Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Kurz: "Entwicklung in Österreich ist so gut wie einzigartig"

Von nachrichten.at/apa, 22. April 2020, 13:27 Uhr

WIEN. Die Regierungsspitze hat am Mittwoch im Nationalrat die bisherige Bewältigung der Coronakrise in Österreich gewürdigt und damit das Wiederhochfahren von Wirtschaft und Schulen begründet. Kritik kam von der Opposition.

Wie berichtet, ist die Österreich die prozentuelle tägliche Zunahme der Coronavirus-Neuerkrankungen am Mittwoch laut Gesundheitsministerium auf einen bisherigen Tiefstwert von 0,34 Prozent gesunken. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) würdigte in einer Erklärung die gemeinsame Kraftanstrengung der Bevölkerung aber auch der Parlamentsparteien als Voraussetzung dafür, dass Österreich gesellschaftlich und wirtschaftlich so schnell wieder hochfahren könne. Die Entwicklung der Zahlen sei "in Europa so gut wie einzigartig". Kurz' Rede in voller Länge: 

Kritikern, dass die Maßnahmen übertrieben gewesen seien, riet Kurz, den Grundregeln der Mathematik zu folgen. Wem das nicht möglich sei, der solle nach Italien, Frankreich oder Spanien schauen: "Dann sieht man schnell, wie die Situation wäre, wenn wir nicht gehandelt hätten."

Dass alle jetzt verkündeten Zeitpläne auch eingehalten werden können, wollte Kogler nicht versichern. Schließlich wäre eine zweite Welle zwar psychologisch fatal, auszuschließen sei sie deshalb aber nicht: "Nicht alles ist prognostizierbar". Wenn sich manche Zahlen anders entwickeln, würden Öffnungsschritte nicht gesetzt werden können. Das viel gelobte Südkorea habe vier Mal die Schulöffnung verschieben müssen und das sei keine Schande.

Auch Reisen könnte in absehbarer Zeit wieder einfacher werden. Der Kanzler meinte, er hoffe, dass bald ein Schritt nach vorne gelinge. Dies gelte insbesondere mit Deutschland.

Kogler forderte Lohngerechtigkeit

Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) forderte für die Zeit nach der Krise mehr Lohngerechtigkeit für jene ein, die sich gerade jetzt als besonders wichtig erwiesen hätten. Der Grünen-Chef meinte, es könne nicht so sein, dass man später zurückblicke und jene, die am wichtigsten gewesen seien, hätten am wenigsten verdient. Wenn Pfleger und Erntehelfer so wichtig seien: "Warum stehen sie dann an der untersten Skala?" Hier würden sich nach der Krise neue Fragen stellen. Koglers Rede in voller Länge: 

Für Kogler ist auch klar, dass es nötig werde, sich aus der Krise herauszuinvestieren. Da müssen man sich fragen, wo private und öffentliche Investitionen hingelenkt werden - und da sei es unverändert erforderlich, dass Arbeit, Wirtschaft und Umwelt gemeinsam gedacht werden.

Zum Thema: 

Nach der Erklärung der Regierungsspitze hat am Mittwoch im Nationalrat die Opposition einiges an Kritik nachgelegt. Während die SPÖ mehr Einbindung verlangte und die Freiheitlichen das Beispiel Schweden zur Widerlegung der Alternativlosigkeit der Maßnahmen ins Treffen führten, kritisierten die NEOS abermals die fehlende Transparenz und beklagten die entstandene Unsicherheit unter den Unternehmern.

"Jetzt ist aber Schluss mit lustig"

Für die Pinken kritisierte Abgeordneter Josef Schellhorn das Vorgehen der türkis-grünen Regierung. Die Menschen kämpften "mit einem Chaos an Ankündigen" und die Unternehmerschaft habe das Vertrauen in die Regierung verloren und sei "sauer". "Die Unternehmer haben alle mitgemacht. Jetzt ist aber Schluss mit lustig", so Schellhorn. Nun müsse die Regierung liefern. Es brauche "Ernsthaftigkeit" und einen "kompetenten und guten Plan" sowie eine "zentrale Koordination". Besonders scharf richtete sich Schellhorn an den Vizekanzler Werner Kogler (Grüne): "Wie kann es sein, dass sie bei diesem Testballon mitmachen?". Es fehle ein wirtschaftlicher Expertenrat. Viele Unternehmer darunter auch Ein-Personen-Unternehmer (EPUs) seien "stinksauer". Die Grünen würden sich in der Regierung vorführen lassen. Es gebe "nichts" für Bildung, Kultur oder Kunst - "nur ein chaotisches Wirtschaftskonzept". Die Rede von Sepp Schellhorn:

