trotz Minus rote Erfolge

Von nachrichten.at/apa, 25. April 2024, 06:14 Uhr
AK WIEN
Anderls Liste verliert und gewinnt doch Bild: TOBIAS STEINMAURER (APA)

WIEN. Die Arbeiterkammer-Wahlen in der Ostregion haben die sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) in ihrer Spitzenposition einzementiert.

Dennoch gab es für die Präsidentin der Bundeskammer Renate Anderl einen Dämpfer, büßte die von ihr angeführte Liste in Wien doch Terrain ein. Ebenfalls moderate Verluste setzte es für die FSG im Burgenland, während man in Niederösterreich die Vormachtstellung sogar noch ausbauen konnte.

Mit besonderem Interesse wird stets das Ergebnis in der Bundeshauptstadt betrachtet, stellt die Wahlsiegerin doch dann traditionell auch die Präsidentin der Bundesarbeitskammer. Das Resultat gab dann für Anderl weder besonderen Grund zum Jubel noch zur Trauer.

Die FSG büßte zwar 3,2 Prozentpunkte ein, blieb mit 57,5 Prozent aber mit Riesenabstand stärkste Kraft. Denn auch die Verfolger mussten Federn lassen, am wenigsten noch die freiheitlichen Arbeitnehmer, die daher trotz eines Minus von 0,6 Punkten mit 8,4 Prozent Platz zwei eroberten. Die Christgewerkschafter verloren nämlich sogar 2,9 Prozentpunkte und verfügen nur noch über 6,9 Prozent. Unangenehm wurde es auch für die Grünen und Unabhängigen, deren fünf Prozent ein Minus von 3,1 Punkten bedeuteten.

Linker Rand durchaus zufrieden

Mit Blick auf die Nationalratswahl im kommenden Herbst nicht uninteressant ist, dass Splittergruppen vom linken Rand durchaus zufrieden sein konnten. LINKS, KOMintern und Gewerkschaftlicher Linksblock kamen zusammen gezählt auf immerhin 5,6 Prozent und lagen damit deutlich vor der erstmals kandidierenden NEOS-Liste, die 2,7 Prozent auf sich vereinen konnte. Freilich hatten sich die NEOS auch deutlich von den anderen Listen abgehoben, indem sie etwa - für eine Arbeitnehmer-Wahl untypisch - mehr Urlaub, kürzere Arbeitszeiten und Kammer-Pflichtmitgliedschaft ablehnten.

Besser als in Wien lief es für die roten Gewerkschafter in Niederösterreich. Unter Präsident Markus Wieser konnten sie ihre absolute Mehrheit nicht nur behaupten sondern sogar um mehr als zwei Prozentpunkte auf nunmehr 64 Prozent ausbauen. Die Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG fuhr ein Minus von sechs Punkten ein, was gerade noch für Platz zwei reichte. Für die Freiheitlichen Arbeitnehmer gab es ein Plus von 3,7 Punkten. Vor fünf Jahren betrug der Abstand zwischen schwarzen und blauen Arbeitnehmer-Vertretern noch elf Prozent - nun ist es zwischen den Teilorganisationen der Koalitionspartner in der Landesregierung nur noch einer. Die Kommunisten (KOMintern) verdreifachten sich in Niederösterreich auf 1,8 Prozent, die Grünen legten leicht auf 3,6 Prozent zu.

Stabile Machtverhältnisse im Burgenland 

Stabil sind die Machtverhältnisse im Burgenland. Die FSG verlor zwar rund drei Prozentpunkte, kann sich aber mit Präsident Gerhard Michalitsch dennoch über eine satte Zwei-Drittel-Mehrheit (68,8) freuen. Trostpreis für die Volkspartei an diesem Wahlabend: Die ÖVP-Arbeitnehmer holten mit Spitzenkandidat Johannes Mezgolits ein leichtes Plus von 0,6 Prozentpunkten und erreichten 18,5 Prozent. Das größte Plus machten mit 1,8 Prozentpunkten die Freiheitlichen Arbeitnehmer, was am Ende 9,4 Prozent bedeutete. Alternative, Unabhängige und Grüne Gewerkschafter:innen freuten sich über eine Zugewinn auf 3,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag vorerst bei enttäuschenden 33 Prozent. In Niederösterreich war sie mit 34,5 Prozent nur unwesentlich höher. Wien mit 40 Prozent schnitt in der Ostregion vergleichsweise noch am besten ab.

