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Gesundheitstouren am 25. April und 6. Mai

Von Barbara Rohrhofer, 24. April 2024, 08:00 Uhr
Bild: cbx

Zwei Termine mit wertvollen Informationen für Ihr Wohlbefinden und die Möglichkeit, Fragen an die Expertinnen und Experten zu stellen.

Wechseljahre: Keine Frau muss darunter leiden

Die Wechseljahre haben keinen guten Ruf. Noch vor wenigen Jahren sprach kaum eine Frau offen und ehrlich aus, wie es ihr in dieser Lebensphase wirklich geht. Viele schwiegen – und funktionierten. Erst seit Kurzem wird dem Thema viel Aufmerksamkeit gewidmet. Endlich sprechen Frauen offen und ehrlich darüber, wie es sich anfühlt, wenn der Östrogenspiegel sinkt, jede dritte leidet wirklich unter dem Wechsel der Hormone.

„Die häufigsten Symptome, wegen derer Frauen während der Wechseljahre einen Arzt aufsuchen, sind Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und vaginale Trockenheit. Diese Symptome können die Lebensqualität beeinträchtigen und erfordern möglicherweise ärztliche Behandlung“, sagt Primar Lukas Angleitner-Boubenizek, Leiter der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in Steyr. Möglichkeiten gibt es viele. Diese reichen von pflanzlichen Präparaten über Hormonersatztherapie, Cremes, Lebensstiländerung, Stressmanagement bis hin zu Medikamenten wie Antidepressiva. Sportwissenschafterin und Uniqa-Vitalcoach Barbara Schagerl-Müllner rät, in dieser Phase mehr Bewegung ins Leben zu bringen. „Sportlich aktive Frauen leiden nachweislich seltener unter Beschwerden wie Hitzewallungen.“

OÖN-Gesundheitstour in Steyr: 

Am Donnerstag, 25. April diskutieren im Steyr ab 18 Uhr: 

  • Primar Lukas Angleitner-Boubenizek

  • Barbara Gruber-Resch, Gynäkologin Klinikum Steyr

  • Martina Voglsam, Leitende Diätologin Klinikum in Steyr

  • Barbara Schagerl-Müllner, Uniqa-Vitalcoach und Sportwissenschafterin

Der Eintritt ist frei, im Anschluss an den Gesundheitstalk gibt es eine gesunde Jause.

Schwindel: Erfolgreiche Therapie nach exakter Diagnose

Der Boden schwankt“, „alles dreht sich“ oder „das Gefühl, zu einer Seite zu fallen“ – Betroffene können Schwindel sehr unterschiedlich erleben. Jeder dritte Österreicher weiß, wie sich diese Symptome anfühlen. Statistisch betrachtet sind Frauen häufiger betroffen als Männer.
„Wichtig ist, dass die Ursache für den Schwindel rasch gefunden wird. Denn nur dann kann auch erfolgreich behandelt werden“, sagt Raimund Helbok, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie am Kepler Universitätsklinikum.

Zur Diagnose führt eine ausführliche Schilderung der Symptome. Wie ist der Schwindel? Wie lange dauert er an? Gibt es Auslöser? Wird er von Übelkeit, Hör- oder Sehstörungen oder etwa Kopfschmerzen begleitet?

Wichtig sei auch eine neurologische Untersuchung. „Je nach Befund kann eine Bildgebung erforderlich sein – Computertomographie, Magnetresonanztomographie oder Ultraschalluntersuchung“, sagt Helbok. Neben dem Neurologen spielt beim Schwindel auch der HNO-Arzt eine nicht unwesentliche Rolle.
Der Gleichgewichtssinn kann auch trainiert werden. „Physiotherapie und Gleichgewichtstraining sind wichtige Säulen der Schwindeltherapie“, sagt Neurologie-Klinik-Chef Helbok.

OÖN-Gesundheitstour in Linz: 

Am Montag, 6. Mai dreht sich auf der MedUni Linz alles ums Thema Schwindel. Ab 18 Uhr diskutieren in der Linzer Medizinischen Fakultät der JKU, Med Campus I, Krankenhausstraße 5, Hörsaal 1 (neben dem ehemaligen AKH Linz), Experten zum Thema Schwindel, der vielfältige Ursachen haben kann.

  • Raimund Helbok, Univ.-Prof. und Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie am Kepler-Universitätsklinikum Linz

  • Wolfgang Baierl, Uniqa-Vitalcoach und Sportwissenschafter

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss gibt es eine gesunde Jause.

 

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Autorin
Barbara Rohrhofer
Leiterin Redaktion Leben und Gesundheit
Barbara Rohrhofer
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