"Helden dürfen nicht auch die Zahler werden"

Zuvor hatte SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner gefordert, dass zur Bewältigung der Krise alle ihren Beitrag leisten müssten, also auch Onlinekonzerne, Finanzmärkte und Millionäre. Wenn es nur die Arbeitenden sind, "rechnen sie mit deutlichen Widerstand der Sozialdemokratie", so die SPÖ-Chefin: "Wir dürfen nicht zulassen, dass die Heldinnen und Helden der Krise auch die Zahler der Krise werden." Zudem forderte sie mehr Einbindung, auch der NGOs und der Sozialpartner, sowie einen "offenen ehrlichen Diskurs" statt des Treffens der Entscheidungen von oben herab von der Regierungsbank aus. Es dürfe jetzt nicht Monate oder Jahre per Erlass oder Verordnung regiert werden, meinte Rendi-Wagner, die wiederholt die "neue Normalität" als "Ausnahmezustand" apostrophierte. Die Rede von Pamela Rendi-Wagner im Nationalrat:

"In Wahrheit ein Blindflug"

FPÖ-Klubchef Herbert Kickl brachte wiederum als Argument das Beispiel Schweden. Dort sei die Entwicklung der Neuinfizierten und auch der Todesrate eine ähnlich positive. Und dies, obwohl "Schweden alles anders macht", das öffentliche Leben ohne große Einschränkungen von statten gehe, so Kickl. Folge man der Argumentation des Bundeskanzlers, müsste Schweden doch längst 100.000 Tote verzeichnet haben und das Gesundheitssystem zusammengebrochen sein. Kurz habe mit der Angst der Bevölkerung kalkuliert, so Kickls Vorwurf, um die "neue Normalität" herzustellen. Dabei habe er Denunzianten den Boden systematisch aufbereitet. Auch die Medien bekamen eine Schelte ab. Sie hätten sich mit dem Medienpaket kaufen lassen. Die "Erzählung von der Alternativlosigkeit" sei aber entzaubert, weil es auch andere Wege gebe. "Sie sollten kleinlaut bekennen, dass ihr Kurs nicht alternativlos ist", sagte Kickl in Richtung Kurz. Die Regierung würde aber eine auf Fakten basierte Vorgehensweise "vorgaukeln", bei der es sich "in Wahrheit um einen Blindflug handelt". Das sagte Kickl im Nationalrat:

Zur Verteidigung für Türkis-Grün rückten die Klubobleute August Wöginger und Sigrid Maurer aus. Wöginger kritisierte zudem, dass die Oppositionsparteien keine Mitglieder in den COFAG-Beirat entsenden wollen. Eine ehrliche Zusammenarbeit sei nämlich sowohl "Bring- als auch Holschuld". Zudem lobte Wögigner die Kurzarbeitslösung und den Familienhärtefonds sowie die "Vielzahl an anderen Maßnahmen". Von der SPÖ verlangte er auf die rot geführten Arbeiterkammern einzuwirken, Mittel den Arbeitnehmern zur Verfügung zu stellen, wie das die Tiroler und die Vorarlberg AK vorexerziert hätten. Maurer wiederum hielt dem Beispiel Schweden entgegen, dass dort "dreimal so viele Tote wie in Österreich" zu verzeichnen seien. Ferner betonte sie, dass vielen das soziale Netz weggebrochen sei und dass nun dieses in der zweiten Phase wieder hochgefahren werden müsse.

mehr aus Innenpolitik

Causa Pilnacek: Kommission legt Endbericht vor

Lena Schilling entschuldigt sich bei ORF-Moderator

Alarmstufe Rot: Warum Babler trotz aller Anstrengung nicht weiterkommt

EU-Kommissar - Karas wäre aus Sicht Treichls eine gute Wahl

Interessieren Sie sich für dieses Thema?

Mit einem Klick auf das “Merken”-Symbol fügen Sie ein Thema zu Ihrer Merkliste hinzu. Klicken Sie auf den Begriff, um alle Artikel zu einem Thema zu sehen.

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

202  Kommentare
202  Kommentare
Die Kommentarfunktion steht von 22 bis 6 Uhr nicht zur Verfügung.
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
Einheizer (5.398 Kommentare)
am 29.04.2020 08:34

Tausend Dank, Heiliger Sebastian, dein Heiligenschein leuchtet heller denn je.

Das österreichische Volk kniet nieder vor deinen Leistungen.
Noch in tausend Jahren wird man deiner gedenken. Du stehst in einer Reihe mit Moses und Josuah die ihr ebenfalls ihr geliebtes Volk aus Not, Elend und Gefangenschaft geführt haben. Heiliger Sebastian, führe uns weiter ins Paradies !

lädt ...
melden
nodemo (2.373 Kommentare)
am 27.04.2020 08:25

Die Türkise Maskenbande konnte mit der Panikhysterie und unter dem Vorwand der Sicherheitsgefährdung die Zwangsisolation einführen und damit den größten wirtschaftlichen Schaden öffentlich täglich im ORF senden. Wenn die Leute vom Viruszwangstraum aufwachen , dann hoffe ich, das inzwischen auch die Unschuldsvermutung wie die Grundrechte aus den Gesetzen , von dieser Regierung gestrichen wurde.

lädt ...
melden
futzi (1.542 Kommentare)
am 24.04.2020 10:55

Heiliger Basti hat uns Schulden gemacht wie noch kein anderer BK

lädt ...
melden
walterneu (4.715 Kommentare)
am 24.04.2020 11:22

Nach christlichen Werten ist das sowas wie eine Erbschuld.
Und er will uns einreden wenn wir in anbeten werden uns die Schulden mit einer kleinen Busse(z. B.:Isolation) erlassen.

lädt ...
melden
MitDenk (29.558 Kommentare)
am 24.04.2020 07:17

Er ist wieder so weit. Er spielt sich als einziger Darsteller auf, der noch gut verdient! Trump-Methode!
Wir sind noch lange nicht dort, wo wir hin wollen, außer extrem niedrige Ansteckungszahlen wären das einzige Maß. Um welchen Preis wir die erzielt haben, das können wir noch nicht mal annähernd abschätzen. Zuviel liegt noch komplett im Verborgenen und das, was wir ahnen können, ist schlimm genug.
Nicht Selbstlob sondern maßvoll rascher hochfahren, dort, wo das Schaden minimiert und es nicht wieder gefährlich ist, wäre jetzt gefragt, und nicht nur punktuelle Erleichterungen. Da gibt's kein Lob!

lädt ...
melden
adaschauher (12.083 Kommentare)
am 23.04.2020 19:51

Er hat wieder einmal Recht

7,% und wenns blöd hergeht 9%,dss ist einzigartig und die Pleiten und Arbeitslosigkeit und die Menschlichen Dramen, die sich abspielen werden, die sind einzigartig, aber was k<mmert dies diese zynische Sprechpuppe

lädt ...
melden
snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 24.04.2020 19:05

Die Pleiten hätte es so und anders gegeben. Jetzt halt etwas früher.

lädt ...
melden
Bergretter (2.327 Kommentare)
am 23.04.2020 10:47

Auch wenn die FPÖ noch so schimpft, der Erfolg der Massnahmen ist nicht wegzuleugnen, die Regierung hat das Problem gut gemanagt. Ich habe die zwar nicht gewählt, muss ihnen aber dennoch ein Lob aussprechen. Jetzt wird halt gesucht, ob man ihnen nicht doch da oder dort ans Bein pinkeln kann, war aber so zu erwarten, vor allem von den rechtsrechten Zeitgenossen. Ändert aber auch nichts am Erfolg der Handhabung der Krise, hält jeden Vergleich mit jedem anderen Land aus.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 10:24

Dieser Beitrag bestätigt wieder einmal meine Meinung, dass nur registrierte User mit ihrem echten Namen öffentlich posten dürften. Dann würden wir uns die vielen saudummen Hetz- und Neidpostings ersparen, könnten wieder sachlich diskutieren und müssten uns nicht mit Kommentaren von charakterlich und geistig Minderbemittelten herumschlagen.

