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Hohe Wahlbereitschaft, wachsende EU-Skepsis in Oberösterreich

Von OÖN, 23. April 2024, 16:00 Uhr
++ ARCHIVBILD ++ EU-WAHL: BERLAYMONT-GEB€UDE / EUROP€ISCHE KOMMISSION
Die Zahl der Befragten, die für Oberösterreich vor allem negative Einflüsse durch die EU registrieren, ist gestiegen. (Symbolbild) Bild: EMMANUEL DUNAND (AFP)

Eine Umfrage zeigt die Europa-Stimmung in Oberösterreich vor der EU-Wahl am 9. Juni.

51 Prozent der Oberösterreicher geben an, "sicher" an der EU-Wahl am 9. Juni teilzunehmen. Dazu kommen noch 22 Prozent, die "eher schon" wählen gehen wollen. Diese Daten liefert eine aktuelle Market-Umfrage im Auftrag der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

"Die Bereitschaft, an der EU-Wahl teilzunehmen, ist in Oberösterreich hoch. Das ist ein gutes Zeichen", sagt Paul Schmidt, Generalsekretär der ÖGfE. Zum Vergleich: Die Wahlbeteiligung bei den EU-Wahlen in Österreich lag häufig deutlich unter der 50-Prozent-Marke, bei der bisher letzten EU-Wahl 2019 erreichte man 59,8 Prozent (in Oberösterreich 62 Prozent).

Die von der ÖGfE in regelmäßigen Abständen erhobenen Stimmungsumfragen über die Haltung zur EU zeigen, dass aktuell die Skepsis gewachsen ist. So ist die Zahl der Befragten, die für Oberösterreich vor allem negative Einflüsse durch die EU registrieren, gestiegen: von 23 Prozent (September 2021) auf 29 Prozent (April 2024). Die Zahl derer, die vor allem positive Auswirkungen bemerken, blieb konstant bei 42 Prozent.

"Kriege, Krisen und globale Umbrüche fordern die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten in besonderer Weise heraus und führen auch zu Verunsicherung", sagt Schmidt. Dazu gebe es politische Bewegungen, "für die das Problem wichtiger ist als die Lösung".

Paul Schmidt
Paul Schmidt, Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik

Klima verliert an Bedeutung

Eine deutliche Änderung hat die aktuelle Erhebung bei der Frage geliefert, welche Themen nach Ansicht der Oberösterreicher für die EU am dringendsten sind: Nur noch für 46 Prozent der Befragten genießen Klima- und Umweltschutz "hohe Priorität". Im Herbst 2021 waren es noch 65 Prozent.

An erster Stelle bei der Frage nach der höchsten Priorität liegt nun das Erreichen einer einheitlichen Migrations- und Asylpolitik in der EU. 61 Prozent sehen hier hohe Priorität, um sechs Prozentpunkte mehr als im Herbst 2021. Dahinter liegen die Themen "Kluft zwischen Arm und Reich verringern" (60 Prozent hohe Priorität) und "die EU reformieren" (53 Prozent).

Einen Bedeutungssprung hat auch das Thema "Stärkung der globalen Rolle der EU" erfahren – um neun Prozentpunkte auf 41 Prozent im Vergleich zum Herbst 2021.

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Umfrage: EU-Meinungsbild  der Oberösterreicher

Umfrage: EU-Meinungsbild der Oberösterreicher

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58  Kommentare
58  Kommentare
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azways (5.860 Kommentare)
am 08.05.2024 12:15

Wenn die EU ausnahmslos von Recht(sradikal)en dominiert wäre, wäre sie das einzig Wahre für die FPÖ und Identäre.

Hoffentlich kommt es nie wieder so weit, sonst wiederholt sich 1933 schlagartig.

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 25.04.2024 10:06

Die Skepsis in weniger rationale Kritik,
sonder eher das Ergebnis bloß emotionaler destruktiver blauer Agitation gegen die EU!

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JuliusRom (87 Kommentare)
am 24.04.2024 22:11

Versprochen wurde uns ein Wirtschaftswunder. Geworden ist es ein faulendes Bankengüllemeer, ein Gewaltkulturentsunami und ein Bevormundertotalitarismus aus längst vergnangen geglaubten Zeiten. Ich bin nicht EU!

