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Gesundheit

Hospitalisierte leiden häufiger an Long-Covid

07. August 2021 00:04 Uhr

Hospitalisierte leiden häufiger an Long-Covid
Langzeitfolge Müdigkeit

Wie mehrere aktuelle Studien belegen, sind Personen mit schweren Corona-Verläufen tatsächlich häufiger von Long-Covid betroffen.

Sechs Monate nach einer Erkrankung berichten bis zu 60 Prozent jener, die wegen Covid-19 im Spital behandelt werden mussten, über Spätfolgen. Von den ambulant behandelten Patienten klagen nur zwischen 13 bis 25 Prozent darüber. Zu den häufigsten Symptomen von Long-Covid zählen Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen und kognitive Beeinträchtigungen, die auch ein halbes Jahr nach der akuten Erkrankung noch auftreten können.

Risikofaktoren und Ursachen

Die genauen Ursachen und Risikofaktoren von Long-Covid sind bisher nicht bekannt. So ist beispielsweise nicht belegbar, dass ein höheres Alter der Patienten eine derartige Folgeerkrankung begünstigt. Auch die oft verbreitete Annahme, Frauen würden eher an Long-Covid leiden, kann nicht bestätigt werden. Fest steht hingegen, dass Personen, die künstlich beatmet werden mussten, ein höheres Risiko entwickeln, daran zu erkranken. Eine mögliche Ursache dafür könnten Organschäden als Folge einer intensivmedizinischen Behandlung sein.

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