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Landespolitik

Betriebsratswahl: Roter Erfolg in Energie-AG-Firma

04. Dezember 2019 00:04 Uhr

LINZ. Erstmals seit 1984 ist es der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG) gelungen, in einem Konzernteil der Energie AG (vormals OKA), die Mehrheit der schwarzen Gewerkschafter (ÖAAB/FCG) zu brechen.

In der Tochterfirma Netz OÖ (562 Wahlberechtigte) legte die FSG-Liste von Christian Strobl um 10,3 Prozentpunkte auf 51,9 Prozent zu, während die FCG-Liste von Christian Seyr im selben Ausmaß auf 48,1 Prozent verlor. Damit entfallen auf die Liste Strobl nun fünf der neun Mandate im Betriebsrat.

Von einem "sensationellen Wahlerfolg" und einem "fast schon historischen Ergebnis" spricht Andreas Stangl, Landesvorsitzender der FSG in Oberösterreich.

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