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20 Jahre Grüne in der Stadtpolitik: "Unsere Handschrift ist unverkennbar"

VÖCKLABRUCK. Vöcklabrucker Grüne verweisen auf die Umsetzung vieler ihrer Ideen.

20 Jahre Grüne in der Stadtpolitik: "Unsere Handschrift ist unverkennbar"

Hindinger, Pickhardt-Kröpfel und Wimmer vor dem OKH Bild: Grüne

Im Oktober 1997 zogen erstmals die Grünen in den Gemeinderat mit zwei Mandaten ein. Stadtrat Stefan Hindinger zu diesem Jubiläum: "Wir Grüne können mit Selbstbewusstsein auf diese 20 Jahre zurückblicken." Bei vielen Entscheidungen sei die grüne Handschrift unverkennbar.

"Vöcklabruck würde ohne die Grünen anders aussehen", meint Petra Immer, die seit zehn Jahren aktiv ist. Sie ist vor allem als Referentin für Integration engagiert, aber auch in der Innenstadtentwicklung. Hier vermisst sie "wirklich moderne Konzepte". Wimmer setzt ihre Hoffnung auf den neuen Stadtmanager, der nach der Pensionierung von Helga Sturm kommen wird.

"Die Grünen machen eine Politik, die nicht nur an heute denkt, sondern auch an die zukünftigen Generationen", sagt Sonja Pickhardt-Kröpfel, die seit zwei Jahren bei den Grünen aktiv ist. Den Umstieg der Gemeinde auf Ökostrom und den Energie- und Klimaschutzaktionsplan schreibt sich die Vöcklabrucker Ökopartei auf ihre Fahnen.

"Wir bleiben bei der Fuzo-Linie", betont Hindinger. "Eine autogerechte Stadt wäre ein Rückschritt in die Konzepte der 70er-Jahre." Pickhardt-Kröpfel ergänzt: "Wir wollen in Richtung neue Mobilität gehen", nennt sie unter anderem das Carsharing.

Hindinger sieht die Grünen auch gefordert, immer wieder Solidarität und Weltoffenheit einzufordern. Dazu brauche es auch eine offensive Sozialpolitik.

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Artikel OÖN 13. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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