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Letztes Wochenende des Faschings ist das verrückteste – und nasseste

Nicht nur in Ebensee, der unbestrittenen Hochburg des Faschings im Salzkammergut, sondern auch in anderen Orten geht es an diesem Wochenende hoch und närrisch her. Etwa in Neukirchen/Altmünster, Weyregg oder Frankenburg.

Letztes Wochenende des Faschings ist das verrückteste – und nasseste

Eine nasse Gaudi: das Faschingsspringen in Weyregg am derzeit eiskalten Attersee Bild: Alois Huemer

In Neukirchen/A. wird am Sonntag ab 10 Uhr zum bereits 36. Mal der Viechtauer Faschingsumzug durchgeführt. „Unser Anliegen ist es, die Aktivitäten in unserem Ort rund um den Fasching auch außerhalb der Ortsgrenzen bekannt zu machen“, sagt Faschingszugkoordinator Franz Spiessberger.

Der Fasching im Hochtal Viechtau mit dem Hauptort Neukirchen selbst reiche mit seinen Wurzeln sogar bis ins Jahr 1932 zurück. Schon damals gab es unter schwierigsten Bedingungen erste diesbezügliche Aktivitäten. In Neukirchen habe die närrische Saison Tradition. „Das ist eine Zeit im Jahr, in der jeder im Ort in irgendeiner Form aktiv ist“, so Spiessberger.

Show und kühles Nass

Bereits heute und morgen (jeweils 20 Uhr) findet im Frankenburger Veranstaltungszentrum die traditionelle Bezirksfaschingsshow statt, die als einer der Höhepunkte der Faschingssaison im Bezirk Vöcklabruck gilt.

Eine der allerverrücktesten Veranstaltungen des ohnehin an Verrücktheiten nicht raren Wochenendes ist das Faschingsspringen der Feuerwehrtaucher und des Tauchclubs Delphin, das am Samstag um 14 Uhr bei der Schiffsanlegestelle in Weyregg am Attersee beginnt. Dabei stürzen sich (wohlgemerkt freiwillig) Wagemutige mit den unmöglichsten Vehikeln über eine kleine Schanze in den derzeit eiskalten Attersee.

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Artikel Von Gary Sperrer 12. Februar 2010 - 00:04 Uhr
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