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LASK

LASK fix in der Relegation: "Wollen trotzdem den Titel"

17. März 2014 00:04 Uhr

Daxbacher
Nach dem 7:0-Sieg in Klagenfurt zeigt der Daumen von LASK-Trainer Daxbacher weiterhin nach oben.

LINZ. Linzer befürchten trotz Solo-Lauf keinen Motivations-Schwund.

Heute wird offiziell, was OÖNachrichten-Leser als Erste wussten: Der FC Pasching wird auch am heutigen letztmöglichen Tag nicht mehr um eine Bundesliga-Lizenz ansuchen. Damit fix: Der LASK würde auch dann Relegation spielen dürfen, wenn man am Ende hinter Pasching auf Rang zwei landen würde. Dass die Spannung der LASK-Spieler bei den ausstehenden zwölf "Trainingsspielen" vor der Relegation nachlässt, befürchtet Trainer Karl Daxbacher dadurch nicht.

"Solche Serien erzeugen zusätzliche Lust am Siegen", sagte der Coach nach dem sechsten Sieg in Serie. Beim 7:0 über Austria Klagenfurt bewegten sich seine Spieler wie ein Hochgeschwindigkeits-Zug, den Gegnern ging vieles zu schnell. Obwohl das Kopf-an-Kopf-Rennen mit Pasching um den Relegations-Einzug heuer fehlt, belebt die Konkurrenz weiterhin das Regionalliga-Tagesgeschäft: "Wir wollen trotzdem unbedingt den Meistertitel. Genau wie Pasching." Hinzu kommt beim LASK der interne Kampf ums Leiberl, der vor allem im Mittelfeld enorm ist. Im Herbst noch ein Fixposten, schaffte es beispielsweise Daniel Kogler im Frühjahr noch nicht einmal auf die Ersatzbank. Daxbacher: "Natürlich tut es mir manchmal leid, aber ich kann nur 16 Spieler mitnehmen."

Sportlich läuft auch beim FC Pasching nach dem 3:0-Heimsieg über die Kapfenberg-Amateure alles nach Plan. Die Spieler sind noch immer nicht darüber informiert worden, dass man auf die Lizenz verzichtet. Die Moral der Pasching-Spieler stärkt das wenig. Von den älteren Kaderspielern gehen ohnehin die meisten davon aus, ab Sommer für einen anderen Verein zu spielen.

Riggers Schelte wirkte in Steyr

Nach dem enttäuschenden Auftritt beim Frühjahrs-Auftakt führte Vorwärts-Steyr-Präsident Jörg Rigger Einzelgespräche mit fünf seiner Spieler. Die deutlichen Worte zeigten Wirkung: Beim 1:0-Sieg gegen Blau-Weiß Linz funktionierte bei der Vorwärts vor allem das Kombinationsspiel in der Offensive besser. Der SV Wallern ist nach einem 2:1-Erfolg über St. Florian nun bereits seit fünf Liga-Spielen ungeschlagen. (geda)

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