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SV Ried mit neuem "Wir-Gefühl" erfolgreich

Voller Einsatz: Lukas Grgic im Duell mit Kapfenbergs Daniel Rosenbichler Bild: GEPA

SV Guntamatic Ried mit neuem "Wir-Gefühl" in der Erfolgsspur

KAPFENBERG/RIED. Nach 2:1-Auswärtssieg in Kapfenberg ging die Mannschaft zu den mitgereisten Fans auf die Tribüne.

Von Thomas Streif, 12. August 2018 - 18:44 Uhr

Es waren zwei Aktionen, die beweisen, dass bei der SV Guntamatic Ried derzeit so etwas wie ein neues "Wir-Gefühl" entsteht. Nach dem 2:1-Auswärtssieg in Kapfenberg klatschte die gesamte Mannschaft mit den Fans, die nach der Absage am Freitag auch am Samstag die Rieder unterstützten, ab. Da der persönliche Dank mittels Handschlag für Lukas Strasser, einem der treuesten Ried-Fans, der im Rollstuhl sitzt, nicht möglich war, marschierte das Team auf die Tribüne und bedankte sich auch bei ihm persönlich für seine großartige Unterstützung.

"Luki ist ein so treuer SV-RiedFan. Da ist es selbstverständlich, dass wir uns bei ihm und den anderen Fans für die Unterstützung bedanken. Einige sind sogar Freitag und Samstag nach Kapfenberg gefahren. Davor habe ich allerhöchsten Respekt", sagt Lukas Grgic, der die Wikinger wie schon beim 2:1 gegen Wattens als Kapitän auf das Feld führte.

Nach dem Spiel wünschten die Ried-Kicker und das Betreuerteam ihrem Vereinskollegen Denis Kahrimanovic mittels Instragram-Foto die besten Genesungswünsche. Der Jungprofi zog sich vergangene Woche im Training einen Wadenbeinbruch zu.

Selbstvertrauen getankt

"Der Sieg in Kapfenberg war ein hartes Stück Arbeit, aber solche Erfolge stärken das Selbstvertrauen wahrscheinlich mehr als ein lockerer 4:0-Sieg", sagt Grgic, der sich für den Doppeltorschützen Julian Wießmeier freute. "Das ist richtig groß von ihm. Er kommt nach einer mühsamen Rippenverletzung zurück in die Mannschaft und schießt uns als Joker zum Sieg. So kann es weitergehen."

Ried ist heiß auf Liefering

Am kommenden Freitag kommen die starken Lieferinger in die Josko-Arena. "Wir haben Respekt, aber wir wollen uns auch gegen den Tabellenführer durchsetzen. Das geht nur dann, wenn wir den Lieferingern die Schneid abkaufen. Wenn wir nur ein Prozent weniger als in den vergangenen Spielen geben, wird es nicht reichen", sagt Grgic im OÖN-Gespräch und fügt hinzu: "Das wird aber nicht passieren, denn wir werden diese Woche hart trainieren und am Freitag mit einer breiten Brust rausgehen und vor unseren Fans alles geben."

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