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KritischerGeist01 (4.930 Kommentare)
am 25.04.2024 09:26

@Julius...:
Du bist offensichtlich auch nicht Österreich. Zwider und grantig zu sein, sind zwar uralte österreichische "Tugenden", aber auch Lösungsorientiertheit und Durchhaltevermögen.

Beides hast du offensichtlich nicht, und sudern alleine ist zu wenig. Aus deiner Lebenseinstellung entsteht somit weder Glück noch Wohlstand. Damit bist du bei den ewig-gestrigen und frustrierten FPÖ-Schlümpfen in guter Gesellschaft.

Mein Mitleid für dein furchtbares Leben hast du. Sonst nix.

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hbert (2.310 Kommentare)
am 24.04.2024 21:44

Die Eu hat sich komplett anders entwickelt wie versprochen, nämlich zu einem zentralistischen Gebilde, das die nationalen Belange abschaffen möchte und Dinge gleichschalten möchte, die nicht gleich zu schalten sind!
Die EU ist weit weg von einem Friedensprojekt, und die laufende Erweiterung um Nettoempfänger kostet nur.
Selbst der Vergleich mit den USA hinkt, denn dort haben die Bundesstaaten Gesetzeshoheit!
Und die EU versagt in der wichtigen Außengrenzenfrage! Die eigenen Vorgaben nicht einhalten, aber notwendige und zugesicherte Maßnahmen der Staaten sanktionieren wollen. Das kann es nicht sein.
Die "EU" ist eine Spitzenidee, jedoch, was was die EU-Politik daraus macht, kann nicht gut geheißen werden. U.a. wird die Wirtschaft extrem reglementiert und so stark gegenüber dem Weltmarkt benachteiligt.
Früher waren 1DM=7ÖS, 1 SFR=8ÖS, 1UsD=15Ös, dann war 1€=13.7603ÖS.
Heute: 1SFR=1,1€, 1UsD~1€
Das sieht nicht nach wirtschaftlicher Stärke aus!
Also ist die EU Skepsis absolut verständlich.

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 25.04.2024 11:25

Die EU war mit ihrer Gründung als EWG nicht als Freihandelszone gedacht, sondern als politisches Projekt, mit dem die Nationalstaaten à la longue aufgehoben werden. Denn der der Nationalstaaterei immanente Nationalismus hat die erste Hälfte des 20.Jahrhunderts verheert.
Wenn also die EU "die nationalen Belange abschaffen möchte", tut sie das im Sinne ihrer Gründungsväter.

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 24.04.2024 17:31

warum? die 700 Abgeordneten kosten uns 2 Mrd Euro und selbst wenn nur 10% der Wahlberechtigten waehlen gehen bekommen 700 Politiker einen Sitz am Fressnapf. Wenn das nichts ist, was dann?

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her (5.100 Kommentare)
am 24.04.2024 13:13

Das ist nachvollziehbar

Ich habe damals mit Ja gestimmt

Die gemachten Versprechen wurden nicht eingehalten

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Linz2013 (3.348 Kommentare)
am 24.04.2024 16:00

Geht es Ihnen besser, als vor 20 Jahren?
Können Sie sich mehr leisen?
Wohin sind sie vor 20 Jahren gereist und wohin jetzt?
Wie viele Elektrogeräte haben Sie?
Welche Funktionen hat Ihr Auto?
Welche Freizeitaktivitäten können Sie sich heutzutage leisten?

Für mich ist die Antwort klar: der Wohlstand hat sich klar verbessert.

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her (5.100 Kommentare)
am 24.04.2024 18:18

Also
zu den Belanglosigkeiten schreib ich nichts;

zu <geht es ihnen besser> würde ich aber eher mit nein antworten:
die Lebensqualität im Bundesgebiet ist insgesamt nicht höher als vor 2000

Beispielsweise ist das kleine Land überfüllt

Zum Wohlstand, ich nehme an Sie schreiben vom BIP?
der steigt auch in der Schweiz

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 25.04.2024 11:26

Das BIP steigt auch in der Schweiz, weil/ obwohl sie de facto "EU-Mitglied ohne Mitspracherecht" ist.

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Flachmann (7.233 Kommentare)
am 29.04.2024 08:16

Das mit der Mitsprache meinen sie aber nicht wirklich?

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Brido (1.912 Kommentare)
am 30.04.2024 17:25

Trotz EU. Nicht wegen.

