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Großkampftag für die vier OÖ-Zweitligisten

LINZ. 2. Liga: Zum ersten Mal in dieser Saison spielen Ried, Blau-Weiß Linz, FC Juniors OÖ und Vorwärts Steyr am selben Tag

Großkampftag für die vier OÖ-Zweitligisten

Rieds Schilling (li.) und Steyr-Kicker Lichtenberger sind heute im Einsatz. (Lui) Bild: Foto Lui

Das gab es in dieser Saison in der neuen zweiten Liga noch nie: Alle vier OÖ-Klubs treten am selben Tag an. Die SV Guntamatic Ried will vor der Länderspielpause gegen Horn die Tabellenführung behaupten, Vorwärts Steyr hat gegen Amstetten den ersten Heimsieg im Visier. Blau-Weiß Linz empfängt FAC Wien, der FC Juniors OÖ muss nach Wiener Neustadt (alle 19.10 Uhr).

SV Guntamatic Ried gegen SV Horn: Obwohl die Innviertler nach sechs Runden auf Platz eins liegen, freut sich Trainer Thomas Weissenböck auf die Länderspielpause. "Ich bin froh über solche Spiele wie zuletzt in Amstetten. Man hat gesehen, dass wir uns noch in einem Entwicklungsprozess befinden." In der zweiwöchigen Pause will der 46-Jährige weiter an gewissen Schrauben drehen – ein Testspiel gegen den deutschen Zweitligisten Jahn Regensburg (Donnerstag, 6. September) wurde eingeschoben. Heute soll gegen Horn aber noch der vierte Saisonsieg eingefahren werden. Lubega und Lugonja sind wieder fit, Grabher, Hingsamer und Hebesberger fehlen weiterhin.

FC Blau-Weiß Linz gegen FAC Wien: Kehrt das Team von Trainer Thomas Sageder nach zwei Spielen ohne Punkt gegen FAC Wien wieder in die Erfolgsspur zurück? Mit den Floridsdorfern hat seine Mannschaft noch eine Rechnung offen: Kurz nach dem jüngsten Aufeinandertreffen (Anm: 0:5 in Wien) dachte Sageder sogar an einen Rücktritt. "Sie haben eine ungute Mannschaft, mit zwei starken Innenverteidigern und quirligen Offensivspielern", warnt der 34-Jährige, der heute wieder auf Abwehrchef Janeczeck zurückgreifen kann. Hinter dem Einsatz von Stürmer Fröschl steht hingegen ein Fragezeichen.

SK Vorwärts Steyr gegen Amstetten: "Amstetten spielt einen effektiven Fußball, sie sind schwer zu bespielen", sagt Vorwärts-Trainer Gerald Scheiblehner vor dem heutigen Heimspiel gegen Amstetten. Trotzdem will sein Team nach dem 2:1 bei Horn – dem ersten vollen Erfolg nach der Rückkehr in die Bundesliga seit 19 Jahren – auch daheim endlich voll punkten. Vorerst noch ohne der Unterstützung von Ahmadou Jordan Sanou, dem letzten Sommer-Transfer der Rotjacken. Der 24-jährige Stürmer aus Burkina Faso wurde dem Steyr-Coach von Wolfsberg-Trainer Christian Ilzer empfohlen, wo er ein Testspielgast war. Beide absolvieren gerade den UEFA-Pro-Lizenzkurs. "Ahmadou hat sogar einen eigenen Sponsor mitgebracht, weshalb er für uns leistbar war. Es ist eine Win-Win-Situation für beide Parteien." In der Länderspielpause soll auch die Arbeitsgenehmigung für den Angreifer eintreffen. Ein besonderes Zuckerl wartet auf seine Spieler: Ab 6. September gibt es für die Aufstiegskicker vier Tage frei.

SC Wiener Neustadt gegen FC Juniors OÖ: Besonders motiviert wird heute Dominik Reiter sein: Der 20-Jährige wechselte im Sommer von den Schwarz-Weißen nach Niederösterreich, trifft heute auf seine Ex-Kollegen. Genauso wie Stefan Hager, der ebenfalls von 2014 bis 2016 in Linz spielte.

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Artikel Raphael Watzinger 31. August 2018 - 00:04 Uhr
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