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8 Tipps für die Osterferien

Von OÖN   13. April 2019 18:04 Uhr

Hurra Ferien! Ostern steht vor der Tür, die Schule bleibt geschlossen. Doch was tun? Acht bekannte Innviertler verraten unseren Lesern,was sie mit ihren Kindern in den Osterferien unternehmen.

Spielplatz draußen in der Natur

Angelika Hanslmayr, Gugg-Öffentlichkeitsarbeit

Da meine Kinder in die Kategorie „Klettermax“ fallen, treibt es uns täglich nach draußen, nach dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung“. Momentan bietet sich ein Ausflug in die Natur an, um Zweige für den Osterstrauch zu sammeln. Oder es werden die Sträucher im Garten mit bunten Eiern geschmückt. Hoch im Kurs stehen Ausflüge zu den Spielplätzen in der Umgebung, entweder in Herbstheim oder zu dem wunderbar angelegten in Moosbach. Unsere vierjährige Tochter möchte am liebsten täglich in den Braunauer Motorikpark.

 

"Viel Platz, um Energie abzulassen"

Christina Huber, Bezirksbäuerin Braunau und zweifache Mutter aus Feldkirchen

Wenn nach dem langen, schneereichen Winter wieder die ersten warmen Sonnenstrahlen nach draußen locken, dann fahre ich mit meinen Kindern gerne in den Motorikpark nach Braunau. Da haben sie mehr als genug Platz, um die angestaute Energie abzulassen. Durch die vielen verschiedenen Geräte wird spielerisch Motorik, Koordination und Ausdauer geschult und es ist für jede Alterklasse was dabei. Zudem spenden die Bäume ausreichend Schatten und ein kleines Bächlein lädt zum Abkühlen ein.

 

Zu Besuch bei Oma und Opa

Manuel Ortlechner, ehemaliger Fußball-Nationalspieler aus Ort i.I.

„Meine Frau Kerstin und ich werden mit unserem Sohn Jules (3) in den Ferien natürlich meine Eltern in Ort besuchen. Seine Vorfreude auf das Suchen des Osternestes ist schon jetzt sehr groß.“

 

Basteln und neue Schuhe kaufen

Waltraud Guschlbauer, Unternehmerin

In den Osterferien genieße ich es sehr, Zeit mit Aktivitäten, wie etwa Ostereier ausblasen und bunte Deko basteln, gemeinsam mit meinen Kindern zu verbringen. Da jetzt die Natur beginnt aufzuwachen, steht bei uns immer auch ein ausgiebiger Frühlingsspaziergang am Programm, wo wir die ersten Blümchen auf der Wiese betrachten. Und eine ganz wichtige Unternehmung in den Osterferien ist bei uns auch, die alten Winterschuhe auszumisten und neue, hübsche Schuhe zu besorgen.

 

 

 

Zeit im Kreis der Familie verbringen

Günther Reisegger, Musikschuldirektor Mattighofen

Wir nutzen die Osterferien, um mehr Zeit im Kreise der Familie zu haben. Unser großer Garten dient da als Oase zum Auftanken. Das große Hobby Musik kann von unserer Tochter Lara intensiv betrieben werden und neue Gesangs- und Gitarrenstücke werden mit Mama und Papa einstudiert.

 

Kicken oder Urlaub am Bauernhof

Edwin Causevic, Sportlicher Leiter des LAZ Ried

Die Osterferien bieten Familien eine gute Möglichkeit dem Alltag zu entkommen und sich nicht nur familiär zu treffen, sondern auch manche außergewöhnliche sportliche oder naturbezogene Aktivität zu probieren. So eine Aktivität ist von 18. bis 20. April das Wikinger Kids Camp, bei dem sich alle fußballbegeisterten Kinder ihrer Lieblingsbeschäftigung widmen und die Eltern diese Zeit für sich beanspruchen können. Ansonsten gibt es in der Nähe noch weitere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung wie der 7-Sinne-Weg in Haag am Hausruck oder für tierbegeisterte Familien ein "Kurzurlaub am Bauernhof" in Meggenhofen. Beides ist empfehlenswert.

 

Spiel, Spaß und ein guter Lammbraten

Florian Reitsammer, Geschäftsführer von LEADER Oberinnviertel-Mattigtal

„Die Osterferien lassen sich super in der Region verbringen. Ich kann einen Besuch im Kinder-Motorik-Zentrum im Holzwiesental/Erb in Schalchen empfehlen. Da können Familien mit ihren Kindern eine schöne Wanderung durch den Natur-Erlebnispfad machen und die Zeit im Motorikpark genießen. Anschließend bietet sich ein hervorragend schmeckender Lammbraten und für die Erwachsenen ein wohlbekommendes selbstgebrautes Bier beim Hofgenuss Woigartl an.“

 

Im eigenen Garten ist es am schönsten

Hannes Prillhofer, SP-Bürgermeister Neukirchen

Der elfjährige Sohn des Bürgermeisters hat eines ganz klar gestellt: „Daheim bleiben!“ Denn, der Sohnemann will sich im eigenen Garten austoben. „Wir werden ein Blumenbeet anlegen, ein Baumhaus abreißen, ein zweites reparieren. Der Sohn will sich handwerklich betätigen und an der frischen Luft sein“, erzählt Prillhofer. Dem Vater kann das nur recht sein. Sollte aber neben Gartenarbeit, Handwerk und dem gemütlichen Beisammensein beim Grillen doch noch Zeit für einen Ausflug bleiben, geht es nach Bad Ischl. „Mit der Katrin-Seilbahn hinauf und dort je nach Wetterlage spazieren gehen, rodeln oder Schneeschuhwandern“, sagt Hannes Prillhofer.

 

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