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47 europäische Staaten demonstrierten Einigkeit gegen Putin

Von OÖN, 01. Juni 2023, 21:03 Uhr
47 europäische Staaten gegen Putin
Die Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Maia Sandu Bild: APA/AFP/LUDOVIC MARIN

CHISINAU. Staats- und Regierungschefs aus 47 europäischen Ländern reisten am Donnerstag nach Moldau, um beim zweitägigen Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft (EPG) Einigkeit gegenüber Russland zu demonstrieren.

"Moldau ist in dieser Woche das politische Herz Europas", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Unter den 2,5 Millionen Einwohnern wächst seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine die Furcht vor Einmischungen Russlands. Dazu tragen auch pro-russische Separatisten in Transnistrien bei, ein schmaler Streifen an der Grenze zur Ukraine.

Die EPG will zudem Solidarität mit der Ukraine demonstrieren. Der Gipfel sei "ein deutliches Zeichen für die Einheit vieler, vieler Staaten, nicht nur der EU, sondern auch anderer Staaten", sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell.

"Wir müssen unsere Unterstützung für die Ukraine bekräftigen, die sich der russischen Aggression widersetzt", sagte Moldaus Präsidentin Maia Sandu bei der Begrüßung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auf dem Weingut Schloss Mimi südöstlich von Chisinau. "Die Ukraine sorgt heute für die Sicherheit der Republik Moldau, und dafür sind wir sehr, sehr dankbar."

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17  Kommentare
17  Kommentare
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Zensur (1.150 Kommentare)
am 02.06.2023 13:06

Ganz Europa steht hinter der Hilfe für die Ukraine.....nur die Kickl FPÖ...das Orban Ungarn...und die geldgierige Schweiz.....stehen lieber hinter einen Massenmörder und Kriegsverbrecher

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 02.06.2023 11:31

super
Es geht nu a bisserl
Die Russn gehören einfach provoziert, wär doch gelacht!

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azways (5.945 Kommentare)
am 02.06.2023 12:14

Ein neuerlicher Weltkrieg in Europa MUSS her.

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2good4U (18.370 Kommentare)
am 02.06.2023 15:38

Provoziert?
Wovor haben Sie Angst? Das Russland so weit geht ein Nachbarland anzugreifen?
Oh, Moment. Zu spät.

Wenn Sie sich lieber unterwerfen als einem Aggressor die Stirn zu bieten ist das Ihr gutes Recht. Aber nicht alle sind so feige.

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Biobauer (6.078 Kommentare)
am 02.06.2023 07:47

Die EU hört nicht auf Russland zu provozieren.
Die ohnehin angespannte Lage in der Region Moldau wird damit nicht besser.

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azways (5.945 Kommentare)
am 02.06.2023 07:56

Weil die EU immer noch ausschließlich den Wahsinn vertritt, dass Kapitalismus besser ist als Sozialismus.

Für die Reichsten der Reichen mag das ja so sein, für den Großteil der Bevölkerung sicher nicht.

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LASimon (12.453 Kommentare)
am 02.06.2023 11:03

Nach Ihrer Definition ist Russland ein erzkapitalistisches Land - so wie die Volksrepublik China.

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CedricEroll (11.843 Kommentare)
am 02.06.2023 13:36

@Azways: Meinens damit, dass Russland ein "sozialistisches" Land ist? Haben Sie die letzten 30 Jahre im Koma verbracht?

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2good4U (18.370 Kommentare)
am 02.06.2023 15:43

In den meisten europäischen Ländern gibt es lediglich eine abgeschwächte Form des Kapitalismus, nämliche die soziale Marktwirtschaft.

Und wenn man sich den Wohlstand der nördlichen Hälfte Europas ansieht, ja dann würde ich sagen dass funktioniert besser als in Russland wo es kaum eine Mittelschicht gibt und einige wenige wahnsinnig reich sind.

Im übrigen geht es der EU nicht darum um Kapitalismus oder Kommunismus besser ist, sondern es geht darum dass es besser ist miteinander auszukommen als sich gegenseitig zu ermorden.

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LASimon (12.453 Kommentare)
am 02.06.2023 11:04

Warum ist die Situation in der Republik Moldau angespannt? Weil Putins Russland für Spannungen sorgt durch de facto-Besetzung eines Teils des Staatsgebiets (wie in Georgien seit 2008 und in der Ukraine seit 2014).

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2good4U (18.370 Kommentare)
am 02.06.2023 15:39

Die EU provoziert Russland?

Das ist als würden Sie einer Mutter vorwerfen sie würde den Hund provozieren, der sich bereits im Bein ihrer Tochter festgebissen hat.

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azways (5.945 Kommentare)
am 02.06.2023 07:15

Da müssen dann aber Putin und der Papst auch dabei gewesen sein, sonst geht sich das nicht aus - weil Europa insgesamt nur 47 Staaten hat.
Schlecht recherchiert - OÖN !

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Klartext2 (1.408 Kommentare)
am 01.06.2023 21:30

Europa hat aber nur 47 Staaten.

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tim29tim (3.364 Kommentare)
am 01.06.2023 21:24

Während Kickl im stillen Kämmerchen neue Presse-Aussendungen für Russland ausheckt,
vertritt Karl Nehammer beim Gipfels der Regierungschefs der Europäischen Politischen Gemeinschaft die Interessen Österreichs.

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azways (5.945 Kommentare)
am 02.06.2023 07:37

Ob Nehammer die Interessen Österreichs vertritt ist nicht bekannt.
Was sind die Interessen Österreichs ?

Wenn überhaupt, dann vertritt er nur die Interessen von ÖVP und GRÜNEN und das wahrschenlich auch nur zum Teil.

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LASimon (12.453 Kommentare)
am 02.06.2023 11:06

Ich hoffe, er vertritt die Interessen eines europäischen Österreich.

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azways (5.945 Kommentare)
am 02.06.2023 12:13

Die Hoffnung stirbt als letztes.

Nehammer vertritt im Interesse der ÖVP ausschließlich das Großkapital (ca. 5% der Österreicher.

la famiglia saluta

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