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Gesundheit

CoV-Maßnahmen verhinderten Masernfälle

24. April 2021 00:04 Uhr

CoV-Maßnahmen verhinderten Masernfälle
Maske schützt vor Ansteckung.

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben im Vorjahr ab April zur kompletten Verhinderung von Masernfällen in Österreich geführt.

Insgesamt traten 25 Ansteckungen auf, jedoch alle bis Ende März. 2019 hatte es noch 151 Masernfälle gegeben. 2018 waren es 77 und im Jahr 2015 sogar 309. Eine "bedenkliche Auswirkung" der Pandemie ist jedoch der Rückgang der Impfraten, so das Zentrum für Virologie der MedUni Wien. Die 25 Masernvirus-Infektionen traten laut Epidemiologischem Meldesystem zwischen der dritten und 13. Kalenderwoche auf, also bis längstens 29. März. Mitte März hatte in Österreich der erste Lockdown wegen der Corona-Pandemie begonnen. Jeweils acht Masernfälle betrafen Niederösterreich, Oberösterreich und Wien, ein Fall entfiel auf die Steiermark.

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