Abgeschlossen wird die Arbeiterkammer-Wahl in der Steiermark. Dort kann noch bis 29. April abgestimmt werden.

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43  Kommentare
43  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Flachmann (7.234 Kommentare)
am 26.04.2024 12:02

Zu alldem Schönreden vergessen die Herrschaften die niedrige Wahlbeteiligung und jetzt als Draufgabe eine Liste der Türken wohlgemerkt ZAHLUNGSPFLICHTG, Erdogan lässt grüssen!
Weit hamas gebracht, und der Privilegienstadl feiert fröhliche Urständ.

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 21:38

Docholli
Vieleicht woken Sie auf!
Dazu brauchen Sie nicht gendern!
Was hat die AK wahl mit woke etc zu tun?
Woran liegt es dass due AK sozial an der Seite der Arbeiter steht und die "Nichtlinken" nur an den Stimmen der Owata interessiert sind??
Woran wohl?

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 26.04.2024 09:13

Hey, Gendern tu ich sowieso nicht!
Grundsätzlich: Ich mache die AK nicht schlecht und ja, wir brauchen sie sehr wohl!
Aber: Sie kümmert sich halt auch um nette Versorgungposten, oder nicht?
Und behaupten Sie jetzt bitte nicht das Gegenteil😁
Oder wie war das mit Gusenbauers ominösen Posten bei der AK NÖ, wo niemand wusste, was er eigentlich macht und wo er gerade ist und eine Gehalt eingestreift hat, dass es kracht?
Hm!

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 25.04.2024 11:14

Linker Rand durchaus zufrieden.

Aha. Es geht also wiederum nur darum, dass eine Minderheit Ihre Interessen vertreten sieht und gegen alle anderen ist.
Wurscht, ob' der AK um Arbeitnehmer gehen soll oder nicht!
Hauptsache woke!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:21

Die Versorgungsposterl und der parteipolitische Machterhalt sind gesichert.
Daher die Zufriedenheit.

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analysis (3.611 Kommentare)
am 25.04.2024 19:12

ÖVP-Hassposter,
meinen Sie den
Wirtschaftsbund in der WKÖ
und
den Bauernbund in der LKW
oder
den ÖAAB im vom Strasser Horstl pechschwarz gefärbten Innenministerium?

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 26.04.2024 09:05

Oder Gusenbauer's Posten in der AK Niederösterreich, wo nie wer wusste, wo er sich gerade aufhält und dort ein Gehalt bezogen hat, dass es einem die Haare aufstellt!
Ohne Verantwortung, ohne Wirkungsbereich, einfach nur die Hände aufgehalten!
Meinen Sie auch die?

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gutmensch (16.763 Kommentare)
am 26.04.2024 10:45

doc…

Hauptsache woke!

Kann es sein, dass sie keine Ahnung haben, was das Wort „woke“ für eine Bedeutung hat ?

Das passt nämlich im Zusammenhang mit der AK überhaupt nicht. 😉

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 10:23

Irgendwann bleiben in Österreich nur mehr Staatsschulden, Sozialpartner, Parteien und Beamte übrig. 😂

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 25.04.2024 11:15

Und Linke, für die jeder andere Linke eine Rechter ist!🤣🤣🤣

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kulesfak (2.768 Kommentare)
am 25.04.2024 20:09

Heute wieder frustriert?
Hoffe, daß wenigstens die Emojis dein kindliches Gemüt etwas aufheitern.

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 26.04.2024 09:09

Fühlst di leiht angsprocha?👍

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 21:41

Solchen Käse zusammenzubasteln ist schon eine reife Leistung!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 09:54

Wenn SPÖ, AK und ÖGB auch weiterhin das selbe Programm und eine ähnliche Werbung benutzen sowie die selben Personen beherbergen, könnte man diese auch verschmelzen und in eine Organisation umbauen.

Wegen der Effizienz wäre es...

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 10:10

Unsinn!! In der AK und beim ÖGB wird demokratisch von den mehreren Fraktionen gewählt!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 10:16

Das bestreitet auch niemand.
Noch andere Einwände?

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 25.04.2024 11:17

@Vinzenz
So demokratisch wie bei der SPÖ-Wahl zum Parteivorsitzenden?
Solange gewählt und gezählt, bis das Ergebnis gepasst hat?🤣

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 21:43

Kanarettreife Reaktion!

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nichtschonwieder (8.735 Kommentare)
am 25.04.2024 09:02

Bei der miesen Wahlbeteiligung noch alles schönreden....dass muss man auch erst einmal bringen.
Wieviel von den mageren 40% Wählern "sanft" gedrängt wurden, wäre noch interessant zu wissen.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 25.04.2024 08:55

Dass die AK mit ihrem SPÖ-Kurs für Leistungsbremser und Schnorrer wirklich die Arbeitnehmer gut und nachhaltig vertritt, bezweifle ich stark. So gesehen ist das Feiern dieser Siege schon sehr befremdlich. Es wird der Rückschritt gefeiert, siehe auch Bablers nunmehrige Forderung auf ein Leben ohne Internet.

Aber das muss man leider in einem demokratischen System so hinnehmen, auch wenn das nicht automatisch bedeuten muss, dass auch bei den gesetzlichen Interessensvertretern die Parteien das Sagen haben müssen.

Ich bin sicher, dass ein Teil der Problem in Österreich dadurch entstehen, dass sich die Parteien in so gut wie alle Lebensbereiche einmischen und mit ihrer Machtpolitik viel kaputt machen. Zumindest bei den Interessensvertretern sollte es um echte Themen gehen und nicht um populistische Parteipolitik, die sich ganz sicher nicht um mittelfristige oder langfristige Lösungen bemüht, sondern nur um den Machterhalt der Parteien.

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 25.04.2024 09:34

ja deshalb gibt es in Russland eine Buergerkammer. Dort sind die Interessen der Bevoelkerung nicht so aufgesplittet wie in Oesterreich. Die Arbeiterkammer sagt zwar sie ist Konsumentenvertretung aber wenn man der Sache auf den Grund geht dann nur fuer Mitglieder die aber Mundtot gemacht werden. Somit nur ein Versorgungsladen fuer Politiker und Mitarbeiter auf unsere Kosten

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 10:12

Soviel faktenloser Unsinn in einem post - bewundernswert!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 10:17

"Soviel faktenloser Unsinn in einem post - bewundernswert!"

Der fakten- und argumentlose Vinzenz voll in Äkschn.

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ob-servierer (4.517 Kommentare)
am 25.04.2024 08:06

Klar sind AK-Wahlen kein Indikator bzw. Gradmesser für die kommenden NR-Wahlen, aber der Trend zeigt schon in jene Richtung, in die sich kommende Wahlen entwickeln werden. Aber das war auch schon längere Zeit bei den letzten Wahlen erkennbar. Ich denke, auch die EU-Wahlen werden da nicht viel mehr Klarheit bringen. Spannend ist lediglich, wie stark die Zugewinne bzw. Verluste der einzelnen Parteien bei den NR-Wahlen sein werden und die daraus folgenden 2er- oder sogar 3er-Koalitionen aussehen werden.

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 25.04.2024 08:43

AK und ÖGB werden immer rot bleiben, solange die Mehrheit der Arbeitnehmer verängstigt und wenig leistungsorientiert ist. Traditionell trifft das auf Großbetriebe zu, wo organisiert Stimmung in diese Richtung gemacht wird und der Betriebsrat bei Laufbahnen bis hin zu Entlassungen per Gesetz mitreden kann.