Wir leben in einem freien Land, daher kann jeder seine Meinung kundtun. Aber unter diesen anonymen Nicks wird vielfach nicht die eigene Meinung geschrieben, sondern Kommentare vielfach nur zum Provozieren geschrieben!

lädt ...
melden
Strahlemann (914 Kommentare)
am 23.04.2020 11:29

Das ist völlig zu bestätigen, was sie posten. Ich habe nur darauf gewartet, dass die Opositionsparteien ihre Kritiken loswerden können. Was alles besser gemacht, gesagt, getan, organisiert, kommentiert, verordnet, verboten, geboten...... hätte werden müssen. Aus der 2 Reihe ist immer gut zu argumentieren, wie‘s gemacht hätte werden müssen!

lädt ...
melden
Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 23.04.2020 13:27

Sachlich zu diskutieren hat erst einmal etwas mit dem Intellekt der Schreiber zu tun.

Das ist wieder einmal sehr einfältig gedacht, Heino.

Dann posten Sie doch mal mit richtigem Namen, aber wundern Sie sich nicht, wenn ein Diskussonspartner, denen Ihre Ansichten nicht gefallen, abends vor Ihrer Türe steht, um die Diskussion mit anderen Mitteln fortzusetzen.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 14:34

Kaninchen, Sie können sich nicht einmal den Namen meines Nicks merken, also warum sollte ich mit Ihnen ernsthaft diskutieren.

Ich arbeite in einer Gruppe mit, die versucht, die Klarnamenregelung umzusetzen. Sollte es uns gelingen, dann posten eben ein paar Karnickel weniger, ich kann damit leben. 😉

lädt ...
melden
Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 23.04.2020 15:08

Das Ihnen das kaum gelingen wird, dürfte Ihnen schon klar sein?!

Der Widerstand der Datenschützer wird um einiges mehr zählen als Ihr lächerliches unterfangen.

Ich hätte kein Problem damit, mit "Klarnamen" zu posten, allerdings scheinen Ihnen die Konsequenzen noch immer nicht klar zu sein, Heino.

Auch ohne "Klarnamen" ist man ja nicht wirklich anonym im Netz. I.d.R. ist dem Betreiber der Seite schon der Name des Posters bekannt. So können Sie jederzeit jemanden anzeigen, von dem Sie sich angegriffen oder belästigt werden.
Die Staatsanwaltschaft sorgt dann schon für eine Aufklärung und Zustellung.

Somit ist dem Gesetz genüge getan und Sie haben kein Anrecht darauf, den "Klarnamen" Ihres Diskussionspartner zu erfahren.

Letztlich dient es auch Ihrem Selbstschutz. Denn bei manchen Ihrer eigenwilligen Kommentare, da könnte es durchaus passieren, dass Ihnen Ihre Kunden davon laufen.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 15:33

Jeder meiner Kommentare ist eigenwillig, weil es mein eigener Wille ist, etwas so und nicht anders zu formulieren.

Sollten Sie mich kennen, dann wissen Sie, dass ich auch im realen Leben immer das sage, was ich für richtig halte. Damit bin ich Jahrzehnte gut gefahren, habe erfolgreiche Firmen aufgebaut und kann damit leben, den einen oder anderen Kunden nicht zu haben, wenn ihm meine Meinung nicht passt.

Sie wissen nicht, welche Personen in der Gruppe sind, die sich um Klarnamenpostings bemüht, wissen aber, dass wir keinen Erfolg haben werden, interessant! 😉

Nur zu ihrer Info, einer davon ist ein bekannter Verfassungsjurist.

lädt ...
melden
Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 23.04.2020 18:49

Ein österreichischer Verfassungsjurist, sollte man dabei schreiben.

In Österreich lebt man halt in einer eigenen Welt. Dort geht alles etwas anders zu, was einem Großstädter, sehr merkwürdig vorkommt.

Unfähige Anwälte agieren in Kleinstädten herum und im Grunde können sie machen was sie wollen.
Das gilt ebenfalls für die allmächtigen Richter, die entscheiden können, wie sie wollen. Sie sind niemandem Rechenschaft schuldig, nicht mal dem Gesetz. Sie können in Selbstherrlichkeit agieren und niemand hindert sie daran.

Einsprüche sind sinnlos, weil kein Kollege einem anderen ans Bein pinkelt.

Es ist nahezu unmöglich einen unfähigen Rechtsanwalt auf Schadensersatz zu verklagen. Was in anderen Ländern völlig normal ist und wogegen ein Anwalt auch versichert sein muss, nämlich gegen Haftung bei falscher Beratung.

Sie werden keinen einzigen Anwalt in Österreich finden, der einen Kollegen verklagen wird.