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laskpedro (3.470 Kommentare)
am 24.04.2024 11:09

wenn die eu das problem der illegalen zuwanderung nicht ernsthaft angeht ( siehe zumindest Versuch in UK) und zum stoppen bringt, gefährdet sie die einheit europas ..

das muss das wichtigste thema des eu parlaments und der kommission sein sein neben der erhaltung der globalen wettbewerbsfähigkeit was nur durch einen massiven bürokratieabbau möglich ist..

mit der komischen uschi wird das leider nichts mehr werden

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Linz2013 (3.348 Kommentare)
am 24.04.2024 16:01

Vor einigen Tagen hat Europa einen neue Beschlüsse dazu gefasst.

Migranten werden an den Grenzen festgehalten. Wenn bei ihrem Herkunftsland keine Aussicht auf Asyl besteht, werden Sie sofort wieder abgeschoben.

Das Ganze steht und fällt aber mit den Ländern an der Grenze. Besonders Ungarn hat bewiesen, dass es an keiner Lösung interessiert ist und Flüchtlinge einfach weiter schickt.

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sagenhaft (2.131 Kommentare)
am 24.04.2024 20:56

Naja wenn Rumaenien in die Schengenzone kommt wirds eng fuer Ungarn

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 25.04.2024 11:31

(1) Das Problem der ungeregelten Migration liegt vor allem in den Händen der Staats- und Regierungschefs; die Kommissionspräsidentin kann hier ganz wenig ausrichten.
(2) Was den Bürokratieabbau angeht, können wir in Österreich ja mit gutem Beispiel vorangehen und der EU die "best practice" vorführen. Aber Sie können sich sicher not gut an den "Österreich-Konvent" erinnern; was ist aus seinen Vorschlägen geworden?

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 24.04.2024 10:10

Die ÖXIT- Fans feiern hier fröhliche Urständ,
als ob sich ein exportabhängiger Kleinstaat
sich ganz ALLEIN
gegen globale Entwicklungen wehren könnte???

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her (5.100 Kommentare)
am 24.04.2024 13:25

Nun,

Sie vermengen hier etwas
besipielsweise ist

Arbeitnehmerfreizügigkeit fein,

die Geldpolitik der EU Bank (=finanzielle Repression)hingegen nicht;

Ich will nicht für die Schulden anderer haften, geschweige denn diese (durch Geldentwertung) bezahen

Und ja, das UK hat gezeigt dass niedrigere Inflation & höheres Wachstum als im Bundesgebiet (trotz Brexit) möglich sind

...

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Brido (1.912 Kommentare)
am 30.04.2024 17:27

Den Schmäh kennen wir. Aber Freiheit ist das höchste Gut. Im Moment habe wir wegen der Ukraine nicht unbedingt große Vorteile.

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 24.04.2024 10:00

Eh klar,
dass jene ,die der FP-AntiEU- Diffamierung nachjappeln
jede Menge vordergründe Ursachen für die EU- Skepsis finden!
" Weil die EU nicht so entscheidet, wie wir (=das fp-Volk!) es wünschen, dann müssen wir vielimsky wählen, der unsane Interessen durchsetzt!!??
Was hat der Vilimsky denn bisher durchgesetzt, ausser eine auffällige hohe persönliche Abwesenheitsquote!
Und inhaltsleere, hetzerischs Stürmer- style Plakate zu Hause?!?

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harie (158 Kommentare)
am 24.04.2024 09:54

Das große Interesse fußt vielleicht darauf, dass diese EU sich zu einem korrupten Bürokratiemonster entwickelt und keine Besserung in Sicht ist. Da sie sich speziell unter Van der Leyen zu einem Erfüllungsgehilfen der USA macht, erweckt bei vielen Bürgern den Eindruck, wir seien ein amerikanisches Protektorat. Als Beweis dafür ist der Jubel über die von vermeintlich Unbekannten verübten Terroranschlag auf NS1+2 was Europas Abhängigkeit von 4 Mal teureren amerkianischem LNG-Gas verstärkt und uns wirtschaftlich schwächt. Ein Schelm der Böses dabei denkt. Auch bei anderen brennenden Themen wie Migration, Aufarbeitung von Corona, Irrweg bei der Definition von CO² usw. wird völlig am EU-Bürger vorbeiregiert. Daher sehen viele diese EU-Wahl als die Letzte bevor alles nach links kippt und sich das von Sarrazin schon vor Jahrzehnten geschilderte Szenario bewahrheitet.

