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Edtstadler zu 41 Stunden-Woche: "Müssen eher mehr als weniger arbeiten"

Von nachrichten.at/apa, 23. April 2024, 12:41 Uhr
Verfassungs- und Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) Bild: APA/GEORG HOCHMUTH

WIEN. Verfassungs- und Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) hat sich am Dienstag am Rande einer Pressekonferenz offen für den Wunsch der Industrie nach einer Arbeitszeitverlängerung auf 41 Stunden die Woche gezeigt.

"Wenn wir unseren Wohlstand erhalten wollen, müssen wir mehr als weniger arbeiten", meinte sie. Mit "linken Träumen" einer Arbeitszeitverkürzung "wird es sich nicht ausgehen". "Eher mehr als weniger wird notwendig sein", sagte Edtstadler im Haus der Industrie.

Am Nachmittag hieß es aus dem Büro der Ministerin präzisierend, dass es nicht um eine Erhöhung der Normarbeitszeit für Vollzeit-Arbeitskräfte gehe, vielmehr gehe es darum, jene mehr in Arbeit zu bringen, die derzeit keine Vollzeittätigkeit hätten.

Ihr Gastgeber vom Vormittag hielt in einer Aussendung heute Nachmittag fest: "Angesichts des sich weiter zuspitzenden Arbeits- und Fachkräftemangels sowie der steigenden Kosten für den Sozialstaat ist es angebracht über die Erhöhung des Arbeitsvolumens nachzudenken", so die Industriellenvereinigung (IV). Sie verweist auf das Beispiel Schweiz, wo die durchschnittlich tatsächlich geleistete Wochenarbeitszeit bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern in Vollzeit 42,7 Stunden betrage.

Für ÖGB "völlig absurd"

ÖGB-Bundesgeschäftsführerin Ingrid Reischl reagierte entsetzt auf die heutigen Aussagen von Edtstadler: "Dass jetzt auch die Bundesregierung in den von der IV angeführten Chor einstimmt und ebenfalls eine Arbeitszeitsverlängerung fordert, ist völlig absurd. Runter mit der Arbeitszeit und nicht hinauf, muss die Devise lauten." Reischl erinnert daran, dass allein im Vorjahr Beschäftigte in Österreich fast 47 Millionen Überstunden ohne Geld- oder Zeitausgleich geleistet hätten. "Jede vierte Überstunde ist unbezahlte Gratisarbeit", so die Gewerkschafts-Chefin. Und auch von der SPÖ kam Kritik, die ÖVP plane einen "Lohnraub per Gesetz". "Diesen geplanten Anschlag auf alle Arbeitnehmer:innen kann man bei der Nationalratswahl mit einer Stimme für die SPÖ verhindern", so SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch.

Die Diskussion um eine Verlängerung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich, sprich höherem Einkommen, wurde von der Industriellenvereinigung (IV) losgetreten. IV-Generalsekretär Christoph Neumayer sprach am Montag auch von einer "Unzahl an Feiertagen" in Österreich, ein Thema, das man angehen müsse.

"Hohe Lohnabschlüsse" als Herausforderung

Des weiteren meinte Edtstadler heute, die "hohen Lohnabschlüsse" seien eine Herausforderung. Es gehe darum die Wirtschaft nicht noch weiter zu belasten, daher habe sie auch den nationalen Klimaplan ihrer Kollegin Leonore Gewessler (Grüne) zurückgezogen, da dieser nicht abgestimmt gewesen sei und einseitige Maßnahmen enthalten habe, die teilweise nicht im Interesse Österreichs gewesen wären.

Mittlerweile wurde Österreich wiederholt von der EU aufgefordert, einen Klimaplan vorzulegen. Ende Februar hieß es, nur noch von Österreich und Polen würde der Plan fehlen, von Brüssel wurde mittlerweile ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, was zu empfindlich hohen Strafzahlungen führen könnte. Die Frist für die Abgabe des Plans endet im Juni.

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244  Kommentare
244  Kommentare
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Hesama (86 Kommentare)
am 30.04.2024 07:36

Liebe Frau!
Arbeiten ist nicht das was sie machen.
Vom nur blöd daherreden und streiten wird sicher nichts besser.
? Wie war das mit der Staatsbürgerschaft aberkennen?