Kein Wunder, dass in den wirtschaftsstarken westlichen Regionen die SPÖ weit hinten liegt.

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 10:14

"Arbeitnehmer verängstigt und wenig leistungsorientiert" Gehts Ihnen gut?
Kann man ihnen helfen?

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 26.04.2024 09:18

Es ist die SPÖ selbst, die die Arbeitnehmer verängstigt und gegen die Unternehmen hetzt!
Kennen Sie noch das Video, wo ein Unternehmer mit Geld um sich wirft?

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 25.04.2024 09:35

Wichtig ist waehlen zu gehen und niemanden von den derzeitigen Parlamentsparteien die Stimme zu geben. Nur dann funktioniert die Demokratie

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 10:15

Achso - Wahlen boykottieren ist demokratisch???

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 10:19

Sinnerfassend zu lesen, ist nicht Ihre Stärke?

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 12:20

Agressive Diskussionstechnik: 1+!
Setzen!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 14:31

Oh, jetzt der Oberlehrer mit rotem Kopf und erhobenem Zeigefinger. 😂
Da lachen sogar die kleinen Kinder übers Rumpelstilzchen.

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sergio_eristoff (1.293 Kommentare)
am 25.04.2024 06:59

"Mit Blick auf die Nationalratswahl im kommenden Herbst nicht uninteressant ist, dass Splittergruppen vom linken Rand durchaus zufrieden sein konnten."
Seit wann sind AK Wahlen nur ansatzweise ein Indikator für die Nationalratswahlen?
Entweder redet man sich selber gut zu oder man denkt das Wahlvolk ist so dämlich und kann nicht unterscheiden zwischen einer Interessensvertretung und dem Nationalrat.

Beides würde aber in der Fantasiewelt von Grüne und Co gut reinpassen....

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CedricEroll (11.223 Kommentare)
am 25.04.2024 07:41

Wählen Sie bei den Nationalratswahlen nicht die Vertreter Ihrer Interessen? Stimmt ja. Da machens nur, was Ihnen der Führer befiehlt.

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nichtschonwieder (8.735 Kommentare)
am 25.04.2024 09:03

Cedri...
trifft genau auf dich zu.

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 10:18

Nichtschonwieder Kindergarten!

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 25.04.2024 10:29

Dass das Parlament nicht Volksvertretung und die AK nicht Srbeitnehmervertretung ist sieht man daran dass 20 Jahre nach deren Abschaffung die Beamtenpensionen noch immer im Durchschnitt 2000 Euro ueber den ASVG Pensionen liegen. Dabei sind 80% der Beschaeftigten und Pensionisten im ASVG System, also die absolute Mehrheit im Parlament!

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 25.04.2024 10:32

2000 Euro pro Monat sind 28.000 Euro pro Jahr, in 20 Pensionsjahren bei durchschnittlicher Lebenserwartung sind 560.000 Euro, bei 3% Erhoehung pro Jahr eine dreiviertelmillion Euro UNTERSCHIED

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 25.04.2024 08:06

Die Arbeitnehmer sind bei den NR-Wahlen eine abnehmende, aber dennoch bedeutende Gruppe.

Und wenn diese gerne 25 Stunden pro Woche arbeiten und gleichzeitig 10% mehr verdienen wollen, dann kann das bei den Pensionisten durchaus in die andere Richtung gehen: die wollen, dass die Pensionen gesichert werden und die Jungen möglichst 80 Stunden zum halben Gehalt arbeiten.

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 10:17

Wenn ' Indikatoren' nicht passen und nach links zeigen, dann meckert die Rechte auf tiafn Niveau!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:09

Eh klar, jeder Kritiker ist automatisch rechts.

Probleme mit dem Blutduck, oder woher sonst stammt die knallrote "Kletzn"?

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vinzenz2015 (46.637 Kommentare)
am 25.04.2024 12:21

Ihre agressiven posts sind Spitze!!

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sergio_eristoff (1.293 Kommentare)
am 25.04.2024 12:36

Immer noch besser als deine Diffamierungen....

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