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Oberösterreich

Pfoten verbrannt und auf Wiese "entsorgt": Spaziergänger entdeckte verletzte Babykatze

Von nachrichten.at   17. September 2019 11:23 Uhr

Kater "Florian" musste schon einiges mitmachen.

OBERHOFEN. Schrecklicher Fall von Tierquälerei in Oberösterreich: In der Gemeinde Oberhofen (Bezirk Vöcklabruck) haben Spaziergänger in einer Wiese eine schwerverletzte Babykatze gefunden.

Wie die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe am Dienstag in einer Aussendung mitteilte, soll ein Unbekannter dem Katzenbaby mit einer Zigarette die Pfoten verbrannt haben. Bei der Erstuntersuchung im Tierschutzhof in Lochen stellte sich heraus, dass drei der nur Cent-Münzen-großen Pfoten starke Verbrennungen aufwiesen, die vermutlich vom Ausdämpfen einer Zigarette stammen.

“Es sind runde Brandwunden auf der gesamten Pfote. Und das Kätzchen ist wirklich erst wenige Wochen alt, das ist also nicht ungefährlich. Wir haben den Kater Florian getauft. Wir versorgen ihn bestmöglich, es geht ihm den Umständen entsprechend gut“, sagt Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler.

Die verbrannten Pfoten des kleinen Katers "Florian".

Der kleine Kater wird jetzt mit Schmerzmitteln und Brandsalbe behandelt und mit einem Fläschchen aufgezogen. Stadler versorgt im Moment 18 Katzen- und 15 Igelbabys mit dem Fläschchen sowie mehrere Vogelküken rund um die Uhr. Insgesamt leben am Hof in Lochen aktuell 500 Tiere aus 25 Spezies.

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