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 24.04.2024 10:02

= typische FP - Diffamierungs- Konstruktionen!!

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kirchham (2.262 Kommentare)
am 24.04.2024 10:54

Und hast ein Problem damit?

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 10:57

Iwo. Ausser dass einem beim Lesen Übelkeit überkommt, hilft es immens bei der Stärkung des Selbstbewusstseins.

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 11:02

Die vergangene Pandemie muss selbstverständlich "aufgearbeitet" werden; es ist eine Manöverkritik notwendig, um für künftige Pandemien (die so wie das Amen in der Kirche kommen werden) gerüstet zu sein. Ich weiss aber nicht, ob das die Art von Aufarbeitung ist, die Ihnen vorschwebt ...

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harie (158 Kommentare)
am 24.04.2024 12:04

So wie es aussieht wird es keine Aufarbeitung geben, da sonst die Verantwortlichen vor Gericht gestellt und abgeurteilt werden müssten. Das müsste schon bei den Globalisten beginnen die uns das eingebrockt haben.

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 16:05

(1) Wie wollen Sie die Verantwortlichen feststellen, wenn bis dato nicht einmal der Ursprung des Virus widerspruchsfrei geklärt ist?
(2) Dass die Welt zum globalen Dorf geworden ist, ist nicht einer Person oder Personengruppe zuzuschreiben. Viele von uns mit ganz unterschiedlichen politischen Einstellungen geniessen die Möglichkeit eines Urlaubs auch in den entferntesten Destinationen. Die meisten von uns genossen - und geniessen - die Preisvorteile durch die Produktion von Waren in entfernten Ländern.

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harie (158 Kommentare)
am 24.04.2024 19:21

Zu ihrer Info, bei dieser Milliardenabzocke war von Anfang an klar, dass diese Gentherapie die uns als Impfung verkauft wurde keinerlei Wirkung hat, aber teils massive Nebenwirkungen die bis heute nicht vollständig anerkannt werden. Um auf die Verantwortlichen zurückzukommen, ein Gates hat das sogar in einem Interview zugegeben. Dass so ein Verbrechen ungesühnt bleibt liegt wohl an seinen Milliarden!

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 25.04.2024 11:44

(1) Was die mRNA-Impfstoffe angeht, habe ich bis dato noch keinerlei Beweise für deren Wirkungslosigkeit gesehen. Dass sie die Ansteckung nicht unbedingt verhindern, liegt nicht an der Technologie, sondern an der Infektion. Für Atemwegserkrankungen aller Art gibt es keine vollständige Immunisierung.
(2) Was soll Bill Gates wann in einem Interview wem gegenüber zugegeben haben? Für eine Quelle wäre ich dankbar.

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Utopia (2.682 Kommentare)
am 29.04.2024 10:34

Lasimon, für ein Medikament muss nicht die WIRKUNGSLOSIGKEIT, sondern die WIRKSAMKEIT nachgewiesen werden. Es gibt klare Regeln, welche Prüfungen ein Medikament durchlaufen muss, bis es die volle Zulassung erhält. Diese Regeln wurden auf verantwortungslose Art und Weise von den Politikern außer Kraft gesetzt.

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Utopia (2.682 Kommentare)
am 29.04.2024 10:25

Lasimon, bei der geforderten Aufarbeitung geht es nicht um das Virus, sondern um die Entscheidungen der Politiker.

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 25.04.2024 11:39

(1) Nachdem ich in Chemie leider keine Leuchte war, bitte ich Sie, mir zu erklären, wie man COzwei richtig definiert. (Ich bin so ignorant, dass ich nicht einmal wusste, dass man chemische Elemente definieren kann.)
(2) Leider haben die europäischen Staaten, inklusive und insbesondere Österreich, durch ihre Sicherheitspolitik dafür gesorgt, dass wir von den USA beschützt werden müssen. Insofern sind wir also - ganz ohne Frau VdL oder die EU - freiwillig zu einem US-Protektorat geworden. Ich konzediere, dass es in Europa Parteien gibt, die das ändern wollen; die wünschen sich für uns ein russisches Protektorat.

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sergio_eristoff (1.287 Kommentare)
am 24.04.2024 09:04

Die EU sollte lieber aufpassen das die Skepsis nicht wächst. Die Probleme von Österreich aufgrund von schlechter EU Politik werden immer größer, welche ja ignoriert werden.

