Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 20. Juli 2018, 18:38 Uhr

Linz: 30°C Ort wählen »
 
Freitag, 20. Juli 2018, 18:38 Uhr mehr Wetter »
Freizeit  > Kino  > OÖN-Filmkritik

"Alle Farben des Lebens": Im falschen Körper spielt das Leben alle Farben

Ramona (Elle Fanning) ist 16 Jahre alt, lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Maggie (Naomi Watts) bei ihrer lesbischen Großmutter Dolly (Susan Sarandon) – und fühlt sich als Bursche.

Im falschen Körper spielt das Leben alle Farben

Elle Fanning Bild: Tobis

Dies ist im liberalen New Yorker Künstlermilieu kein großes Problem – würde man als Minderjährige für die Therapie nicht die Einwilligung beider Elternteile benötigen. Und zu Rays/Ramonas Vater hat die Familie schon seit Jahren keinen Kontakt. Also muss sich Mutter Maggie ihren eigenen Dämonen aus der Vergangenheit und gleichzeitig ihren eigenen Ängsten stellen, ob die Entscheidung ihrer einstigen Tochter, zu ihrem Sohn zu werden, die richtige ist. Diese immer wieder auch humorvolle Reise der Emanzipation schweißt die ungewöhnliche Familie zusammen.

"Alle Farben des Lebens" USA 2015. 93 Min. Regie: Gaby Dellal. Mit: Naomi Watts, Elle Fanning, Susan Sarandon, Tate Donovan, Maria Dizzia

OÖN Bewertung:

 

Kommentare anzeigen »
Artikel 10. Dezember 2016 - 00:04 Uhr
Mehr OÖN-Filmkritik

Der Spitzenverdiener Hollywoods, den man einfach mögen muss

In "Skyscraper" will Dwayne Johnson nach oben, als Darsteller hat er das längst geschafft.

"Foxtrot": Über Krieg und Verlust des Kindes

Nicht nur überzeugend: Israel-Drama "Foxtrot"
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS