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Chronik

750 neue Corona-Fälle in Österreich

Von nachrichten.at/apa   05. Oktober 2020 12:18 Uhr

Coronavirus Labor
(Symbolbild)

WIEN. In Oberösterreich gab es erneut über 100 neue Corona-Fälle.

Am Montag sind in Österreich 9.020 Personen aktiv mit SARS-CoV-2 erkrankt. In den vergangenen 24 Stunden wurden laut Daten von Innen- und Gesundheitsministerium 750 neue Fälle gemeldet. 488 Menschen befanden sich mit Stand 9.30 Uhr im Krankenhaus (plus von zwölf zum Sonntag), davon 101 auf Intensivstationen (103 am Sonntag). Die Zahl der Covid-19-Toten stieg um fünf auf 818 Menschen.

Im Schnitt der vergangene sieben Tage kamen täglich 781 neue Fälle hinzu. 48.896 Personen wurden bisher insgesamt positiv getestet. 39.058 Menschen gelten als genesen.

Die meisten gab es mit 315 in Wien. Oberösterreich und Tirol meldeten in den vergangenen 24 Stunden 106 neue Fälle ein, Niederösterreich 97 und Vorarlberg 50. 32 kamen in der Steiermark hinzu, in Salzburg waren es 23, in Kärnten zwölf und im Burgenland neun.

11.895 Testergebnisse wurden in den vergangenen 24 Stunden gemeldet. Wie immer waren es über das Wochenende weit weniger als unter der Woche. So kamen in der Steiermark laut den Zahlen des Gesundheitsministeriums lediglich 66 Tests hinzu. 174 waren es im Burgenland, 191 in Kärnten und 418 in Salzburg. 858 Tests meldete Tirol ein, 1.022 Vorarlberg und 2.782 Niederösterreich. 2.980 Covid-Testungen wurden in den vergangenen 24 Stunden aus Wien gemeldet, die meisten waren es mit 3.404 SARS-CoV-2-Tests in Oberösterreich.

Vor genau einer Woche, am 28. September, gab es in Österreich 8.950 aktiv Erkrankte - zum heutigen Wert von 9.020 bedeutet diese eine Steigerung von fünf Prozent. Ein deutliches Plus gab es innerhalb einer Woche bei Intensivpatienten - sie stiegen von 88 am vergangenen Montag auf 101 heute, was einer Zunahme von knapp 15 Prozent bedeutet. Das ist zwar noch deutlich vom bisherigen Höchstwert von 267 Intensivpatienten am 8. April entfernt, allerdings befand sich Österreich damals im Lockdown und Krankenhäuser im Gegensatz zu heute nicht im Vollbetrieb. Im Routinebetrieb liegt die Auslastung der Intensivkapazitäten in Spitälern in der Regel deutlich über 80 Prozent, in vielen Häusern auch bei 90 Prozent und mehr.

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