- Transit, wo besonders Deutschland nachlässig ist mit der Bahninfrastruktur
- Migration, wo man nur ducken und weg betreibt.
- Sanktionspolitik gegen Russland, wo Österreich immer eine besondere Beziehungen haben

Wenn man diese Dinge nicht in den Griff bekommt, kann der EU Dinge passieren wie den berühmten Briten-Bonus auch für Österreich bis zum Öxit.

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 24.04.2024 10:06

Transit - wie hat IM kickl den "Transit" nach Österreich abgedichtet? Nullmeldung!!
Sanktione?
Die Ukraine ist kampflos in das Großrussische Reich von Freund- Putin zu übergeben???

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sergio_eristoff (1.287 Kommentare)
am 24.04.2024 13:52

Wennst keine Ahnung hast warum schreibst du dann was dazu?
Nicht alle Themen drehen sich um deinen heiligen Kickl oder Putin....

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 11:00

Deutschland ist nicht nur beim BBT nachlässig mit der Infrastruktur; das ist aber ein nationales "Phänomen", kein Manko der EU.
Und was Österreichs besondere Beziehungen zu Russland angeht: Soviele russische Spione gibt es nirgendwo sonst.

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sergio_eristoff (1.287 Kommentare)
am 24.04.2024 14:00

Nicht ganz. Deutschland bekommt sehr sehr viel Geld von der EU für den Ausbau der Bahninfrastruktur sowie sind sie auf jeder Agenda der EU oben. Bis heute hat man hier nicht harte Worte gefunden. Österreich und Italien sind im Plan.

Österreich war immer schon ein Platz für Spionage. Die CIA hatte hier auch einige Gebäude und Standorte wo man aktiv spioniert hat. Wieder mal ein Strohmannargument von dir....
Österreich hatte immer schon gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland, sowie war man immer ein Standort für gute Beziehungen in den Osten.
Es ist eine Schande das Österreich diese Beziehungen nicht nutzen darf bzw. unsere Politiker auch zu dumm sind, hier eine Wende im Krieg durch Diplomatie zu erzielen.
Glaubt wirklich jemand, wenn die USA Milliarden locker machen für Kriegsmaterial, dass danach wieder Frieden ist?
Ich darf nochmal erinnern Russland hat eine Atombombe. Aber das kappieren die Kriegsklatscher nicht wie ein Vinzi.
Waffen haben noch nie lange Frieden gebracht...

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meisteral (11.909 Kommentare)
am 24.04.2024 15:05

Ad 1. Absatz: D ist Nettozahler!!!!!

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 16:11

(1) Niemand hindert Österreich, seine besonderen Beziehungen zu nutzen, um den Krieg durch Diplomatie zu beenden. Es ist nur so, dass Putin an einem Frieden, der nicht ident ist mit der Russifizierung der Ukraine und der Umwandlung der Ukraine in einen russischen Satellitenstaat, kein Interesse hat.
(2) Wenn Sie auf die Atommacht Russland hinweisen: Wollen Sie uns damit sagen, dass wir deshalb alle russischen Vorstellungen einer Neuen Weltordnung akzeptieren müssen?

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sergio_eristoff (1.287 Kommentare)
am 24.04.2024 17:55

Österreich wird durch die EU Sanktionen mit gezwungem diese mit zutragen. Ungarn hatte das schon probiert, man sieht ja was gemacht wurde um Druck zu machen.
Wo wird da nochmal gehindert?

Hör mal auf mit dem Whataboutismus. Egal was das Ziel ist, es wird nicht gesprochen und es endet zwangsweise in der Spirale der Aggression.

Bist du wirklich so naiv?
Manchen ist echt nicht zu helfen vor lauter Kriegsgeilheit.

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 25.04.2024 11:49

Österreich wurde nicht zu den Sanktionen gezwungen. Ungarn hat die ersten Sanktionen ebenso freiwillig mitbeschlossen. Bei späteren Sanktionen versuchte Ungarn die EU zu erpressen, damit sie Ungarn Gelder auszahlt; es ging also nicht um die Sanktionen, sondern um EU-Gelder (also auch Ihr und mein Steuergeld), die Ungarn wohl zurecht vorenthalten worden waren.
Ich verstehe Ihren Vorwurf des Whataboutism nicht. Aber egal: Wie wollen Sie mit jemandem sprechen, der das Gespräch verweigert?

