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Leichtathletik

Leichtathletik: Weißhaidinger in Stockholm Diskus-Achter - Stahl 1.

Von nachrichten.at/apa   04. Juli 2021 18:28 Uhr

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Lukas Weißhaidinger 

STOCKHOLM. Der Oberösterreicher Lukas Weißhaidinger hat am Sonntag beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in Stockholm im Diskus-Bewerb den achten und letzten Platz belegt.

 Der Oberösterreicher Lukas Weißhaidinger hat am Sonntag beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in Stockholm im Diskus-Bewerb den achten und letzten Platz belegt. Aus dem Training heraus kam der 29-Jährige im ersten seiner Versuche auf 62,59 m. Es folgten 62,51 und 61,66 m sowie zwei ungültige Würfe. Nach fünf Durchgängen gewann im Play-off der Top 3 der schwedische Lokalmatador Daniel Stahl mit 68,23 m vor Kristjan Ceh (SLO/64,74) und Andrius Gudzius (LTU/63,43).

Weltmeister Stahl hatte auch am Donnerstag in Oslo vor Ceh gewonnen, Weißhaidinger war Dritter geworden. "Heute war leider nicht mein Tag", meinte der ÖLV-Rekordler über sein Abschneiden in der schwedischen Hauptstadt. "Nach Oslo hätte ich mir definitiv mehr erwartet." In der Gesamtwertung der Diamond League fiel er nach zwei von drei Qualifikationsmeetings von Platz drei auf fünf zurück, die Top Acht bestreiten im September in Zürich das Finale. Es führt Stahl vor Ceh und Gudzius.

Coach Gregor Högler analysierte das Abschneiden seines Schützlings in Stockholm nüchtern: "Heute hat es leider überhaupt nicht funktioniert. Rein körperlich hat sich Lukas sehr gut gefühlt, von Müdigkeit war nichts zu merken. Aber wahrscheinlich wollte er zu viel. Durch die eingeschobenen Trainingswochen fehlt ihm nach wie vor das Feingefühl für das richtige Timing. In Oslo hat er einen Wurf gut erwischt, heute leider keinen." Die Würfe von Stockholm sollen analysiert, dann abgehakt werden.

Im Stabhochsprung der Männer gab es durch Armand Duplantis mit 6,02 m ebenfalls einen Heimsieg, der Überflieger scheiterte im Streben nach einem Weltrekord an 6,19 m. Die 100 m gingen in 10,03 Sek. an den US-Amerikaner Ronnie Baker. Im Hochsprung der Frauen glänzte die Ukrainerin Jaroslawa Mahutschich mit der Weltjahresbestleistung von 2,03 m.

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