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Domin1k (384 Kommentare)
am 25.04.2024 12:59

Die Umfragen von den OÖN sind immer so wertlos. Was soll sich massiv an der Work-Life-Balance verschlechtern, wenn man statt 40 Stunden 41 arbeiten würde?

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reader74 (1.371 Kommentare)
am 25.04.2024 21:54

Der Otto Normal arbeitet 38,5 da ist schon ein Unterschied.
Wenn somit 2,5h mehr als leichtfertig hinnehmen soll, dann sollten doch 2,5h weniger auch kein Problem sein..

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reader74 (1.371 Kommentare)
am 25.04.2024 10:50

Die Personen die nach mehr Arbeitszeit schreien sind leider nicht in der jetzigen Zeit angekommen.
Durch Einsatz von KI, was bereits in fast allen Branchen normal ist, ist eher ein anderer Trend erkennbar. Es ist nicht notwendig 40h zu arbeiten, sondern kann dies, ohne Abschläge auf 32 reduzieren.
Will halt in den Köpfen der Altdenkenden nicht ankommen.
Funfact, gerade diese Personen jammern dass sie sich zu Tode gearbeitet haben..

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:30

Niemand schreit nach mehr Arbeitszeit.

Für KI bekommt niemand bezahlt, KI ersetzt höchstens gewissen Jobs.
Die Ersteller und Anwender von KI verdienen, aber kaum andere Mitarbeiter.

Langfristig geht es um den Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsräumen, und werden unsere aktuellen Arbeitszeiten (inkl. Krankenstand, Kinderkarenz, Elternkarenz, Pflegeurlaub, 5-7 Wochen Urlaub etc.) sicher nicht mehr ausreichen.

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felixh (4.922 Kommentare)
am 25.04.2024 06:50

Wir haben bereits im Gesetz die 12 Sunden. diese werden von firmen nicht genutzt

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:33

So ein gewerkschaftlicher Blödsinn!

Es geht doch nicht um die maximalen Spitzen, sondern um die gesamte Arbeitszeit pro Woche oder pro Jahr. Die wird langfristig im Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsräumen nicht halten, das ist zu 100% sicher so.

Genau so wie das aktuelle Pensionssystem nicht halten kann (weil das eingeplante Wachstum gar nicht möglich ist!). Man kann es einsehen und akzeptieren oder auch nicht. Dann wird es eine böse Überraschung!

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berufstaetiger (95 Kommentare)
am 24.04.2024 16:12

Warum wird so ein Theater gemacht wegen ein paar Stunden mehr??

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c0w (512 Kommentare)
am 24.04.2024 16:28

Erhöhung der Normarbeitszeit = Mehr Arbeit fürs gleich niedriges Entgelt (Inflationsbedingt sogar noch relevanter)

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c0w (512 Kommentare)
am 24.04.2024 16:29

Wir reden hier nicht von Überstunden

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Waxes (597 Kommentare)
am 24.04.2024 17:24

Wenn Bauern, die locker das Doppelte arbeiten, und dafür eine angemessene Entlohnung fordern, werden diese als staendige Jammerer bezeichnet.

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her (5.100 Kommentare)
am 24.04.2024 18:22

Wenn Frauen,
die locker das Doppelte arbeiten, und dafür eine angemessene Entlohnung fordern, werden diese als staendige ...

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:33

Nein, diese werden als Lügnerinnen bezeichnet. Völlig zurecht!

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 25.04.2024 11:42

Bauern arbeiten nicht das Doppelte. Das ist Blödsinn.

Es kommt ihnen nur so vor, weil sie alle Arbeiten die so anfallen als Arbeitszeit rechnen.

Aber auch für einen Arbeitnehmer ist nach 40h nicht Schluss.
Der muss auch seinen Haushalt schmeißen, den Garten pflegen, Reparaturen an Haus und Auto vornehmen, usw.

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MaxXI (734 Kommentare)
am 25.04.2024 20:13

was ist der Unterschied......auch Bauern müssen zusätzlich zur Arbeit den Haushalt schmeißen, Garten pflegen, Reparaturen am Haus, Auto und landw. Geräten, usw.

