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Waffenhandel und Betrug: Haft für Mühlviertler

Von nachrichten.at, 15. November 2019, 20:53 Uhr
(Symbolbild) Bild: Reuters

PERG. Ein vorbestrafter 23-Jähriger ist vom Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung als Waffenhändler überführt worden.

Der Mann aus dem Bezirk Perg soll von 16 Händlern Jagdgewehre, halbautomatische Schusswaffen, Ferngläser und Zubehör gekauft, aber nie bezahlt haben. Die Waffen verkaufte der Mann, gegen den ein aufrechtes Waffenverbot besteht, weiter. Darüber hinaus wird gegen den 23-Jährigen nach dem Verbotsgesetz und dem Anti-Doping-Gesetz ermittelt. Seine 29-jährige Ehefrau wurde wegen Beihilfe zum Betrug angezeigt.

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4  Kommentare
4  Kommentare
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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 17.11.2019 00:09

Mich würde ja interessieren, wie er von 16 (!) Händlern Waffen kaufen kann, wenn gegen ihn selber ein Waffenverbot aufrecht ist! Wie geht das? Überprüfen die überhaupt nichts?

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jago (57.723 Kommentare)
am 16.11.2019 15:46

Aufgeflogen ist er aber wegen einer Steuersache. Wetten!

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Hillsmith (3.544 Kommentare)
am 15.11.2019 22:10

Ja, wunderbar. Sofort möglichst vollständig enteignen und die Mittel für die Kosten zur Betreuung von Kriegs- und Verbrechensopfer heranziehen.

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Auskenner (5.366 Kommentare)
am 17.11.2019 00:08

Du verteidigst einen mutmaßlichen Kriminellen?

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