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Chronik

EDV-Problem: Impfwillige wurden wieder heim geschickt

Von nachrichten.at/apa   29. März 2021 14:29 Uhr

Impfintervalle auf sechs Wochen verlängert
(Symbolbild)

DORNBIRN. Rund 20 Personen sind am Sonntag in Dornbirn trotz eines Impftermins unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt worden.

Aufgrund einer falschen Zuweisung sei nicht genügend Impfstoff zur Verfügung gestanden, berichtete ORF Radio Vorarlberg. Nun sollen die Abgewiesenen am Donnerstag immunisiert werden, hieß es. Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) kündigte unterdessen für diese Woche die Verimpfung von 8.400 Dosen an.

Robert Spiegel, Covid-19-Beauftragter der Vorarlberger Ärztekammer, sprach gegenüber dem Rundfunk von einem EDV-Problem bzw. einer falschen Zuweisung bei der Erstanmeldung. Man habe den Fehler noch am Sonntagabend analysiert, er werde in dieser Form nicht mehr vorkommen, versicherte Spiegel.

Rüscher teilte unterdessen mit, dass die Corona-Schutzimpfungen in Vorarlberg am Mittwoch fortgesetzt werden. Bis Sonntagabend stünden 8.400 Dosen zur Verfügung, immunisiert werde mit allen drei bisher zugelassenen Impfstoffen. 6.000 Personen sollen ihre Erstimpfung erhalten, 2.400 die notwendige zweite Schutzdosis. Aktuell sind in Vorarlberg bisher knapp 54.000 Personen geimpft worden, das sind 16,25 Prozent der Impfberechtigten. Fast 25.800 von ihnen sind schon zwei Mal geimpft worden.

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