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 25.04.2024 11:39

Oder ein paar Stunden weniger?

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zukunft001 (710 Kommentare)
am 24.04.2024 16:02

Diese Fr. Edtstadler soll sich um das kümmern, wofür sie zuständig ist: EU und Verfassung!
Aber sie ist ja auch ÖAAB-Bundesobmann-Stellvertreterin!
Jede(r), die (der) ÖVP wählt, bekommt halt, was sie (er) verdient. Diesem suspekten Verein, dem die arbeitende Bevölkerung völlig wurscht ist, gehören ja auch noch Karner, Raab, Plakolm, Nehammer,.... und natürlich als Obmann Gust Wöginger an. Die ÖVP wird ihrem Ruf als HURE DER REICHEN mehr als gerecht.

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betterthantherest (34.317 Kommentare)
am 24.04.2024 16:07

wenn sich diese Frau darum kümmert wofür sie da ist kommt raus:

Menschen ohne Covid19 Impfung haben in Österreich defakto kein Existenzrecht!

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MaxXI (734 Kommentare)
am 24.04.2024 20:33

wie oft schreiben sie diesen Satz noch..........nichts ist passiert!

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 24.04.2024 16:01

Ich arbeite seit 1989 mit 38,5h.
Die Produktivität hat sich seither vervielfacht, die Löhne nicht so sehr...
Zitat:
"Man hatte früher einmal 8 Ruderer und einen Steuermann im Boot, nun aber einen Ruderer und acht Steuermänner. Dazu acht Quotenfrauen, zwei Genderbeauftragte, Quotenethnien, Umweltschutzbeauftragte, Klimabeauftragte etc etc. Ob der eine noch rudert, ist völlig egal, weil das Boot längst auf Grund aufgesetzt hat."

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betterthantherest (34.317 Kommentare)
am 24.04.2024 16:08

"Man hatte früher einmal 8 Ruderer und einen Steuermann im Boot, nun aber einen Ruderer und acht Steuermänner. Dazu acht Quotenfrauen, zwei Genderbeauftragte, Quotenethnien, Umweltschutzbeauftragte, Klimabeauftragte etc etc. Ob der eine noch rudert, ist völlig egal, weil das Boot längst auf Grund aufgesetzt hat."

Perfekt auf den Punkt gebracht!

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betterthantherest (34.317 Kommentare)
am 24.04.2024 16:09

P. S.

jede Genderbeauftragte, Klimabeauftragte & Co kassiert ein Vielfaches vom Ruderer.

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:35

Wieso sollten die Löhne mit der gesamten Produktivität steigen?
Es steigen dann alle Preise und Kosten genau so mit, und mit der Inflation hat man dann die selbe Kaufkraft.

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maggie71 (297 Kommentare)
am 24.04.2024 15:46

Welche "hohen Lohnabschlüsse"?? - die Inflation ist grade mal so abgedeckt im Durchschnitt.

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benzinverweigerer (14.615 Kommentare)
am 24.04.2024 16:01

Bei weitem nicht!

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betterthantherest (34.317 Kommentare)
am 24.04.2024 16:10

maggie71

Die Inflation ist bei weitem nicht abgedeckt.
Der Reallohnverlust liegt bei fast 5 %.

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rmach (15.325 Kommentare)
am 24.04.2024 13:36

Ist das die, die mit dem Kurz abgetreten ist? Wieso ist die noch im Amterl?

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StefanieSuper (5.192 Kommentare)
am 24.04.2024 13:20

Bei - wir müssen mehr arbeiten - meint sie da sich selbst oder "das Volk"? Will sie selber mehr arbeiten oder meint sie uns damit? Ich empfehle dieser Dame doch, die letzten Monate in ihrer jetzigen Position zu genießen, denn es wird wohl hoffentlich schnell vorbei sein. Dann wird sie auf der Oppositionsbank Platz nehmen müssen und die ist ja besonders hart, wie wir bei Kern gesehen haben. Es ist ja schon ein gewaltiger Unterschied, wenn man einen Tag lang am Bau arbeitet oder im Einzelhandel "Regale betreut" oder seinen Tag im Ministerium bei Besprechungen, Schreibtischarbeit etc. verbringt. Besprechung und Kaffee trinken, das geht wohl gemeinsam, aber am Bau oder im Supermarkt wird das schwer zu vereinen sein. Da hilft nur mehr der Spruch - "denn sie wissen nicht, was sie tun" - oder quatschen.

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her (5.100 Kommentare)
am 24.04.2024 13:38

<auf der Oppositionsbank>

leider nein,nein,nein Stefie

Ich muss Ihnen schreiben, dass die Grünen (mit der VP) womöglich vor den Wahlen Frau Edelstadler mit einem EU Kommissionsposten ausstatten wollen

Ihr Hinweis auf einen Arbeitsplatz in den geschützten bzw. ungeschützten Bereichen ist treffend

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rmach (15.325 Kommentare)
am 24.04.2024 13:01

Sie sieht sich auf einem "sicheren Listenplatz" und jetzt geht es um einen "sicheren Platz" in der EU-Bussi-Bussi -Riege.

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Juni2013 (10.012 Kommentare)
am 25.04.2024 12:19

"Ich muss Ihnen schreiben, dass die Grünen (mit der VP) womöglich vor den Wahlen Frau Edelstadler mit einem EU Kommissionsposten ausstatten wollen"

@her, so wie die FPÖ versucht ihren Verbalrabauken Vilimsky (Aussage 19.04.2024: "politische Viererbande, bestehend aus den Schwarzen, Roten, Grünen und den Pinken") bei der anstehenden EU-Wahl in das EU-Irrenhaus (Aussage Vilimsky am 25.04.) zu entsorgen? Vilimsky merkt also schon selber, dass er in ein Irrenhaus gehört. Warum in das vilimskysche EU-Irrenhaus? Na weil er dort auf Steuerzahlerskosten auch noch fürstlich entlohnt wird und die EU 2/3 der Krankheitskosten trägt.

Noch etwas: Hab gar nicht gewusst, dass die Grünen mit Frau Edelstadler ein neues Regierungsmitglied haben. Seit wann denn?

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her (5.100 Kommentare)
am 24.04.2024 12:42

Wie wärs statt dessen mit NettoSteuerzahlungen (an die EU) senken

Sie haben doch gesagt Sie könnten ohne den Sebastian nicht (politisch) leben

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/frugale-vier-gegen-ausweitung-des-eu-budgets-aufgrund-von-corona-16776979.html

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Zensur (1.145 Kommentare)
am 24.04.2024 12:33

ist immer wieder super......wenn Leute die hauptsächlich von der Arbeitslosen)Notstand sich aushalten lassen....sich auf die Seite der Sklaventreiber stellen...geht mal arbeiten ...dann könnt ihr mitreden

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.04.2024 12:29

Das alte Märchen von weniger Arbeit und mehr Wohlstand funktioniert nur, wenn sich die Kolonien und Entwicklungsländer immer mehr ausbeuten lassen.

Das ist (glücklicherweise) nicht mehr der Fall, und daher wird man auch in den Wohlstandsländern wieder umdenken und mehr arbeiten müssen. Die fetten Zeiten sind vorbei.

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Gugelbua (32.037 Kommentare)
am 24.04.2024 12:35

das Klientel der Ausbeuter hat sich geändert
sehen oder lesen sie keine Meldungen/Nachrichten,
noch dazu gibt es weltweit über 3 Millionen Sklaven

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 24.04.2024 12:59

Der Wohlstand der westlichen Industrieländer beruht genau darauf. Das wir nicht mehr gearbeitet haben sondern produktiver.

Mit den Zusammennähen von Jeans, den Löten von Iphones ...... könnten wir unseren Wohlstand niemals aufrecht erhalten. Diesen Wettbewerb brauchen wir uns gar nicht stellen, da können wir nur verlieren.

Wir müssen weiterhin den wertschöpfenden Part der Produktionskette übernehmen, die Ingenieurleistungen, die Entwicklung, das Marketing....... . Das können wir sehr gut und deshalb können wir solchen Neoliberalen Fantasten wie dir getrost den Finger zeigen.

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:37

Gilt es wirklich noch, dass im Westen produktiver gearbeitet wird?

Ich denke, wer in Asien oder anderen Gegenden unterwegs war oder ist, würde das nicht nur bezweifeln, sondern für einige Gebiete sogar umdrehen.

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Gugelbua (32.037 Kommentare)
am 24.04.2024 12:09

es kommt auf die Arbeit an, bei Beamten könnte ich mir eine 50 Stundenwoche vorstellen 😜

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Aann (421 Kommentare)
am 24.04.2024 12:01

Ein kleines Beispiel :
männlich , 73 Jahre alt

Im Alter von13 Jahren - als Knecht am Bauernhof , ab dem 17 Lebensjahr als Hilfsarbeiter im Sägewerk - weils dem Bauern nicht recht war eine Lehre zu machen .
Die restlichen Jahre als Hilfsarbeiter in der Holzbranche , Bodenleger , ..
Mit 62 Jahren in Pension , nach Leistenbruch

Pension im Monat. € 1200 netto

Solange es solche Fälle gibt sch..... Ich drauf

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.04.2024 12:16

Frühpension mit Abzügen?

Dann sind etwa 1.300 EUR x 14 Bruttopension gar nicht so schlecht, wenn man ein Leben lang immer Hilfstätigkeiten ausführte und verhältnismäßig sehr wenig einzahlte.

Leistenbruch ist wohl kein Grund für eine Pensionierung, oder? Eher ein Vorwand.

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Aann (421 Kommentare)
am 24.04.2024 12:22

Genau wegen Leuten wie dir arbeiten die Jungen lieber gleich gar nicht
Ich kann jeden verstehen der sich solch De..en schenkt

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Zensur (1.145 Kommentare)
am 24.04.2024 12:26

Nicht ärgern...er will nur spielen

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.04.2024 12:35

Nein, aber dieses Mitleidsgejammere ist doch nicht auszuhalten.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 24.04.2024 12:33

Wenn du eine höhere Pension erwartest, obwohl vor dem gesetzlichen Alter pensioniert und dann auch nie viel einbezahlt worden ist, kannst du einfach nicht rechnen!

1. Am Ende bekommst du statistisch immer noch deutlich mehr heraus, als du über den langen Zeitraum einbezahlt hast.

2. Du hast ein Leben lang wenig Steuern bezahlt und auch jetzt sind es weniger als 100 EUR pro Monat für Steuer und Sozialversicherung, aber mit der selben und vollen Leistung, welche andere auch bekommen.

Mit solchen Erwartungen muss man wohl anderen die Schuld geben.

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 24.04.2024 13:14

Ich glaube da hat einer den Begriff Sozialsystem nicht ganz zu 100% verstanden. .

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:38

Ich glaube, da hat ein lebenslanger Nutznießer der Umverteilung den Begriff des Sozialsystems falsch verstanden, und beschwert sich auch noch.

Wäre lustig, wenn es nicht so ernst wäre!

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Philanthrop_1 (310 Kommentare)
am 25.04.2024 11:40

"Genau wegen Leuten wie dir arbeiten die Jungen lieber gleich gar nicht
Ich kann jeden verstehen der sich solch De..en schenkt"

Da beschwert sich aber ein Alter, dass er nicht genug vom Sozialstaat bekommt.
Dass mehr Bezüge auf Kosten der Jungen finanziert würden, sollte auch klar sein.

Das Gejammere der Alten ist lächerlich, wenn sie auf der absoluten Gewinnerseite des Sozial- und Pensionssystems sind.

In Zukunft werden viele froh sein müssen, überhaupt diese Höhe der Pension zu erreichen!

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Austria3 (167 Kommentare)
am 24.04.2024 19:31

Sie tun mir leid !

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Analphabet (15.460 Kommentare)
am 24.04.2024 11:40

Möglicherweise kommt die Zeit, in der wir dankbar sein werden 41 oder mehr Stunden arbeiten zu können. Die Asiaten leben uns das vor.

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MaxXI (734 Kommentare)
am 24.04.2024 20:36

auch die Schweizer

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