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Aufstockung der Landesligen bereits fix

Von Raphael Watzinger, 29. April 2024, 05:34 Uhr
LL West: Sattledt Gmunden
Sattledt (grün) kämpft im Westen um den Klassenerhalt. Bild: Hoermandinger

LINZ. Erweiterung auf 16 Teams entspannt auch die Lage im Abstiegskampf.

Im Sommer 2022 waren die Landesligen aufgrund der vielen OÖ-Liga-Absteiger bereits von 14 auf 15 Vereine aufgestockt worden – jetzt wird die Klassenstärke erneut in die Höhe geschraubt: Ab der kommenden Spielzeit werden die Landesligen mit 16 Teams absolviert. "Die Aufstockung ist fix. Dafür haben sich die Vereine entschieden", bestätigt Raphael Koch, Direktor beim OÖ Fußballverband.

Die Erweiterung würde auch einige positive Dinge nach sich ziehen: Bei einer geraden Anzahl an Teams würde das spielfreie Wochenende jeder Mannschaft wegfallen.

Zudem würde die Aufstockung auch die aktuelle Lage im Abstiegskampf etwas entspannen, da dann weniger Teams den Gang nach unten antreten müssten. Aktuell würden etwa nur die Tabellenletzten der Landesligen Ost und West fix absteigen, die Vorletzten müssten in die Relegation. Aber das kann sich natürlich noch ändern, je nachdem wie viele Teams aus der Regional- und OÖ-Liga absteigen.

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So ist die Lage

Im Osten ist die Lage für das betroffene Duo schon fast aussichtslos: Schlusslicht Katsdorf und der Vorletzte Neuzeug haben bereits acht Punkte Rückstand auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz – für beide geht es wohl nur mehr im direkten Kampf um den Relegationsplatz.

Im Westen sind noch mehr Teams involviert: Schlusslicht St. Marienkirchen liegt zwar schon vier Punkte hinter Sattledt, dem Vorletzten fehlen aber nur fünf Punkte auf den Dreizehnten Munderfing. Auch der Zwölfte Schwanenstadt (sechs Punkte vorne) und Esternberg (sieben Punkte vorne) wären noch in Reichweite.

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Raphael Watzinger
Redakteur Sport
Raphael Watzinger

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