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Chronik

Sonnenschein und bis zu 25 Grad am Wahlsonntag

Von nachrichten.at/apa   23. September 2021 12:22 Uhr

Ein strahlendes letztes September-Wochenende steht bevor.

LINZ. Nach einem spätsommerlichen Wochenende mit Höchstwerten bis 25 Grad folgt eine unbeständige Arbeitswoche.

Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vom Donnerstag zeigen sich im Westen Österreichs schon am Sonntagnachmittag die ersten Quellwolken als Vorboten für einen Wochenbeginn, der etwas kühler und niederschlagsreicher als die Tage davor ausfallen wird.

Zwar treffen am Freitag mit einer straffen Nordwestströmung vor allem nördlich der Donau dichtere Wolken einer abgeschwächten Störung ein. Hier können jedoch nur vereinzelt ein paar Regentropfen dabei sein, sonst bleibt es trocken und am Nachmittag lichten sich auch diese Wolken wieder. Am Nachmittag wird in ganz Oberösterreich zunehmend sonniges Wetter prognostiziert. Der lebhafte Wind erreicht Spitzen um 50 km/h. Frühtemperaturen liegen je nach Wind zwischen sechs und 13 Grad, Höchstwerte sind dann 16 bis 21 Grad.

Allfällige Frühnebelfelder lichten sich am Samstag bereits nach wenigen Stunden. Dann scheint unter kräftigem Hochdruckeinfluss die Sonne nahezu ungetrübt, der Himmel zeigt sich vielfach wolkenlos. An den Nordflanken der Berge machen sich leichte Föhneffekte bemerkbar. Vier bis elf Grad hat es in den Morgenstunden, dann steigen die Temperaturen auf 20 bis 25 Grad. 

Auch der Wahlsonntag verspricht spätsommerliches Wetter. Frühnebel dürfte sich am Vormittag auflösen. Am Abend ziehen vom Westen her Wolken auf, in Oberösterreich werden aber keine Regenschauer erwartet. Fünf bis 13 Grad in den Morgenstunden folgen Tageshöchsttemperaturen von 21 bis 25 Grad.

Leichte Abkühlung und Regen zu Wochenbeginn

Bereits in der Nacht auf Montag zieht von Westen eine Störung auf, tagsüber zieht sie langsam ostwärts. Mit ihr gibt es nicht nur zeitweise dichte Wolken, sondern auch zahlreiche Regenschauer, die örtlich auch gewittrig ausfallen. Für Oberösterreich prognostizieren die Meteorlogen einen Mix aus Sonne, Wolken und Regen, vor allem im Bergland. Der Wind kommt vor allem an der Alpennordseite mäßig auflebend aus West und erreicht Spitzen um 40 km/h. Die Frühwerte reichen von zehn bis 14 Grad und steigen nur noch auf 18 bis 22 Grad.

Weiterhin unbeständiges Wetter wird am Dienstag erwartet. Die Sonne zeigt sich insgesamt eher wenig, Regenschauer sind in allen Landesteilen möglich. An der Alpennordseite kann es gebietsweise auch länger andauernd regnen. Der Wind kommt aus Nordwest bis Nord und bläst mäßig bis lebhaft. Sieben bis 15 Grad erreicht das Thermometer in den Morgenstunden, die Tageshöchsttemperaturen von 15 bis 22 Grad sind dann im Tagesverlauf zu erwarten.

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