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Philantrop (168 Kommentare)
am 24.04.2024 06:50

Die EU-Skepsis wird kein Thema mehr, wenn

- die Nettozahlungen unseres geplagten Gebirgslandes abgeschafft werden (begünstigte Mittelmeerländer sind massive Nettoempfänger!)

- der Transit, für welchen wir teure Verkerhswege bauen u. Belastungen dulden GERECHT finanziell abgegolten wird

- die Mi.grationsbelastung FAIR auf ALLE EU-Länder verteilt wird

- die von Brüssel aufokroyierten Russlandsanktionen nicht mitgemacht werden MÜSSEN, wenn sie vor allem selbstschädigend sind (Deindustrialisierung wegen hoher Energiepreise, Ruin von jahrzehntelang mühsam entwickelten, gewinnbringenden Wirtschaftsbeziehungen wie jene von Raiffeisen, während Wirtschaftsbeziehungen zur USA sehr oft finanzielle Desaster werden wie der Bau des Stahlwerks in Texas)!

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 16:14

Die Russlandsanktionen wurden nicht "von Brüssel oktroyiert", sondern von den 27 Mitgliedstaaten beschlossen. Daher müssen wir sie auch nicht mitmachen; wir haben uns aus freien Stücken dazu entschlossen.

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Augustin65 (580 Kommentare)
am 23.04.2024 17:23

Austritt aus dem Geldvernichtungsverein, besser heute als morgen!

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Utopia (2.682 Kommentare)
am 29.04.2024 10:58

Und was kommt dann? Kennen Sie die Geschichte aus dem Neuen Testament, wo einer beschließt, die bösen Geister aus seinem Haus zu vertreiben? Er wirf die Geister raus, putzt sein Haus gründlich und das Haus steht sauber und leer da. Die Geister kommen wieder vorbei und sehen das wunderbar leere saubere Haus. Sie holen noch ein paar Andere ihresgleichen und ziehen wieder in das leere Haus ein und treiben es schlimmer als vorher. Genau so ein leeres Haus wäre Österreich, wenn wir aus der EU austreten.
Österreich hat es während der Covid-Zeit schlimmer getrieben als die anderen EU-Staaten. Es gibt keine Hoffnung, dass es besser wird, wenn allein österreichische Politiker über unser Schicksal entscheiden, im Gegenteil.

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nichtschonwieder (8.732 Kommentare)
am 23.04.2024 17:21

Bei aller Skepsis, die EU ist eigentlich alternativlos.
Sie bleibt das kleinste Übel. Sieht man beim Brexit - die Briten bereuen schon zutiefst den Ausstieg. Da werden auch die Abschiebungen der Migranten nicht helfen.
Wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben.

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Philantrop (168 Kommentare)
am 24.04.2024 06:51

Ja, aber:

- die Nettozahlungen unseres geplagten Gebirgslandes abgeschafft werden (begünstigte Mittelmeerländer sind massive Nettoempfänger!)

- der Transit, für welchen wir teure Verkerhswege bauen u. Belastungen dulden GERECHT finanziell abgegolten wird

- die Mi.grationsbelastung FAIR auf ALLE EU-Länder verteilt wird

- die von Brüssel aufokroyierten Russlandsanktionen nicht mitgemacht werden MÜSSEN, wenn sie vor allem selbstschädigend sind (Deindustrialisierung wegen hoher Energiepreise, Ruin von jahrzehntelang mühsam entwickelten, gewinnbringenden Wirtschaftsbeziehungen wie jene von Raiffeisen, während Wirtschaftsbeziehungen zur USA sehr oft finanzielle Desaster werden wie der Bau des Stahlwerks in Texas)!

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LASimon (11.507 Kommentare)
am 24.04.2024 10:53

"Ruin von jahrzehntelang mühsam entwickelten, gewinnbringenden Wirtschaftsbeziehungen"
Lenin soll gesagt haben: Die Kapitalisten verkaufen uns noch den Strick, auf dem wir sie aufknüpfen werden.

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.614 Kommentare)
am 23.04.2024 16:42

Wenn die heimische Politik immer gemeinsame Beschlüsse in der EU schlecht als "von oben vorgegeben" verkauft... und andere mit Skepsis auf Stimmenfang gehen, von außen Desinformationskampagnen betrieben werden...

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