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Zu schwach für die Ö-Tour? Riccardo Zoidl hat es seinen Kritikern gezeigt

Von Dominik Feischl, 18. Mai 2024, 07:34 Uhr
Zoidls Befreiungsschlag
Der Felt-Wels-Routinier war Erster oben bei der Bergankunft. (OÖN/Tour of Hellas)

Rad: Der 36-Jährige aus Goldwörth fährt nach dem Gewinn der Königsetappe in Griechenland Richtung Gesamtsieg.

Die sportliche Leitung von Felt Felbermayr Wels wird vielleicht doch noch umplanen müssen.

Riccardo Zoidl ist in der vorläufigen Planung eigentlich nicht für die Österreich-Rundfahrt im Juli vorgesehen, sondern schon für die gleichzeitig stattfindende Sibiu-Tour im fernen Rumänien genannt. Doch der 36-jährige Routinier aus Goldwörth zeigte gestern einmal mehr seine aus früheren Tagen bekannte Klasse, scheint rechtzeitig wieder in Form zu kommen.

Er gewann mit der Bergankunft in Velouchi 34 Sekunden vor Teamkollege Hermann Pernsteiner die Königsetappe der Griechenland-Rundfahrt, übernahm die Gesamtführung und hat nun ob der leichteren Topographie der zwei restlichen Etappen gute Chancen, das Leadertrikot des Rennens, welches in der UCI-Wertigkeit mit der Ö-Tour gleichauf ist, zu verteidigen.

"Mein letzter Sieg liegt zwei Jahre zurück. Ich bin richtig happy", sagte Zoidl nach dem Coup hoch oben bei der Skistation Velouchi. Dabei begann die dritte Etappe wenig erfreulich, weil mit Piotr Brozyna und Josef Dirnbauer zwei Wels-Fahrer in einen Crash verwickelt waren. Letzterer musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus. "Ich war angefressen und dachte mir: ,Jetzt erst recht‘", sagte Zoidl, der nun 46 Sekunden Vorsprung auf Pernsteiner hat. Den aufstiegswilligen Welsern ging bei dieser Rundfahrt nach bislang siegloser Frühjahrs-Saison endlich der Knopf auf, nachdem am Donnerstag bereits Felix Ritzinger die zweite Etappe gewann.

Dritter Coup von Sprinter Milan

Topsprinter Jonathan Milan (Trek) holte gestern auf Teilstück Nummer 13 seinen schon dritten Sieg, in Rosa blieb ungefährdet Tadej Pogacar (UAE).

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Dominik Feischl
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3  Kommentare
3  Kommentare
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2020Hallo (4.453 Kommentare)
am 18.05.2024 13:00

So gute Leute wie den Ricci braucht niemand abzuschreiben, er gehört noch zu den besten in Ö ! 👏👏👍👍

Jene die ihn oft eifrig kritisieren - wie viele Rennen haben die selbst gewonnen? 🙈🙈

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woiknail (844 Kommentare)
am 18.05.2024 21:22

Mittlerweile gibt es viel bessere österreichische Radfahrer. Schade dass er so wenig aus seiner Karriere gemacht hat die so gut begonnen hat. Habe ihm immer die Daumen gedrückt aber leider ist wenig rausgekommen bei ihm. Aber schön wenn jetzt noch Siege dazukommen.

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ghost40 (127 Kommentare)
am 19.05.2024 17:33

Immer dieses kindliche Argumentes Andere können eben was anderes sehr gut!
So ehrlich musst du sein, viel hat er in seiner Profikarriere ja nicht erreicht.
Das gleiche Schicksal ereilte auch Lukas Pöstlberger. Echt schade um diese Talente.

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