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Gesundheit

Erste Impfdosis verringert Risiko um 65 Prozent

24. April 2021 00:04 Uhr

Schon die erste Impfdosis reduziert das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus um etwa zwei Drittel.

Das geht aus einer groß angelegten Studie der Universität Oxford in Kooperation mit der britischen Statistikbehörde ONS und dem Gesundheitsministerium des Landes hervor.

Unabhängig vom Impfstoff – Biontech/Pfizer oder AstraZeneca – sank das Risiko für eine Coronavirus-Infektion drei Wochen nach der Impfung demnach um 65 Prozent, wie die Universität gestern mitteilte. Die Zahl symptomatischer Infektionen, also Covid-19-Erkrankungen, ging sogar um 72 Prozent zurück.

Effektiv gegen britische Variante

Beide Impfstoffe erwiesen sich dabei als genauso effektiv gegen die britische Variante B.1.1.7 wie gegen den ursprünglich kursierenden Typ. Die neue Analyse lege jedoch auch nahe, dass Geimpfte eine Infektion trotzdem – in beschränktem Maße – weitergeben könnten.

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