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Wohnen

Einfamilienhäuser: Preise um fünf Prozent gestiegen

19. Oktober 2019 00:04 Uhr

Im ersten Halbjahr wurden 5302 Objekte ins Grundbuch eingetragen.

WIEN. Kitzbühel am teuersten, Weinviertel am billigsten.

Einfamilienhäuser in Österreich haben sich gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent verteuert, hat das Immobilienmakler-Netzwerk Remax ermittelt. Im ersten Halbjahr 2019 lag der Preis für ein typisches Einfamilienhaus bei 248.689 Euro, im Fünf-Jahres-Vergleich ist das eine Verteuerung von 31 Prozent.

Kitzbühel ist wieder klar der Bezirk mit den höchsten Preisen. Im Schnitt wurden knapp 1,2 Millionen Euro bezahlt. Ein Viertel der im Bezirk verbücherten Einfamilienhäuser waren den Käufern mehr als 1,7 Millionen Euro wert, jedes zehnte mehr als 2,9 Millionen Euro – die Top Drei kosteten im Schnitt 4,2 Millionen Euro. Der Bezirk Kitzbühel ist demnach um 40 Prozent teurer als Innsbruck-Stadt – die bei Einfamilienhäusern in Österreich teuerste Stadt – und 70 Prozent teurer als Salzburg-Stadt. In Innsbruck-Stadt wurden pro Transaktion im Schnitt 845.164 Euro bezahlt. Am günstigsten sind Einfamilienhäuser im Weinviertel und im Waldviertel, danach folgt der Bezirk Güssing im Südburgenland.

Bundesweit wurden bis Juni 5302 Einfamilienhäuser ins Grundbuch eingetragen, um 10,4 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018. Im Vergleich zu fünf Jahren davor waren es um 32 Prozent mehr. Besonders florierten die Märkte in Kärnten, Niederösterreich und Vorarlberg. Burgenland, Salzburg und die Steiermark schwächelten dagegen.

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