Das und vieles andere unterscheidet Österreich vom Rest der Welt.

lädt ...
melden
haliblau (3.764 Kommentare)
am 23.04.2020 21:33

In diesem Fall kann ich ihnen nur recht geben. Entspricht der Wahrheot👍👍👍

lädt ...
melden
jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2020 16:48

Warum postest dann unter einem Nick?

lädt ...
melden
hathart (57 Kommentare)
am 23.04.2020 20:55

In welchem freien land bitte????? Demokratie wird hier doch gar nicht mehr verstanden.

lädt ...
melden
tschitschei (330 Kommentare)
am 23.04.2020 09:52

Typisch Kurz! Auftritt im US-Fernsehen, im Deutschen Fernsehen, ach wie gut bin ich doch!
Fakt ist dass, Deutschland um nichts schlechter ist als Österreich! Bei den Einwohnern Faktor 10, Infektionen Faktor 10, bei den Verstorbenen Faktor 10, offen ist nur die zahl der Testungen! Da sind wir noch immer nicht auf 15.000 wie bereits vor ein paar Wochen großspurig angekündigt. Anstatt Fußballer zu testen sollte mit den Tests beim medizinischen Personal begonnen werden! die Tests in den Altersheimen könnten auch auf das Personal beschränkt werden. Wer außer dieser Personenkreis kann die Bewohner noch anstecken, Besuchsverbot - schon vergessen? So rund läufts nicht!
Also - so gut wie der Maskenprediger permanent daherschwafelt - sind wir doch nicht!

lädt ...
melden
walterneu (4.715 Kommentare)
am 23.04.2020 10:10

Von seiner Idee der Staatsrettung durch Spenden hat KURZ nichts gesagt?
Ist diese Ankuendigung nicht mehr Aktuell?
Oder ist er sauer weil seine Idee die deutsche Regierung sofort verworfen hat?

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 08:43

Offensichtlich war das ganze hierzulande nicht schlimm genug. Fast schon schade, dass die Regierung so reagiert hat wie sie das tat. Möglicherweise hätten hier noch um einige tausende Leute mehr sterben sollen, vielleicht hättens dann alle kapiert.

Schlimm ist eigentlich, dass die Opposition jetzt diesen "Ich kann nicht mit der Krise umgehen, darum jammere ich jetzt mal"-Personen noch eine Stimme gibt. Absurd, peinlich und massiv unterbelichtet.

lädt ...
melden
Bergonzi (4.578 Kommentare)
am 23.04.2020 07:49

einzigartig ist der Coronawahn, der diesen Staat zerstört!

lädt ...
melden
Fragender (19.972 Kommentare)
am 23.04.2020 08:51

Wie viele zusätzliche Tote würden Sie denn zufriedener stellen?

lädt ...
melden
Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 23.04.2020 13:46

Einzigartig ist die Dummheit der Bürger die denken, der Staat würde aus reinem Spass die Beschränkungen verhängen oder um die Bürger zu ärgern und die Wirtschaft zu zerstören.

Allein diesen Maßnahmen haben Sie es zu verdanken das die Zahl der Infizierten und Toten in Österreich relativ gering ist.

lädt ...
melden
adaschauher (12.083 Kommentare)
am 23.04.2020 06:28

Es ist erschütternd wenn man im Fernsehen die Präpotenz und den Zynismus hört und sieht mit denen Herr Kurz dem Parlament gegenüber tritt

Danke an die Oön das sie sehr objektiv den Artikel <bee die möglichen Flugreisen gelöscht haben
Ein weiterer Beweis für die Unabhängigkeit der Presse!!!

lädt ...
melden
Commendatore2-0 (2.414 Kommentare)
am 23.04.2020 06:10

Eigenlob stinkt das sollte auch der Leibhaftige wissen.

lädt ...
melden
Analphabet (15.559 Kommentare)
am 23.04.2020 01:28

Schlauheit kann man Kurz nicht absprechen und Kogler profitiert auch davon. Mit den Angstparolen von Kurz, Kogler und Anschober bekommt diese Regierung immer mehr Fürchtende als Anbeter. Das ist natürlich ganz legitim und hilft Kurz sein Ziel, die Absolute, zu erreichen.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 01:05

Da können die linken Forendeppen noch so schäumen. Die Regierung hat die Krise bisher gut gemeistert. Würde jetzt gewählt, bekäme Kurz die Absolute und Rendi Wagner eine Abfuhr. 😉

