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Kirchliche Projekte für Bauherrenpreis nominiert

LINZ. Jury wählte zwei Gebäude aus Oberösterreich aus.

Kirchliche Projekte für Bauherrenpreis nominiert

Das „Of(f)‘nstüberl“ Bild: Kurt Kuball

Der Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs (ZV) wird seit 1967 jährlich vergeben. 2016 von der ZV Oberösterreich im prämierten Neubau der Bruckner-Universität veranstaltet, wird der renommierte Preis dieses Jahr am 17. November in Wien verliehen.

Die Nominierungs-Jury für Oberösterreich (Astrid Tschapeller, Peter Jungmann, Tobias Hag-leitner) hat nun getagt und traf die Vorauswahl für die österreichweite Haupt-Jury, die daraus die Preisträger wählen wird.

Mit dem Pfarrheim "Fokus" in Sierning bei Steyr und dem "Of(f)’nstüberl" in Linz wurden zwei Projekte aus dem kirchlichen Umfeld nominiert. Den Neubau für die katholische Pfarre St. Stephanus unmittelbar neben der Kirche plante das Architekturbüro ARKADE (Projektarchitekt: Klaus Landerl), das soziale Tageszentrum der evangelischen Stadtdiakonie in einem gut 150 Jahre alten Bestandshaus wurde von Urmann Radler Architekten renoviert.

Beitrag zur Baukultur

Der Bauherrenpreis ist laut ZV Österreich Personen und Personenkreisen gewidmet, die mit ihrem besonderen Engagement als Bauherr einen wertvollen Beitrag zur Baukultur geleistet haben.

Die gute Zusammenarbeit von Architekten und Auftraggebern und die positive Wirkung des Bauwerks auf das Lebensumfeld stehen neben der architektonischen Qualität im Vordergrund, erklärt Christa Lepschi, Präsidentin des ZV Oberösterreich.

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Artikel 15. Juli 2017 - 00:04 Uhr
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