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Innviertel

UVC Ried steht mit dem Rücken zur Wand

03. März 2021 00:04 Uhr

UVC Ried steht mit dem Rücken zur Wand
Der Einsatz von Kapitän Tomek Rutecki ist derzeit noch fraglich.

RIED/AMSTETTEN. Vor dem zweiten Viertelfinalspiel in der Volleyball-Bundesliga steht der UVC Weberzeile Ried nach der bitteren 2:3-Heimniederlage mit dem Rücken zur Wand.

Am Samstag, 6. März, müssen die Rieder in der zweiten Partie auswärts gewinnen, um ein drittes und entscheidendes Spiel zu erzwingen. Eine "machbare, aber sehr schwere Aufgabe", sagt Trainer Dominik Kefer. "Wir haben Amstetten im Grunddurchgang zwei Mal geschlagen. Wir werden voll angreifen und alles geben", sagt Kefer.

"Der Sport hat schon viele schöne Geschichten geschrieben. Amstetten hat jetzt alles in der Hand, wir benötigen hingegen schon fast ein kleines sportliches Wunder. Unser Ziel ist aber klar: Wir müssen und wollen am Samstag gewinnen", sagt UVC-Ried-Manager Roman Lutz.

Trainer Kefer bangt derzeit noch um den Einsatz von Topangreifer und Kapitän Tomek Rutecki, der sich im ersten Viertelfinalspiel eine Verletzung an der Wade zugezogen hat.

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