Also tobt euch ruhig aus, ihr linken Kasperln. 😜

lädt ...
melden
rmach (15.743 Kommentare)
am 23.04.2020 02:46

Das ist schon ganz gut. Da geht der Partei- und Regierungsspitze das Hefz auf, oder?

lädt ...
melden
FakeNewsLeser (2.157 Kommentare)
am 23.04.2020 07:40

Sagt jemand der jahrelang gegen die Regiotram in Gmunden gekämpft hat, sprich gegen die Övp, und jetzt da er selbst auf Hilfen für sein Unternehmen angewiesen ist, den Führern huldigt
Geld regiert halt doch die Welt und stellt viele schmähstad

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 09:28

Selten dummer Kommentar, aber ist eigentlich normal bei Ihnen!👎👎👎

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 23.04.2020 09:33

Schon gehört, der Rechnungshof ist auch gegen die Traunseetram. Da dürfte ich nicht ganz so falsch liegen.

P.S. Ich brauche kein Geld von der Regierung. Daher habe ich meine Mitarbeiter nicht gekündigt, sondern zur Kurzarbeit angemeldet!

lädt ...
melden
Strahlemann (914 Kommentare)
am 23.04.2020 11:35

Meine Sympathie nimmt zu, wenn ich ihre Posts lese!

lädt ...
melden
Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 23.04.2020 14:31

Die Regio Tram als Erfolg zu verkaufen, da muss man schon arg neben der Spur sein.

Das Monster, was sich täglich - mit über 90% Leerstand - durch die engen Straßen quält, ist überflüssig wie ein Kropf.

Das der Bundesrechnungshof jetzt Theater gemacht hat, das mit gefälschten Passagier Zahlen fungiert wurde, das Stern&Hafferl seit Ewigkeiten das Geld von Stadt und Land in den Allerwertesten geschoben bekommt, das wollen wir doch nicht unter den Tisch kehren.

Das sich so eine Bahn erst ab einer gewissen Anzahl an Passagieren rechnet, dürfte auch klar sein. Die Zahl der Tagesfahrten, die notwendig wären, um die Bahn profitabel oder kostendeckend zu betreiben, erreicht die Bahn im Monat.

In Gmunden wird seit Jahren alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Angefangen vom Asamer Hotel, dem dubiosen Verkauf und Rückkauf des Seegrundstückes, der Bauerlaubnis für hässliche Bauten etc.

lädt ...
melden
Bergretter (2.327 Kommentare)
am 23.04.2020 10:49

Also ich orte die "Forendeppen" eher ganz rechts.

lädt ...
melden
jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2020 01:01

Dass noch keine Untersuchungen mit Wasser wegen den Bädern und Seen gemacht wurde ist ein weiteres Versäumnis unseres Volkschulversagers samt seinen Eckbärten.
Fangen die jetzt an zu forschen oder was?
Ach so ja, der Sommer kommt ja wie jedes Jahr ganz überraschend.
Genauso wie der Winter wenns beim Reifenhändler Schlange stehen.

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 22.04.2020 22:34

"Wunderwuzzi", Basti Fantasti", "Messias" und "Macron der Alpen"

Hat Super Experten jeden Tag wird aber das gegenteil bewiesen!

Infiziertes Mädchen hat mit 172 Menschen Kontakt - und steckt niemanden an

Der Fall eines neunjährigen französischen Kindes, das trotz einer lange Zeit unentdeckt gebliebenen Coronavirus-Infektion niemanden ansteckte, beschäftigt die Wissenschaft: Einer kürzlich in der US-Fachzeitschrift „Clinical Infectious Diseases“ veröffentlichten Studie zufolge fielen Coronavirus-Tests bei allen 172 Kontaktpersonen des Kindes negativ aus. Den Forschern zufolge könnte der Fall darauf hindeuten, dass Kinder bei der Verbreitung von Sars-Cov-2 keine wichtige Rolle spielen

lädt ...
melden
decordoba (3.803 Kommentare)
am 23.04.2020 02:44

Man kann von einem Einzelfall nicht allgemein auf die gesamten Fälle schließen.
---
Vergleich mit der Grippe und mit den Grippalen Infekten:
Da waren die Leute zu Weihnachten im Schiurlaub und auf Familienbesuch. Nach den Weihnachstferien sind die infizierten Kinder in die Schulen zurückgekehrt, haben weitere Schüler angesteckt, welche das Virus nach Hause gebracht haben.
---
Diese Gefahr besteht. Wer will das bestreiten?

