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An der Donau wird über Gemeindegrenzen hinaus gearbeitet

33 oberösterreichische Gemeinden entlang der Donau haben sich zum größten mehrgemeindigen Tourismusverband Oberösterreichs zusammengeschlossen. Dadurch soll die Vermarktung der Marke Donau effektiver werden. 

Auch Kreuzfahrten und Ausflüge auf der Donau werden immer beliebter Bild: Donau Touristik

Mit 33 Tourismusgemeinden verfügte die Donauregion über die meisten eingemeindigen Tourismusverbände in Oberösterreich. Die haben sich mit Jahresanfang zusammengeschlossen. Die Vereinigung zum Tourismusverband Donau Oberösterreich stellt die größte Fusion in Oberösterreich dar“, sagt Tourismus-Landesrat Markus Achleitner, bei einer Pressekonferenz. Weitere sollen folgen. Bis Jahresende werde es nur mehr 20 statt bisher 104 Tourismus-Verbände geben.

Zusammen verzeichneten die 33 Verbände pro Jahr rund 370.000 Nächtigungen. Diese Zahl soll sich in den kommenden Jahren um 15 Prozent erhöhen, so der Plan der Tourismusverantwortlichen. Das Budget werde gebündelt. Insgesamt stehen heuer 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Davon werden 60 Prozent im Verband Donau Oberösterreich bleiben, 40 Prozent bekommen die teilnehmenden Gemeinden. 

Zusätzlich zum neuen Verband bleibt die Werbegemeinschaft Donau bestehen. Das Tourismusjahr 2017/18 war für die 50 Gemeinden der Werbegemeinschaft ein gutes. Mehr als zwei Millionen Nächtigungen (+3,9 Prozent) und 1,1 Millionen Ankünfte (+ 3,25 Prozent) bedeuten satte Zugewinne. In der Werbegemeinschaft sind neben Linz ,auch Passau, drei weitere bayerische Gemeinden und auch einige Nicht-Tourismusgemeinden vertreten. In der Werbegemeinschaft werden künftig vor allem Infrastruktur-Projekte behandelt. Der neue Tourismusverband soll sich um die Vermarktung der touristischen Unternehmen kümmern.

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Artikel 11. Januar 2019 - 13:24 Uhr
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