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In Linz treffen sich wieder die Vor- und Querdenker

LINZ. TEDx-Konferenz sucht im Musiktheater nach innovativen Ideen.

In Linz treffen sich wieder die Vor- und Querdenker

Das Team von TEDxLinz vor dem Musiktheater, wo am Samstag Vor- und Querdenker diskutieren. Bild: Rader

Vor einem Jahr hat sich Linz erstmals in die Liste jener mehr als 2500 Städte in 164 Ländern der Erde eingetragen, in denen eine TEDx-Konferenz stattgefunden hat. Diese "Bühne des Ideenaustausches", die eine neue Form der Wissensvermittlung darstellt, macht morgen erneut in Linz Station. Im Orchestersaal des Musiktheaters Linz werden Vor- und Querdenker zusammentreffen und unter dem Motto "Utopia – The Golden Age" referieren und diskutieren. Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft.

Claudia Novak, in Linz lebende Innviertlerin, ist Obfrau von TEDxLinz und zufrieden damit, dass die Verbreitung innovativer Ideen auch hier auf fruchtbaren Boden gefallen ist. "Unser Team ist mittlerweile auf rund 15 Personen gewachsen, die sich alle ehrenamtlich engagieren und so das Event erst möglich machen", sagt Novak, der im Vorstand Studio-Mitte-Geschäftsführer Mario Rader und die chilenische Architektin Catherine Plaut zur Seite stehen.

Ziel der ganztägigen "Konferenz der guten Nachrichten" am Samstag ist es, sich den Herausforderungen der Gegenwart zu stellen, wie es Novak formuliert. In Zeiten "eines tendenziellen Zukunftspessismus" sollten Visionen einen optimistischen Gegenpol darstellen. "Bei der Konferenz steht der gemeinsame Austausch im Vordergrund, sodass sich die Konferenz mehr wie ein Vortragsfestival anfühlen wird", sagt Novak.

Zu den Vortragenden der morgigen Konferenz gehören die US-amerikanische Rechtsanwältin Kalpana Kotagal, Sinus Lynge, der Gründer des Architekturbüros Effekt in Kopenhagen, Sebastian Marcu, Geschäftsführer von "Bake in Space", oder Ulrike Guérot, die an der Donau-Universität Krems das Department für Europapolitik und Demokratieforschung leitet. (rgr)

 

Was ist TED?

TED wurde in den USA geboren. Die Abkürzung für "Technology, Entertainment, Design" steht für eine ursprünglich alljährliche Innovationskonferenz. Die TED-Talks sind mittlerweile legendär, dank Internet weltweit verbreitet. Sie sind zu einer neuen Form der Wissensvermittlung geworden, wobei die eingeladenen Redner nicht länger als 18 Minuten lang Zeit haben, um ihre Gedanken anderen zu vermitteln.

 

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Artikel 08. Februar 2019 - 00:04 Uhr
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