lädt ...
melden
Fragender (19.972 Kommentare)
am 23.04.2020 09:00

man sollte nicht versuchen mit der Aluhut-Chemtrail-Weltverschwörungs-Fraktion ernsthaft zu diskutieren.

lädt ...
melden
europa04 (21.652 Kommentare)
am 22.04.2020 22:33

Wenn der Hl. Basti-Fantasti-Kurz so weitermacht und noch mehr Menschenleben rettet, schließlich hat er ja vor kurzem von tausenden Toten geredet, dann bleibt nichts anderes übrig, als ihn für den nächsten Papst zu nominieren.
Soviel Menschenleben hat noch kein Papst gerettet, wie dieser Messias KURZ!

lädt ...
melden
( Kommentare)
am 22.04.2020 22:58

Er hat für Mitte April von 100000 Toten gesprochen, falls wir seiner Heiligkeit nicht folgen.

lädt ...
melden
Maleficent (483 Kommentare)
am 22.04.2020 23:19

Bedauern Sie, dass wir bis dato "nur" gut 400 Tote zu beklagen haben?

lädt ...
melden
Maleficent (483 Kommentare)
am 22.04.2020 23:27

(Und ja, ich weiß, dass jeder tote Infizierte als Corona-Opfer geführt wird).

lädt ...
melden
jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2020 00:34

Mit Beginn der Coronazählung haben nämlich schlagartig die Grippeerkrankten aufgehört zu sterben.
Ein schöner Erfolg des Basti Fantasti.

lädt ...
melden
sznabucco (1.864 Kommentare)
am 23.04.2020 02:11

Gio, sie träumen ja auch von sinnerfassendem Lesen und Erfassen.

lädt ...
melden
Tinto (1.323 Kommentare)
am 22.04.2020 23:25

"Alpenmessias" bzw "Sonnenkönig Europas" wird bald andere Sorgen haben, da gefriert ihm Pomade im Haar/Speck!
Unnötiger Apokalypsehype wurde durch "Alpdramteam" Kurz, Kogler, Nehammer & Anschober verbreitet. Wirtschaft & Tourismus wurden dank DENEN & unendlicher Einfalt ihrer Dienstgeber - Wähler - völlig an die Wand gefahren. Da ist kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen!
Wo sind prophezeiten Legionen an Covid 19 erkrankten, die zB in Messehalle Wien xxx-fach untergebracht werden könnten? Wo fand Überlastung in Intensivstationen österreichweit statt? Ach, nirgends!

Es wird bald Insolvenzwelle zB unter Modegeschäften - selbst die noch mit etwas Polster EK - geben, auch wenn Phase 2 der Öffnung eintritt, knapp gefolgt von Gastronomie/Hotel! Min 1 Million Arbeitslose werden bald Realität!
Werden in Kürze Lebensmittelgutscheine wie im 2. Weltkrieg für die finanziell ausgelaugte Bevölkerung ausgegeben?

Natur ist Einfalt der Menschen über! Natürliche Selektion durch Covid 19!

lädt ...
melden
jopc (7.371 Kommentare)
am 23.04.2020 00:32

Wenn Heiligkeit Basti Fantasti so weitermacht werden wer bald eine Minussterberate haben.
Soll heißen er erwckt die Gestobenen wieder zum Leben.

So ähnlich tickt doch die Fangemeinde des Hl. Basti Fantasti.

lädt ...
melden
Adler55 (17.204 Kommentare)
am 22.04.2020 22:11

Kein einziges Unternehmen hat bisher auch nur einen einzigen Euro bbekommen ' dass ist ein SKANDAL sondergleichen :: Schwarzgrün RUINIERT das Land !!

lädt ...
melden
jopc (7.371 Kommentare)
am 22.04.2020 22:17

Grün ruiniert weil sie ABSOLUT KEINE Ahnung von Wirtschaft haben.
Schwarz will alles mögliche unter ihre Fuchtel bringen. Sehr gut zu sehen dass man als erstes die Unternehmer zu Bittstellern gemacht hat.

lädt ...
melden
Adler55 (17.204 Kommentare)
am 23.04.2020 00:18

Ob diese Bürgerinnen und Bürger bei der nächsten NR Wahl z.B.der ÖVP - TÜRKIS - ÖVPneu ihre Stimme geben ist wohl mehr als zweifelhaft !!

lädt ...
melden
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen