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Wirtschaft

Wer profitiert vom Klimaschutz?

15. Juni 2019 00:04 Uhr

Ein Regentanz für das Klima
3.000 kamen nach Linz, 20.000 Menschen demonstrierten österreichweit.

LINZ. Demokratisierung der Jugend, Änderungen in der Parteienlandschaft, mehr Diskussion. Für die Wirtschaft bietet der Klimaschutz neue Möglichkeiten zu investieren.

Der Welt bleibe nicht mehr viel Zeit, etwas zu tun, um die Folgen des Klimawandels möglichst gering zu halten, sagen Wissenschafter schon seit Jahren. Jetzt dürfte die Diskussion um den notwendigen Klimaschutz in der Mitte der Gesellschaft angekommen sein.

Doch die Diskussion ist nicht nur von Angst und Panik geprägt. Vielmehr mischen sich etliche Stimmen ein, die den Klimaschutz auch als große Chance sehen. Dass die Grünen von der erhöhten Sensibilität profitieren, zeigten zuletzt die EU-Wahlergebnisse und die jüngsten Umfragen in Deutschland, die die Grünen vor CDU/CSU auf Platz eins sahen. Ein Grund mehr für die anderen Parteien, sich ernsthafter mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Gleichzeitig bietet der Klimaschutz aber auch Unternehmen ein großes Potenzial an neuen Möglichkeiten, Geschäfte zu machen, und Anlegern die Chance, in nachhaltige Geschäftsmodelle zu investieren, sagt die deutsche Wirtschaftsforscherin Claudia Kemfert.

36%: Österreich muss seine Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 36 Prozent gegenüber 2005 reduzieren. Erstmals verfehlte die Republik 2017 die nationalen Klimavorgaben.

6 Milliarden: Ohne zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen muss Österreich zwischen 2021 und 2030 Emissionszertifikate von mehr als sechs Milliarden Euro zukaufen.

1°: Weltweit ist die Durchschnittstemperatur – hauptsächlich aufgrund der von Menschen verursachten Treibhausgase –  bereits um etwa 1° C angestiegen (relativ zu 1850–1900). Rund die Hälfte des Anstiegs erfolgte in den vergangenen 30 Jahren. Mit den Vorschlägen, die es weltweit derzeit gibt, wird die Erwärmung bis 2099 wahrscheinlich bei über 3° C liegen (schätzen die Scientists4Future).

> Lesen Sie hierzu auch den Leitartikel von OÖN-Chefredakteur Gerald Mandlbauer

Politisieren wird cool: Mehr Debatten und eine höhere Wahlbeteiligung

Klima-Themen steigern Interesse an Demokratie vor allem bei Jugendlichen. Von Alexander Zens.

WIEN. Demonstrationen von Schülern weltweit und eine stark gestiegene Wahlbeteiligung bei den jüngsten Europawahlen: Der Klimaschutz weckt das Interesse der Bevölkerung an der politischen Mitbestimmung. Vor allem bei den Jugendlichen ist eine „Re-Politisierung“ zu bemerken. Weltweit werden jeden Freitag Klima-Proteste organisiert, initiiert von der 16-jährigen schwedischen Aktivistin Greta Thunberg. Auslöser sind Naturkatastrophen und Hitze-Sommer sowie die mangelnden Aktivitäten der Politik in diesem Bereich.
Die aktuelle Generation der Jugendlichen sei geprägt von grünen Themen wie dem Klimaschutz, sagt Kathrin Stainer-Hämmerle, Politologin an der Fachhochschule Kärnten. In den 1970er- und 1980er-Jahren sei es zuletzt ähnlich gewesen mit Atomkraft und Rüstung.

Politisieren wird cool: Mehr Debatten und eine höhere Wahlbeteiligung
„Das Bewusstsein für die Konsequenzen des eigenen Handelns verstärkt sich: ein Schritt zu politischem Bewusstsein.“ Kathrin Stainer-Hämmerle, Politologin

Nun ist es zwar nicht unbedingt so, dass sich die Parteien aus den Reihen der jungen Aktivisten sehr viele künftige Mitglieder erwarten dürfen. „Diese werden sie wohl weiter beispielsweise aus der Studentenpolitik rekrutieren“, sagt Stainer-Hämmerle. Die demonstrierenden Schüler gehen oft auf Distanz zu den klassischen Parteien und engagieren sich eher in Nichtregierungsorganisationen.

Dennoch profitieren die Politik und die Demokratie insgesamt. „Das Bewusstsein für die Konsequenzen des eigenen Handelns verstärkt sich – etwa beim Konsumverhalten, was Kleidung und Ernährung betrifft“, sagt Stainer-Hämmerle. Das sei ein Schritt zu politischem Bewusstsein. Diese Entwicklung zeige sich in der gesamten Bevölkerung, aber am stärksten bei den Jungen.

Von 45 auf 60 Prozent

Das Thema Klimaschutz war auch einer der Gründe für die stark gestiegene Wahlbeteiligung bei den Europawahlen Ende Mai (EU-weit von rund 43 auf 51 Prozent). Sie war zwar immer noch geringer als bei den meisten nationalen Urnengängen, aber so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. In Österreich ist die Beteiligung von rund 45 auf 60 Prozent gestiegen.

Der Klimaschutz sei ein Faktor für diese Steigerungen gewesen, sagt Stainer-Hämmerle. Aber auch der Brexit und die Richtungsentscheidung in der EU zwischen pro-europäischen und rechtspopulistischen Kräften hätten beigetragen. In Österreich sei noch die Ibiza-Affäre bei der Mobilisierung dazugekommen.

Die große Frage ist, ob die grünen Themen in der öffentlichen Diskussion auch dann noch so stark präsent sind, wenn beispielsweise eine neue Flüchtlingswelle auf Europa zurollen würde oder der Terrorismus wieder dramatisch zuschlagen würde.

Das Gesicht der globalen Klimaschutz-Bewegung

Die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg ist Vorbild für Jugendliche auf der ganzen Welt.

STOCKHOLM. Am Anfang stand Greta Thunberg ganz alleine vor dem Reichstag in Schwedens Hauptstadt Stockholm, nur ihr mittlerweile berühmtes Schild mit der Aufschrift „Skolstrejk för Klimatet“ (Schulstreik für das Klima) hatte die heute 16-Jährige bei sich. Heute, zehn Monate später, ist das Mädchen mit den Zöpfen Gesicht der globalen Klimaschutz-Bewegung.

Klima-Aktivistin Greta Thunberg in Wien

Sie hat mit ihren mutigen Auftritten etwa beim Weltwirtschaftsforum in Davos oder der Klimakonferenz in Kattowitz und harten Aussagen („Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre“ und „Warum soll man für eine Zukunft lernen, die es vielleicht gar nicht gibt“) weltweite Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Tochter eines Schauspielers und einer bekannten Opernsängerin wurde sogar für den Friedensnobelpreis nominiert – und in Schweden zur „Frau des Jahres“ gekürt. Die Revoluzzerin muss aber auch viel Kritik („gesteuerter Welpe“) einstecken, speziell von der rechten Seite des politischen Spektrums.

Sie selbst sieht sich als „rebellisch“ und als „nicht gesellig“, wie sie kürzlich in einem Interview sagte. Über ihr Asperger-Syndrom, einer Variante des Autismus, spricht Greta Thunberg ganz offen: „Hätte ich kein Asperger und wäre ich nicht so merkwürdig, dann hätte ich mich wohl auch in den sozialen Netzwerken verfangen, nach denen alle so verrückt zu sein scheinen. Ich sehe die Welt aber anders und glaube, dass ich sonst nicht in der Lage wäre, von außen auf das Problem zu schauen.“ (schuh)

Die Grünen mischen die deutsche Politik auf

Die Ökopartei ist, nicht zuletzt wegen des Klimathemas, in der Sonntagsfrage stärkste Kraft. Von Clemens Schuhmann.

BERLIN. Das Tempo, mit dem sich in Deutschland derzeit die politische Architektur verschiebt, ist atemberaubend – und das hängt auch mit dem Klimathema zusammen: Die Grünen, die im aktuellen, erst 2017 gewählten Bundestag die kleinste Fraktion stellen, stehen jetzt plötzlich gleich in mehreren bundesweiten Umfragen mit Werten um 26 Prozent auf Platz eins – knapp vor der Union aus CDU und CSU. Die einstige Kanzlerpartei SPD findet sich nur noch auf Platz vier wieder.

Dazu kommt, dass sich – ebenfalls laut Umfragen – jeder zweite Deutsche einen Kanzlerkandidaten der Grünen wünscht. In der Kanzlerfrage selbst liegt Co-Parteichef Robert Habeck sogar vor Regierungschefin Angela Merkel.

Die Grünen mischen die deutsche Politik auf
Grünen-Chefin Annalena Baerbock (Mi.) nach dem EU-Wahl-Erfolg

Die deutsche Ökopartei hatte schon mehrmals Umfrage-Höhenflüge verzeichnet, allerdings konnte sie diese Werte bis dato noch nie ins Ziel bringen. Nun könnte der Aufschwung nachhaltig sein. Das zeigt sich etwa am hervorragenden Ergebnis bei der EU-Wahl vom 26. Mai, bei der die Grünen mit 20,5 Prozent die Sozialdemokraten erstmals bei einem bundesweiten Urnengang auf Platz zwei verwiesen.

Bemerkenswert ist zudem, dass die Grünen an diesem Wahltag in den beiden größten deutschen Städten Berlin (27,8 Prozent) und Hamburg (31,2) jeweils klar Platz eins eroberten.

Bei den gleichzeitigen Kommunalwahlen im Bundesland Baden-Württemberg kam die Ökopartei in Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim auf Platz eins.

Laut deutschen Experten hat der Höhenflug mehrere Ursachen: die Schwäche von CDU und SPD, das Klimathema und der andere Politikstil mit mehr Argumenten und Sachlichkeit sowie weniger Hülsen und Hassreden. Sie würden, laut Beobachtern, ein positives Bild vermitteln.

> Lesen Sie hierzu auch den Artikel: 7 Mythen zur Umweltpolitik

Wie die Parteien auf Grün umschalten

WIEN. Am meisten überraschte die FPÖ mit ihrer Ankündigung, Klimaschutz zu einem Schwerpunkt zu machen. Sie fordert die Senkung der Mehrwertsteuer auf Strom aus erneuerbarer Energie und eine Dekarbonisierungs-Offensive im Verkehr. Auch die ÖVP will sich dem „Kampf gegen den Klimawandel“ widmen. Konkrete Maßnahmen wolle sie im Wahlkampf präsentieren, heißt es. Aktuell verweist man auf das diese Woche im Parlament eingebrachte Plastiksackerlverbot.

Die SPÖ definiert Umweltpolitik auch als Verteilungsfrage. Daher müsse man die Verursacher von Emissionen „stärker zur Kasse“ bitten. Weitere Forderungen: mehr öffentlicher Verkehr, mehr erneuerbare Energie. Eine wesentliche Forderung der Neos ist die Einführung einer europaweiten CO2-Steuer. Die Liste Jetzt fordert die Nachbesserung des Nationalen Energie- und Klimaplans, eine Aufhebung der steuerlichen Begünstigung des Flugverkehrs und eine Klimafolgenabschätzung für Gesetze.

Das neue Interesse am Klimaschutz nehmen die Grünen schmunzelnd zur Kenntnis. „In diesem Bereich sind wir einfach der Schmied und alle anderen der Schmiedl“, sagt Landesgeschäftsführerin Ursula Roschger. (eiba)

Vorhaben und Absichten

Großbritannien will bis 2050 CO2-neutral werden. Die britische Regierung stellte diese Woche Pläne vor, um dieses Ziel durch eine Senkung des Ausstoßes von Treibhausgasen zu erreichen. Das wichtigste Beratungsgremium der Regierung in Klimafragen hatte erklärt, das 2050-Ziel könne erreicht werden. Dafür müssten zwischen einem und zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufgewandt werden.

Finnlands neue Regierung hat angekündigt, dass das Land seine CO2-Emissionen bis 2035 komplett abbauen will. Das ist eines der ehrgeizigsten CO2-Ziele, die von einem großen EU-Land angestrebt werden. Helsinki verpflichtet sich damit, seine CO2-Emissionen unter den Betrag zu senken, der von Wäldern, Feuchtgebieten und dank neuer Technologien aufgenommen werden kann. Die Regierung plant zudem, dass Finnland bis spätestens 2050 einen „negativen“ CO2-Ausstoß haben wird.

Vom Klimaschutz profitieren Bahn, CO2-Händler und Baufirmen

„Flug-Scham“ und „Greta-Effekt“ sind Helfer für das Bahnfahren. Von Ulrike Rubasch.

LINZ. Branchen wie die Luftfahrt erleben eine ernsthafte Bedrohung, die vom Klimaschutz ausgeht. Umweltpolitische Regulierungen werden mittlerweile ernsthafter diskutiert. Airline-Experten bezeichnen das Phänomen der „Flug-Scham“ aus Umweltgründen (sowohl von Firmen als auch Privatpersonen) schon als Greta-Effekt – nach Greta Thunberg, der Symbolfigur der weltweiten Klimaschutzbewegung.

Zug, Bahn

Auf der anderen Seite stehen diejenigen Branchen, die vom Klimaschutz profitieren. In diesem Fall sind das unmittelbar Ökostrom-Anbieter und E-Auto-Hersteller, denn die Fluglinien versuchen als Ausgleich zumindest am Boden klimaneutral zu agieren. Fortbewegungsmittel wie die Bahn profitieren ebenfalls von der prognostizierten Zurückhaltung beim Fliegen – zumindest auf der Kurz- und Mittelstrecke.

Wer fliegt, kann seine Klimasünden über Anbieter wie Atmosfair oder Myclimate kompensieren, die Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern durchführen. Diese erhalten regen Zulauf.

Profiteure des Klimaschutzes sind weiters Hochbaufirmen/Architekten, die sich auf klimaneutrale Bauweise spezialisiert haben. Unternehmen wie Synthesa (Perg) erfreuen sich mit ihren Dämmstoffen (Platten aus Polystyrol oder Hanf) steigender Beliebtheit. Klimaschutz kommt auch klimabewussten Möbelanbietern wie Team 7 oder Grüne Erde entgegen.

4 Fragen an...Claudia Kemfert

Professorin für Energieökonomie, Politikberaterin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

1. Ist Klimaschutz wirtschaftsfeindlich, und schwächt er Unternehmen im Wettbewerb?

Genau das Gegenteil ist der Fall: Klimaschutz stärkt die Wirtschaft und Unternehmen, da Investitionen in Zukunftsmärkte getätigt werden, was wiederum Wertschöpfung und Arbeitsplätze generiert.

2. Wer profitiert aus Ihrer Sicht vom Klimawandel und warum?

Vom Klimawandel profitieren nur diejenigen Unternehmen, die die Schäden begleichen müssen, also Straßen, Bauten reparieren, Deiche bauen usw. Insgesamt erleidet die Volkswirtschaft bei ungebremstem Klimawandel aber mehr Schaden als Nutzen.

3. Ist es nicht teurer, auf Klimaschutz zu verzichten?

Es ist deutlich teurer, wenn wir nicht auf Klimaschutz setzen, die Kosten des Nichthandelns sind deutlich größer als die Kosten des Handelns.

4. Müssten wir klimarelevantes Verhalten entsprechend besteuern, das heißt fördern bzw. bestrafen? Und wie?

Die Rahmenbedingungen müssen von der Politik vorgegeben werden: Neben der Förderung neuer Technologien wie erneuerbare Energien, Elektromobilität oder die energetische Gebäudesanierung sollte „Kostenwahrheit“ einkehren, d. h. die Klima- und Umweltkosten fossiler Energien müssen eingepreist werden.

„Unterirdische Bewässerung ist die Zukunft“

WIEN/LINZ. Wassermangel, Trockenheit, Überhitzung von Städten – dagegen können die beiden Linzer Dorothea Sulzbacher und ihr Mann und Erfinder Thomas Eichenauer Abhilfe schaffen. Sie gründeten vor vier Jahren das Unternehmen Lite-Soil, das sich auf die Begrünung und Bewässerung mithilfe innovativer und patentierter Techniken spezialisiert hat.

„Wir profitieren vom Klimaschutz“, sagt Sulzbacher, „weil man mit unseren Produkten 70 Prozent Wasser spart.“ Mit Hilfe von Vlies-Streifen und Netzen von Bewässerungsröhrchen, die in das Erdreich eingearbeitet werden, wird eine stabilere Wasserversorgung für Agrarflächen, Fassaden, Großbaumverpflanzungen, Rollrasen oder Hochbeete sichergestellt. Das Unternehmen vertreibt über Händler in ganz Europa, beschäftigt sieben Mitarbeiter und will heuer erstmals Gewinn schreiben.

 

Ohne Verbrenner

VW will bis 2050 klimaneutral werden. Die E-Mobilität und ihre Unternehmen gelten als Gewinner des Klimaschutzes. Inwieweit das die Autozulieferer Oberösterreichs wie BMW in Steyr treffen wird, ist unklar. Ökoenergie-Erzeuger zählen sicher – auch dank der Förderungen – zu den Gewinnern der Klimaschutz-Bestrebungen.

Ohne Wegwerfplastik

Der Klimaschutz und indirekt der Verzicht auf fossile Werkstoffe hilft den Recyclern. Ein Beispiel: Derzeit werden in Österreich 73 Prozent der PET-Flaschen wiederverwertet. Bis 2025 sollen es 95 Prozent sein. Bei anderen Kunststoffarten ist das Ziel von 34 auf mehr als 90 Prozent erst 2040 schaffbar, sagt die Chemische Industrie.

Ohne Fleisch

Massentierhaltung ist ein Klimakiller. Bis 2040 dürfte die weltweite Menge an Fleischersatz (pflanzliches Eiweiß) auf 60 Prozent des Gesamt-„Fleisch-“konsums steigen. Unternehmen wie der Mühlviertler Fleischersatz-Hersteller Hermann Fleischlos (Neuburger) oder das US-Burger-Startup Beyond Meat sind erfolgreich auf den Zug aufgesprungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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