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LASK

Über den LASK in die Serie A: David Schnegg zu Venedig

Von OÖN   12. Juni 2021 12:13 Uhr

David Schnegg
David Schnegg

LINZ. Vergangene Saison war der 22-Jährige an Tirol verliehen und empfahl sich dort für Italiens Aufsteiger.

Dieses Leihgeschäft hat sich für den LASK bezahlt gemacht: David Schnegg wird nach einer Saison bei Fußball-Bundesliga-Konkurrent Tirol nicht zu den Athletikern zurückkehren, sondern wurde in die Serie A verkauft. Gestern bestätigte Aufsteiger Venedig die Verpflichtung des 22-Jährigen.

Die Athletiker sollen laut italienischen Medien 250.000 Euro bekommen, Schnegg unterschrieb bis 2024. Vor zwei Jahren war der linke Verteidiger ablösefrei von Liefering zum LASK gekommen. In Venedig trifft Schnegg auf Michael Svoboda, der vor einem Jahr ebenfalls von Tirol über den Brenner wechselte. Auch die zweite LASK-Leihgabe an Tirol dürfte vorerst nicht zurückkehren: Bei Tobias Anselm sieht es nach einer weiteren Leih-Saison bei der WSG aus.

Die Austria beschäftigte sich mit einer Rückholaktion von James Holland (32), der aktuell nach sechseinhalb Jahren Pause wieder mit dem Nationalteam Australiens unterwegs ist. 2013 hatte Holland die Wiener zum Meistertitel geführt. Das Thema ist vom Tisch – und damit auch ein Tauschgeschäft mit Patrick Wimmer. Am 20-jährigen Flügelspieler hatte der LASK schon vor Reinhold Ranftls Abgang sein Interesse bestätigt. Wimmers Vertrag bei der Austria läuft noch ein Jahr, eine Ablöse wäre fällig. Ablösefrei von den Wienern zum LASK wechselte Stefan Radulovic. Der 19-Jährige wird als Kooperationsspieler beim FC Juniors OÖ an höhere Aufgaben herangeführt.

Nach dem Trainingsstart am 21. Juni bestreitet der LASK den ersten Test am 27. Juni in Mondsee gegen Rasgrad (16 Uhr). Die Bulgaren hatte der LASK in der abgelaufenen Europa League zwei Mal bezwungen. Als weitere Gegner stehen Dynamo Moskau (3. Juli, Pregarten) und Heidenheim (10. Juli, Pasching) fest. Die SV Guntamatic Ried verpflichtete die Liefering-Leihgabe Nikola Stosic fix, Daniel Offenbacher steht vor einer Verlängerung.

Blau-Weiß: Ingolitsch sagte ab

Zurück zum Start heißt es für Zweitliga-Meister Blau-Weiß Linz bei der Suche nach einem Trainer: Wunschkandidat Fabio Ingolitsch sagte ab und bleibt in Salzburgs Bullen-Stall. "Meine Entwicklung hier ist nicht zu Ende", erklärte der 29-Jährige.

Für die Linzer drängt nun die Zeit. Am Mittwoch wird die Vorbereitung angepfiffen. Sportchef Tino Wawra: "Das könnte knapp werden. Co-Trainer Ernö Doma kennt aber alle Abläufe, weshalb wir diesbezüglich keinen Stress haben." Sämtliche Kaderentscheidungen hat er auf Eis gelegt – diese sollen mit dem neuen Trainer gemeinsam beschlossen werden. Wawra hat sich vorgenommen, bis 21. Juni eine Lösung gefunden zu haben.

An einer Rückkehr arbeitet Vorwärts Steyr: Michael Lageder spielte zwischen 2010 und 2015 bei den Rot-Weißen. Zuletzt war der 30-Jährige bei Lustenau aktiv. "Lagi ist ein Thema", bestätigt Trainer Andreas Milot. Dem gebürtigen Steyrer sollen auch Angebote von Amstetten und St. Pölten vorliegen. Die Brüder Daniel (20) und Patrick Bilic (22) bleiben zwei weitere Jahre. Vorwärts sucht noch einen Rechts- und einen Linksverteidiger sowie einen Stürmer. (mag/rawa)

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