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Steyr

BRG-Schülerin Alexandra Rotterbauer erhielt den KUL-Preis

30. Juni 2020 11:20 Uhr

Alexandra Rotterbauer und Direktor Gerald Bachmayr 

STEYR. Über eine hohe Auszeichnung für eine seiner Maturantinnen darf sich das BRG Steyr freuen.

In einer Kooperation zwischen der Katholischen Privat-Universität Linz und dem Schulamt der Diözese Linz werden jährlich hervorragende Vorwissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die den Themengebieten Religion/Theologie, Philosophie und Kunstwissenschaft zugeordnet werden können.

Alexandra Rotterbauer aus der 8A des BRG Steyr erhielt für ihre Arbeit „Aktion T4“ – Ideologische Grundlagen und Ausführung des Massenmordes in der Tötungsanstalt Hartheim den mit 500 Euro dotierten KUL-Preis 2020 in der Sparte Religion/Theologie. „Hartheim, ein scheinbar ganz gewöhnliches Schloss in der oö. Gemeinde Alkoven, war vor etwa 80 Jahren Schauplatz eines unvorstellbaren Verbrechens“, schreibt Rotterbauer in ihrer Einleitung: „In nicht einmal zwei Jahren wurden hier mehr als 18.000 unschuldige Menschen ermordet. Es handelte sich dabei um geistig beeinträchtigte Menschen, in denen das nationalsozialistische System eine bloße Belastung sah.“ Doch nicht nur Hartheim war Tatort eines solchen Verbrechens, mehr als 70.000 Menschen starben im Deutschen Reich in sechs Tötungsanstalten zwischen 1940 und 1941.

Die Preisverleihung, an der auch ihr betreuender Lehrer Christian Hatzenbichler und Schuldirektor Gerald Bachmayr teilnahmen, fand an der vor wenigen Tagen an der Katholischen Privat-Universität Linz statt.

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