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Frauenzeit

Was Mütter und Töchter verbindet

08. Mai 2021 00:04 Uhr

Muttertagstorte

Sieben Mütter und Töchter erzählen anlässlich des Muttertags 2021, was sie voneinander gelernt haben.

"Die Mutter-Tochter-Beziehung ist das stärkste Band der Welt, zum Guten oder zum Schlechten. Sie schafft die Bühne für alle anderen Beziehungen", schreibt die amerikanische Gynäkologin Christiane Northrup in ihrem Buch "Mutter-Tochter-Weisheit" und ergänzt: "Wie eine Frau sich selbst sieht, wie sie in ihren erwachsenen Beziehungen zu Partnern ist und wie sie sich um ihre Kinder kümmert, wird von der Beziehung zu ihrer eigenen Mutter extrem beeinflusst."

Nicht verwunderlich also, dass so manche Tochter jenen Beruf wählt, den ihre Mutter hatte und ihre Begeisterung dafür vorlebte. So wie etwa beim "Spitzwirt" in Alkoven . Dieses Gasthaus ist in dritter Generation in Frauenhand. Aktuell ist Renate Stain die Chefin, ihre 77-jährige Mutter Sieglinde Füreder ist aber noch "voll im Einsatz".

Aus einer völlig anderen "Branche" kommen Margit Bauer und Birgit Weindl. Mutter und Tochter sind Hautärztinnen – ein Beruf, der beide erfüllt.

Die Frage der Berufstätigkeit von Müttern war lange ein umstrittenes Thema, sagt Historikerin Maria Mesner im OÖN-Interview über die Geschichte des Muttertags. Obwohl für viele Bevölkerungsschichten auch berufstätige Mütter notwendige Realität waren, wurde das Bild der "sich aufopfernden Nur-Mutter" gefeiert: "Meistens war der Verweis auf das Muttersein verbunden mit einem einschränkenden Argument für Frauen."

Sieben Mütter und Töchter erzählen:

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