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Umfrage: Einbrecher fürchten Hunde

Von apa/nachrichten.at   29. Oktober 2009 13:07 Uhr

Bissiger Hund
(Symbolbild)

LINZ. Hunde sind am abschreckendsten, gefolgt von Alarmanlagen und Videokameras. Das ist das Ergebnis einer von der oberösterreichischen Sicherheitsdirektion unter geschnappten Einbrechern durchgeführten Umfrage.

Mit 83 Prozent landete die bellende „Alarmanlage“ an der Spitze, gefolgt von der echten und Videokameras mit jeweils 77,5 Prozent. Auf den Plätzen folgten eine nahe gelegene Polizeiinspektion (60,6 Prozent), optischer bzw. akustischer Alarm (59,2 Prozent), Fenstergitter (57,7 Prozent) und ein Nachbar mit guter Einsicht (53,5 Prozent).

Einbrecher kommen nur nachts? Stimmt nicht!

Die Sicherheitsdirektion will mit Mythen wie „Wer einbrechen will, schafft es auch trotz aller technischen Sicherungen“ oder „Bei mir wird nicht eingebrochen, denn da gibt es nichts zu holen“ aufräumen. Auch das Vorurteil, dass Diebe nur nachts kämen, wenn man ohnehin zu Hause sei, stimme nicht. Mehr als ein Drittel aller Einbrüche finde tagsüber statt, so die Exekutive.

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