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Die SV Ried will sich morgen mit drei Punkten selbst beschenken

Von Raphael Watzinger, 04. Mai 2024, 10:00 Uhr
Die SV Ried will sich morgen mit drei Punkten selbst beschenken
Ried-Kapitän Philipp Pomer Bild: GEPA pictures

RIED. 2. Liga: Am Tag des 112. Vereinsgeburtstags gastieren die Innviertler bei der Vienna; Warten auf Pomer-Verlängerung

RIED. Am Sonntag, 5. Mai, feiert die SV Guntamatic Ried ihren 112. Geburtstag – und will sich mit einem Auswärtssieg in der 2. Fußball-Liga bei der Vienna (10.30 Uhr) im Idealfall selbst beschenken.

Das erste Saisonduell konnten die Innviertler klar 4:1 für sich entschieden – morgen werden die Blau-Gelben aber wohl ganz anders auftreten. "Die Vienna hat einen neuen Trainer und versucht, stärker über das Vorwärtsverteidigen zu agieren", erklärt Ried-Trainer Maximilian Senft. Mit Mehmet Sütcü und Ex-Profi Roman Kienast leitet seit fünf Spielen ein Duo interimistisch die Agenden beim ältesten Klub Österreichs. Senft: "Ich erwarte mir ein intensives Spiel mit hoher Schlagzahl an Gegenpressing-Momenten. Dagegen werden wir vor allem eine mutige Haltung mit dem Ball benötigen."

Qualitäten, die mit Philipp Pomer morgen auch ein gebürtiger Wiener in seiner Heimatstadt unter Beweis stellen will: Der 26-jährige Kapitän der Wikinger blühte in den vergangenen Wochen nach seiner überstandenen Kreuzbandverletzung wieder richtig auf, erzielte in den jüngsten vier Spielen ebenso viele Tore und steuerte zudem drei Assists bei.

Wawra verlässt St. Pölten

Ried unternimmt alles, um den Leistungsträger auch über die Saison hinaus an den Klub zu binden. Ein Vertragsangebot liegt vor – aber auch andere Klubs sollen sich nach den jüngsten Leistungen mit Pomer beschäftigen: wie Ex-Klub Blau-Weiß Linz.

Auch ein weiterer ehemaliger Linzer sucht ab Sommer eine neue Herausforderung: Tino Wawra und Rieds Liga-Rivale St. Pölten, haben sich auf eine einvernehmliche Vertragsauflösung geeinigt. Ursprünglich wäre der Vertrag des 44-Jährigen noch bis 2025 gelaufen.

Wawra wechselte nach dem Aufstieg mit Blau-Weiß Linz im vergangenen Sommer zum Zweitligisten SKN. Da war der deutsche Bundesligist Wolfsburg noch eine große Nummer in der niederösterreichischen Landeshauptstadt gewesen – mittlerweile wurde die Zusammenarbeit beendet.

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Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger
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5  Kommentare
5  Kommentare
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schlag12 (178 Kommentare)
am 05.05.2024 20:47

Mit diesem Trainer wird Ried nächste Saison wieder nicht um den Aufstieg spielen, begreift das endlich.

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abe1912 (1.611 Kommentare)
am 05.05.2024 07:32

Sollte er ein gutes Angebot von einem BL-Verein bekommen, wird er gehen. So einfach ist das. Das hat nichts mit Charakter zu tun.

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Akv (3.672 Kommentare)
am 04.05.2024 17:42

Jetzt ist das Ganze ein Charaktertest für die nächste Saison. Pomer sollte bleiben weil er flexibel eingesetzt werden kann.

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flo36278 (25 Kommentare)
am 04.05.2024 19:21

Besonders ein Charaktertest für Pomer;)

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kaminfeuer (884 Kommentare)
am 05.05.2024 16:04

Den Charaktertest hatte er bereits bestanden, als er mit euch in die 2. Liga mitgegangen ist ;)

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