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Im Red-Bull-Jet nach Salzburg, dann ab in den Urlaub

18. November 2019 00:04 Uhr

Im Red-Bull-Jet nach Salzburg, dann ab in den Urlaub
Das "Team Thiem": V. l. Fitnesscoach Duglas Cordero, Trainer Nicolás Massú, Manager Herwig Straka, Multimedia-Mann Max Foidl, Papa Wolfgang Thiem, Dominic Thiem, Physiotherapeut Alex Stober, Bruder Moritz Thiem, Freund Lucas Leitner, US-Millionär und Förderer Gabe Norona

LONDON. Dominic Thiem hat gestern in London die Saison beendet, am 3. Jänner geht es in Australien wieder los.

Weil Österreich nicht für das heute in Madrid beginnende Daviscup-Finalturnier mit den 18 besten Nationen qualifiziert ist, ging für Dominic Thiem gestern die Saison 2019 zu Ende. Ganz zur Ruhe kommt der Weltranglistenvierte aber nicht. Heute hebt der bodenständige 26-Jährige mit seinem "Clan" im Red-Bull-Jet von London nach Salzburg ab, um 21.15 Uhr werden der "Dominator", Mama Karin, Papa Wolfgang, Bruder Moritz und Manager Herwig Straka bei "Sport und Talk aus dem Hangar-7" (ServusTV) zu Gast sein.

Anschließend kommt der rot-weiß-rote Tennis-Star in den Genuss seines wohlverdienten Urlaubs. "Es wird mir guttun, 14, 15 Tage frei zu haben. Da kann ich mich erholen, abschalten und auch noch einmal Revue passieren lassen, was heuer alles passiert ist", sagte Thiem, der Anfang Dezember in Miami wieder das Training aufnehmen wird. Von Florida aus geht es am 20. 12. nach Sydney, wo es zum intensiven Austausch mit dem ehemaligen Weltranglistenersten und French-Open-Champion 1995, Thomas Muster, kommen wird. Der Steirer könnte – wie berichtet – eine beratende Rolle im "Team Thiem" einnehmen. In Aus-tralien fungiert der 52-Jährige zunächst als Kapitän der rot-weiß-roten Mannschaft (Thiem, Dennis Novak, Jürgen Melzer, Oliver Marach) beim ATP-Cup, der am 3. Jänner die Tennis-Saison 2020 eröffnet.

Dann will Thiem nicht nur in Paris, wo er zweimal hintereinander im Finale stand, sondern auch bei den anderen Grand-Slam-Events eine gewichtige Rolle spielen. Diesbezüglich ist seine Bilanz ausbaufähig, was 2019 auch zwei Viruserkrankungen geschuldet war.

Bei den Australian Open musste Thiem in Runde zwei aufgeben, bei den US Open scheiterte er entkräftet an der Auftakthürde. In Wimbledon war der Niederösterreicher zwar fit, hatte aber mit Sam Querrey (USA) in Runde eins nicht gerade Losglück. "Ich weiß, dass ich auf allen Belägen stark spielen kann. Wichtig ist, dass ich fit und gesund bin", erläuterte Thiem. (alex)

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